Cover image of Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
(0)
News

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Updated about 9 hours ago

News
Read more

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

Read more

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

iTunes Ratings

0 Ratings
Average Ratings
0
0
0
0
0

iTunes Ratings

0 Ratings
Average Ratings
0
0
0
0
0
Cover image of Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Updated about 9 hours ago

Read more

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/

Rank #1: Lexus IS 300h F-Sport

Podcast cover
Read more

Über einer Million Exemplare der IS Limousine von Lexus sind bereits auf den Straßen weltweit unterwegs. Das liegt ohne Frage an den technischen und optischen Qualitäten dieses Fahrzeugs, dass derzeit in der dritten Modellgeneration zu haben ist. Wir haben uns den Lexus IS 300h, die Hybridversion des Erfolgsmodells, mal genauer angeschaut!

Darum geht es diesmal!
Wer ein Auto fahren will, das ihm nicht an jeder Straßenecke gleich in mehrfacher Ausfertigung begegnet, der muss entweder sehr viel Geld in die Hand nehmen, um sicherzustellen, dass es keine hohen Stückzahlen davon gibt oder es schaut sich mal bei der Toyota Schwestermarke Lexus um. Die bietet nämlich durchaus bezahlbare Fahrzeuge, die aber nicht in Riesenstückzahlen unterwegs sind.  Zumindest NOCH nicht, aber das kann sich schnell ändern! Wir haben uns für den Test der Sportlimousine IS 300h entschieden.

Power und Drive!   
Wer sich mit den Typenbezeichungen bei Lexus auskennt der weiß: das h steht für einen Hybridantrieb und in dem Bereich sind Toyota und Lexus bekanntlich Spezialisten. Schaut man dem IS 300h unter die Haube, dann entdeckt man einen kraftvollen 2,5-Liter-Motor mit Direkteinspritzung, der gemeinsam mit einem Hochleistungs-Elektromotor insgesamt 164 (223) kW (PS) bietet. Damit ist der IS 300h recht zügig unterwegs. Tempo 100 passierten wir nach 8,3 Sekunden, die Spitze erreicht der Lexus bei 200 km/h. Verbrauchstechnisch liegt der Wagen somit bei einem kombinierten Wert von 4,2 bis 4,6 Liter auf 100 Kilometer, abhängig von der Radgröße. Die CO2-Emissionen pegeln sich somit zwischen 97 und 107 g/km ein. Und eines ist damit auch ziemlich sicher. Dass Sie so schnell KEINE Probleme mit irgendwelchen Fahrverboten bekommen werden.



Die Kosten!
Der Lexus IS kostet je nach Motorisierung und Ausstattungslinie zwischen 38.600,00 und 52.900,00 Euro.  Wir haben den IS 300h als F-Sport getestet, da sprechen wir über einen Grundpreis von 48.050,00 Euro. Das ist von fünf Ausstattungslinien der Hybridversion die zweihöchste. Sie enthält neben der für alle Versionen gültigen Serienausstattung auch die zusätzlichen Features der Versionen EXECUTIVE LINE und SPORT LINE.

Dazu kommen unter anderem auch ein adaptiv variables Fahrwerk mit zusätzlichem Fahrmodus SPORT S+ und Customise Funktion (IS 300h), das F SPORT-Design,
das Lexus Safety System + mit – Pre-Crash Safety-System, adaptiver Geschwindigkeitsregelung,  LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, Spurverlassenswarner und  Verkehrszeichenerkennung.

Und auch über Features wie die elektrische Sitzverstellung für Fahrer und Beifahrer und die elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze für den Fahrersitz freut man sich.
Ich denke, sie werden kaum noch Wünsche haben.  Und falls doch, gibt es noch diverse Extras.

Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_18_Lexus_IS_300h_Autotipp_kvp.mp3

Apr 30 2018
Play

Rank #2: Jaguar F-PACE SVR

Podcast cover
Read more

Sportwagen Performance, SUV Design und pure Automobilfaszination. Man könnte auch einfach sagen: Jaguar F-PACE SVR. Aber ich denke mal, damit werden Sie nicht zufrieden sein, also haben wir uns das Spitzenmodell von Jaguars F-Pace-Reihe doch mal etwas genauer angeschaut!

Darum geht es diesmal!
In Sachen Automobil gibt es viele schöne Sprüche. Einer lautet: Leistung ist durch nicht zu ersetzen außer durch noch mehr Leistung! Mit „Hubraum“ gab es diesen Satz übrigens auch. Nun, Hubraum und Leistung hat der Jaguar F-PACE SVR ganz bestimmt reichlich, wie wir gleich noch feststellen werden.

Power und Drive!   
Federführend entwickelt wurde der F-PACE SVR bei Special Vehicle Operations (SVO). Mit seinem 5,0-Liter-V8-Kompressormotor und daraus verfügbaren 405 kW (550 PS) ist er alles andere als untermotorisiert. Mithilfe seines maximalen Drehmoments von 680 Nm wird der knapp zwei Tonnen schwere High Performance-SUV in nur 4,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt; die Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 283 km/h. Eine Achtstufen-Automatik verteilt die geballte Kraft auf beide Antriebsachsen, die Kraftverteilung erfolgt je nach Fahrbahn- und Wetterverhältnissen variabel. Auf trockener Fahrbahn ist der F-PACE SVR als reiner Hinterradantriebler unterwegs – so wie es Jaguar Fahrer seit jeher kennen und schätzen.  Über den realen Benzindurst des F-PACE SVR will ich hier nicht spekulieren, jedenfalls kann man ihn im kombinierten Fahrzyklus mit 11,9 l/100 km und somit mit kombinierten CO2-Emissionen von 272 g/km fahren. Mehr Fahrfreude durch einen stärken Tritt aufs Gaspedal wird man natürlich durch einen höheren Verbrauch erkaufen!

Die Innenausstattung!
Die Ausstattung des SVR ist wie erwartet opulent, ich will nur einige Features nennen. Da gibt es ein Meridian™ Soundsystem mit 380W und 11 Lautsprechern, die Navigation Pro inkl. Verkehrszeichenerkennung und adaptivem Geschwindigkeitsbegrenzer, diverse Fahrassistenzsysteme, unter anderem eine 360° Einparkhilfe, die dem Fahrzeug unnötige Beulen ersparen soll. Entscheidend ist die Menge der Serienausstattungselemente und die beinhaltet eigentlich alles, was üblicherweise nicht nur gut, sondern auch zusätzlich teuer ist. Schauen Sie einfach mal in die Liste, Sie werden mir recht geben.

Die Kosten!
Falls Sie sich jetzt spontan zum Kauf eines Jaguar F-PACE SVR  entschlossen haben dann sollten Sie nun mal einen Blick auf Ihr Konto werfen. Da sollten mindestens 101.000,00 € frei verfügbar sein, denn selbst bei diesem Auto kann man an der Ausstattung noch nacharbeiten. Aber zugegebenermaßen ist aus die Serienausstattung schon überzeugend! 

Alle Fotos: © Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2019_kw_27_Jaguar_F-Pace_SVR_Autotipp_kvp.mp3

Jul 01 2019
Play

Rank #3: Jaguar XF 25t Portfolio

Podcast cover
Read more

Ich weiß nicht, ob es Ihnen genauso geht wie mir, aber Fahrzeuge aus dem Hause Jaguar haben mich schon immer fasziniert. Die waren mir lieber als Fahrzeuge aus italienischer Produktion mit springenden Pferden oder Ähnlichem auf dem Emblem. Und so habe ich mich gefreut, mal wieder einen Jaguar fahren zu können. Der gehört zudem auch noch zur Kategorie „bezahlbar!“ Ich spreche vom Jaguar XF 25t Portfolio.

Darum geht es diesmal!
Heute beschäftigen wir uns im aktuellen Autotest mit dem Jaguar XF 25t Portfolio und natürlich habe ich mich gefragt, was das „Portfolio“ bedeutet. In der Pressemappe steht nichts dazu. Laut Wikipedia ist der Begriff eine Zusammensetzung aus den lateinischen Worten portare für „tragen“ und folium für „Blatt. Wie auch immer, es klingt jedenfalls hochwertig und Hochwertigkeit strahlt der gesamte XF definitiv aus!

Power und Drive!   
Jaguar bietet den XF mit Motoren von 163 PS (120 kW) bis 380 PS (280 kW) an.  Unser Testkandidat war der XF 25t Portfolio. Was die 25 aussagt, kann ich Ihnen leider nicht erklären, es kann keine Verkürzung des Hubraums sein, denn der liegt bei 2 Litern. Es könnte aber die Verkürzung der PS-Zahl sein, denn, unser XF ging mit einem 4-Zylinder-Turbobenziner mit 250 PS (184 kW), 8-Gang-Automatikgetriebe und Heckantrieb ins Rennen.

Dafür spricht auch, dass der 30t AWD, der ebenfalls einen 2.0 Litermotor hat, 300 PS (221 kW) mitbringt.  Zurück zu „unserem“ XF. Er erledigt die Beschleunigung von 0-100 km/h locker in 6,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 244 km/h. Das dürfte absolut ausreichend sein. Im kombinierten Verbrauch kommt der XF mit 6,8 Litern 100 Kilometer weit, die CO2 -Emission beträgt 154 g/km.

Die Kosten!
Wie wir gesehen haben, bietet Jaguar den XF mit Motoren von 163 PS (120 kW) bis 380 PS (280 kW) an. Ebenso groß ist dann natürlich auch die Bandbreite der Preise.
Zwischen 41.460,00 Euro für das Einstiegsmodell  und 71.160,00 Euro für die Topversion gibt es diverse weitere Varianten. Eine davon ist unser Testkandidat, der XF 25t Portfolio, den es ab 57.660,00 Euro gibt. Mit Sonderausstattungen lässt sich dieser Preis natürlich noch steigern.

Inwieweit das nötig ist, muss jeder selbst entscheiden. Immerhin sind schon Dinge wie die Sitze und die Armaturentafeloberseite in Windsor-Leder gehalten, der Wagen hat Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Scheinwerferreinigungsanlage, eine Geschwindigkeitsregelung mit Geschwindigkeitsbegrenzer, sensorgesteuertes Fahrlicht, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, ein 8˝ Touchscreen-Farbdisplay und das Jaguar Smart Key System mit Keyless Start.

Alle Fotos: © Jaguar Land Rover
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_13_Jaguar_XF_25t_Portfolio_Autotipp_kvp.mp3

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_13_Jaguar_XF_25t_Portfolio_Autotipp_kvp.mp3

Mar 26 2018
Play

Rank #4: Honda Civic Sport 1.5 VTEC-TURBO

Podcast cover
Read more


Denk ich an Honda, erinnere ich mich an die Zeiten in der Formel 1. Und so fühlt man sich im aktuellen Honda Civic auch ein klein wenig in diese Zeit zurückversetzt, besonders dann, wenn der Wagen in einem aggressiven Rot lackiert ist.  Wir haben uns den Wagen mal als 1,5-Liter-VTEC-TURBO-4-Zylindermotors mit 182 PS (134 kW) näher angeschaut!

Darum geht es diesmal!
So viel steht fest. Wer auf der Suche nach einem auffälligen, aber dennoch erschwinglichen Fahrzeug ist, der kommt an einem Besuch beim Honda-Händler eigentlich nicht vorbei. Dort sollte der Besucher dann die Schritte in Richtung des aktuellen Civic lenken, mit dem Honda im C-Segment vertreten ist.  Seit mittlerweile 40 Jahren gibt es den Civic, der aktuell in der zehnten Generation auf dem Markt ist.

Power und Drive!  
Der Civic Fünftürer ist mit 1,0-Liter-3-Zylinder- und 1,5-Liter-4-Zylinder-Turbobenzinmotoren von Honda ausgestattet. Der 1,0-Liter-VTEC-TURBO-Benzinmotor mit 3 Zylindern bringt eine Leistung von 129 PS (95 kW) mit, die Leistung des 1,5-Liter-VTEC-TURBO-4-Zylindermotors liegt sogar bei 182 PS (134 kW). Diese Version haben wir uns mal näher angeschaut.

Der Civic ist serienmäßig mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. In dieser Kombination sprechen wir über eine Beschleunigung von 8,2 Sekunden hin zur Tempo 100 Messmarke und über eine maximale Geschwindigkeit von 220 km/h. In Sachen Verbrauch kann der Civic mit einem kombinierten Wert von 5,8 l Super bleifrei E 10 auf 100 km punkten, das entspricht einer CO2-Emission von 133 g/Kilometer.

Mit dem Honda SENSING hat der Civic zudem eine Reihe aktiver Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme an Bord. Es gehört zu den umfassendsten Sicherheitstechnologie-Systemen seiner Klasse. Das System verwendet eine Kombination von Radar- und Kameratechnologie sowie eine Vielzahl von Hightech-Sensoren. Diese warnen den Fahrer in potentiellen Gefahrensituationen und unterstützen ihn.

Die Kosten!
Wie heißt es so schön? Über Geld spricht man nicht, Geld hat man! Das ist auch gut so, denn verschenken wird der Honda-Händler den Civic nicht. Aber ich kann Sie beruhigen, die Preise sind wirklich moderat ausgefallen. Los geht es mit dem 1.0 VTEC Turbo S mit 129 PS (95 kW) für ganze 19.990 €. Unser Testkandidat, der 1.5 VTEC Turbo mit 182 PS (134 kW) kostet als Sport 27.960 €, als Sport Plus 30.520 und als Turbo Prestige 31.460 €. Sie müssen mir Recht geben, das sind wirklich erschwingliche Preise.

Alle Fotos: © Honda Deutschland - Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_12_Honda_Civic_Sport_1_5_VTEC-TURBO_Autotipp_kvp.mp3

Mar 19 2018
Play

Rank #5: Der neue Opel Zafira Life

Podcast cover
Read more


Im Januar 2019 hat der neue Opel Zafira Life seine Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Brüssel gefeiert, im Herbst steht er bei den Händlern. Oder besser gesagt, er steht da zur Probefahrt. Und da es ihn auch mit NEUN Sitzplätzen gibt, ist er sogar attraktiv für eine Handballmannschaft plus Trainer und Betreuer. Und vermutlich gibt es noch mehr Sportarten, deren Teams mit neun Plätzen bestens bedient sind. Volleyballteams zum Beispiel!

Darum geht es diesmal!
Seit März nimmt Opel für den neuen Zafira Life Bestellungen entgegen und der geneigte Käufer hat die Qual der Wahl, denn der Neue aus Rüsselsheim steht gleich in drei Längen zur Auswahl – als „Small“-Variante mit 4,60 Meter Länge, als „Medium“ mit 4,95 Meter sowie als „Large“ mit 5,30 Meter. Jede Version bietet bis zu neun Personen Platz.

Power und Drive!    
Beim Antrieb hat sich Opel für eine Auswahl an Euro-6d-TEMP-Dieselmotoren mit 1,5 und 2,0 Liter Hubraum entschieden. Die Leistungsbandbreite reicht dabei von 75 kW/102 PS über 88 kW/120 PS und 110 kW/150 PS bis 130 kW/177 PS. Ab dem Herbst steht der Zafira Life bei den Händlern für Probefahrten zur Verfügung. Ab 2021 kommt als Ergänzung auch eine rein elektrische Variante.

Die Innenausstattung!
Opel hat seinem neuen Großraum-Pkw nicht nur reichlich Platz, sondern auch jede Menge innovative Fahrerassistenz-Systeme spendiert. Teils serienmäßig, teils optional. Schauen Sie einfach mal in die Preisliste.  Das Fahrer-Assistenz-Paket 2 beispielsweise beinhaltet unter anderem einen adaptiven  Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, einen Frontkollisionswarner, den Notbremsassistenten und noch ein paar andere Dinge, im Fahrer-Assistenz-Paket 1 sind Fernlichtassistent,  Müdigkeitswarner, Solar Reflect-Windschutzscheibe, Spurassistent und  Verkehrsschildassistent mit intelligentem Geschwindigkeitsregler enthalten. Zudem gibt es auch für den Großraum-Pkw im Laufe des Jahres 2019 das neue Telematikangebot Opel Connect. Mit hilfreichen Funktionen wie der Live Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, der Direktverbindung zur Pannenhilfe und dem Notruf sind Zafira Life-Fahrer stets auf der sicheren Seite.

Die Kosten!
Wer sich für den Kauf eines neuen Opel Zafira Life entschließt, muss sein Konto um mindestens 34.660,00 Euro plündern. Dafür bekommt er dann den 1,5-Liter-Turbodiesel mit 75 kW/102 PS  als Zafira Life Selection mit Platz für fünf Passagiere - auch hier schon Top-Komfort und viele praktischen Lösungen inklusive. Das steigert sich dann bis auf 52.575,00 Euro für die Version Zafira Life L mit 2.0 Diesel und 130 kW (177 PS) und 8-Stufen-Automatik. Für alle Modellvarianten gibt es aber noch eine ganze Reihe von Sonderausstattungen. Damit kann man den Preis wie üblich noch nach oben treiben. Was man alles zusätzlich haben will, ist aber immer eine Sache der persönlichen Wünsche!

Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH


Jun 24 2019
Play

Rank #6: Citroen Berlingo SHINE PURETECH 110

Podcast cover
Read more

Wenn ein bestimmtes Produkt mit dem Namen einer Marke fast untrennbar verbunden ist, dann ist das schon fast ein Ritterschlag. Da wird bei der Frage nach einem Papiertaschentuch wie selbstverständlich ein Tempo verlangt, transparentes Klebeband wird in der Regel als Tesa beschrieben und ein Geländewagen fast immer als Jeep, auch wenn im jeweiligen Fall ein anderer Hersteller dahintersteht. Citroën hat das Kunststück geschafft, dass der Name Berlingo in einigen Ländern sogar als Synonym für ein Familien- und Freizeitauto verwendet wird. Gratulation!



Darum geht es diesmal!
ER war der Begründer des Segments der Hochdachkombis. 1996 gestartet wurden bisher vom Citroën Berlingo weltweit über 1,7 Millionen Fahrzeuge verkauft. Jetzt hat Citroën den Berlingo nicht nur im Design, sondern auch in Komfort und Modularität weiterentwickelt: Erstmals gibt es ihn in zwei Längen und wahlweise als Fünf- und als Siebensitzer. Dazu kann man 19 Fahrerassistenzsysteme, vier Konnektivitätstechnologien sowie leistungsstarke Benzin- und Dieselmotoren ordern. Diese erfüllen natürlich schon jetzt die zukünftige Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Power und Drive!   
Beim Antrieb kann man aktuell zwischen 1.2 Liter - PureTech Benzinmotoren mit 81 kW /110 PS und 96 kW /131 PS und Dieselantrieben mit 75 kW /110 PS und 96 kW /131 PS  wählen. Je nach Modell ist auch das 8-Gang-Automatikgetriebe EAT8 verfügbar. Unser Testkandidat ging mit dem mit 81 kW /110 PS PureTech Benzinmotor mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe ans Werk. Damit konnten wir folgende Fahrwerte erzielen. Die Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 dauert 13 Sekunden, beim Siebensitzer dauert es mit 13,6 Sekunden etwas länger. Die Spitze erreichen beide aber bei 175 km/ h.  Die Verbrauchswerte liegen mit 5,4 Liter auf 100 km im kombinierten Verbrauch gleich, im CO2-Ausstoß ist es mit 124 zu 125 g / km  kombiniert nur ein unbedeutender Unterschied.

Die Innenausstattung!
Wer sich die Ausstattungsliste eines Citroën Berlingo anschaut wird sehen, dass schon die Basisversion, die lustigerweise den Namen START trägt, ordentlich ausgestattet ist. Das sind neben vielen Selbstverständlichkeiten auch erfreuliche Features wie ein Sicherheitspaket, bestehend aus Spurassistent, Verkehrszeichenerkennung und einem aktiven Notbremsassistenten mit Kollisionswarner. Das sind weiterhin angenehme Hilfsmittel wie der Berganfahrassistent oder elektrische Fensterheber vorn. Mit steigender Ausstattungslinie wird auch die Ausstattung umfangreicher. Genaueres sagt Ihnen die Preisliste. Trotzdem gibt es auch noch eine Optionsliste, mit der man den Wagen nochmal aufpeppen kann. Wenn es denn unbedingt sein muss!

Die Kosten!
Reden wir über Geld. Den Citroën Berlingo gibt es ja nach Modell zwischen 19.090,– und 30.690,– Euro. Der Berlingo PureTech mit 81 kW /110 PS  und 6-Gang-Schaltgetriebe kostet in der SHINE-Ausstattung 24.640,– Euro. Das ist ein ausgewogener Preis für einen gut ausgestatteten Hochdachkombi.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2019_kw_25_Citroen_Berlingo_SHINE_PURETECH_110_Autotipp_kvp.mp3

Jun 17 2019
Play

Rank #7: Hyundai Tucson N Line

Podcast cover
Read more

SUVs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, auch wenn sich ihre Fahrerinnen und Fahrer auch häufig dafür rechtfertigen müssen, ein SUV zu fahren. Wie dem auch sei, der Hyundai Tucson, über den wir heute sprechen, ist das meistverkaufte Modell des Herstellers hier in Deutschland. Seit Jahresbeginn gibt es auch die Version N-Line.


Darum geht es diesmal!
Im Herbst 2018 hat Hyundai den Tucson optisch überarbeitet, zum Frühjahr 2019  gab es eine ganze Reihe von technisches Modifikationen. So sind nun alle Dieselmotoren mit einem zweiten, 48 Volt starken Bordnetz ausgestattet, das die neue Mildhybridtechnik der Selbstzünder versorgt.  Neu ist seit Anfang 2019 auch die N Line Variante, die dem Tucson eine betont sportliche Optik gibt. 

Das Outfit!
Die Frontpartie wurde modifiziert, sie trägt einen schwarzen Kühlergrill, dunkel eingefärbte Scheinwerferblenden, hat LED Tagfahrlicht in Bumerang- Form, die Außenspiegel, Dachreling und Seitenschweller sind in Schwarz gehalten. Schwarze 19 Zoll Leichtmetallfelgen schaffen optisch eine Extraportion Dynamik.

Power und Drive!

Antriebsseitig geht es bei der Tucson N-Line nicht wie bei der „normalen“ Version mit dem 1.6 GDI Benziner mit 6-Gang-Schaltgetriebe und 97 kW (132 PS) los, sondern erst mit der Version T-GDI mit 130 kW (177 PS). Ähnlich ist es bei den Dieselmotoren. Man kann hier nicht mit dem frontgetriebenen 1.6 CRDi mit 6-Gang 85 kW (116 PS) einsteigen, sondern erst beim Tucson 2.0 CRDi mit Allradantrieb, wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Stufen-Automatik. Als Freund großer Bequemlichkeit würde man natürlich Letzteres wählen.

Die Innenausstattung!
Die N-Line-Ausführung des Hyundai Tucson erkennt man im Innenraum an den Komfortsitzen, die in einer Stoff-/Leder-Kombination gehalten sind und ein dezentes N Line Logo tragen. Nicht zu übersehen sind das N-Logo am Schaltknauf, die roten Kontrastnähte auf Sitzen und Armaturenbrett und die Pedale mit Aluminiumaufsätzen.  Das ist aber alles sehr harmonisch gehalten. Da die N-Line zudem zu den hochwertigen Ausstattungslinien zählt, kann man sich über den Ausstattungsumfang natürlich auch nicht beklagen! Bei Bedarf genügt ein Blick ins Internet.

Die Kosten!
N-Line-Fahren beginnt beim Hyundai Tucson preismäßig bei 34.550,00 Euro, dafür gibt es den Benziner mit 1.6 T-GDI,  6-Gang-Schaltgetriebe und 97 kW (132 PS). Wer das siebenstufige DSG-Getriebe haben will, muss 1.900,00 Euro drauflegen. Das dürfte aber sinnvoll sein. Entscheidet man sich für den 1.6 CRDi, sind alternativ 41.100,00 Euro für die Version mit Schaltgetriebe fällig, 43.000,00 Euro für die Variante mit 8-Stufen-Automatik.

Alle Fotos: © Hyundai Motor Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2019_kw_21_Hyundai_Tucson_N_Line_Autotipp_kvp.mp3

May 20 2019
Play

Rank #8: Seat Leon ST FR 2.0 TSI

Podcast cover
Read more

An was denken Sie, wenn Sie das Wort Leon hören? Das ist eine durchaus ernst gemeinte Frage. Es gibt viele Begriffe, die man früher zuerst mit etwas anderem in Verbindung brachte als heute. Wenn Sie zum Beispiel Passat bei Google eingeben, dann kommen seitenweise Treffer zum gleichnamigen Auto, auf Seite vier kommt immerhin ein Hinweis auf das Museums-Segelschiff Passat.

Erst auf Seite ACHT wird im Lexikon der Geowissenschaften erstmalig erwähnt, dass es sich dabei um ein Windsystem handelt, das übrigens dem Auto seinen Namen gegeben hat. Wir sind heute allerdings bei einer Konzerntochter das Passatherstellers unterwegs und da sieht das mit den ersten Treffern noch etwas anders aus. Aber der Seat Leon hat sich immerhin auf Platz fünf vorgekämpft! 

Darum geht es diesmal!
Geben Sie doch mal zum Spaß in die Adresszeile ihres Browsers das Wort „Leon“ ein. Bei mir kam als erstes Ergebnis „Vorname“, als zweites ein Ort in Spanien. León ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war die Hauptstadt des Königreiches León, eines wichtigen Vorläufers des spanischen Staates. Damit sind wir gar nicht allzu weit von „unserem“ Leon entfernt, denn Seat hat eines seiner Autos nach diesem Ort benannt. Das ST und FR hat allerdings nichts mit der Stadt zu tun. Das eine steht für die Kombiversion, das andere für das sportliche Erscheinungsbild und das Fahrverhalten.

Power und Drive!   
Wir hatten den Seat Leon mit dem 2.0 TSI-Benzinmotor im Test. Wir sprechen also über 140kW (190 PS) und ein serienmäßiges 7-Gang-DSG. Die Beschleunigung hin zu Tempo 100 erledigt der Leon ST FR in 7,3 Sekunden, seine  Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 232 km/h. Das ist auf deutschen Autobahnen immerhin theoretisch möglich!  Der kombinierte Verbrauch beträgt 6,2 l/100km, die Abgasemissionen ebenfalls im kombinierten Fahrzyklus 141 g/km. Positiv macht sich in jedem Fall auch sein max. Drehmoment von 320 Nm bemerkbar.

Die Innenausstattung!
Da uns wie üblich die Zeit wegläuft, hier nur ein paar selektive Ausstattungsdetails. Wichtig sind  mir dabei die Climatronic mit getrennter elektronischer Temperaturregelung für Fahrer und Beifahrer, die Bluetooth-Schnittstelle mit integrierter Freisprechanlage und Audio-Streaming, die Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) und, für mich sehr wichtig,  das Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion.  Angenehm ist mir auch das Media System Plus, das so nette Dinge wie ein Audiosystem mit 8" Farb-Touch-Screen, CD-Player (MP3, WMA), SD-Kartenslot, Multifunktionslenkrad und Sprachsteuerung beinhaltet. Wie bei fast jedem anderen Auto gibt es natürlich auch noch zahlreiche aufpreispflichtige Zusatzausstattungen.

Die Kosten!
Damit Sie in Sachen Leon ST mal etwas Überblick bekommen. Da liegt die günstigste Ausstattung als Reference mit dem 1.0 TSI Benziner mit 63 kW (86 PS), 5-Gang-Schaltgetriebe und Frontantrieb bei 19.980 Euro. Der günstigste FR bringt einen 1.5 TSI, 96 kW (130 PS), und ein 6-Gang Schaltgetriebe mit und kostet ab 25.100,-- Euro. Für unseren Testkandidaten, den Leon ST FR 2.0 TSI, müssen Sie 29.400 Euro auf den Tisch legen. Dafür gibt es dann allerdings 140 kW (190 PS) und ein 7-Gang DSG.

Alle Fotos © SEAT Deutschland GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2019_kw_10_Leon_ST_FR_2_0_TSI_Autotipp_kvp.mp3

Mar 04 2019
Play

Rank #9: Der neue Toyota Corolla scharrt schon mit den Hufen

Podcast cover
Read more


Man mag es kaum glauben aber es stimmt. Toyota schickt die ZWÖLFTE GENERATION der traditionsreichen Corolla-Baureihe in den
Wettbewerb um das in Europa hart umkämpfte C-Segment. Wir haben uns mal näher mit dem Fahrzeug beschäftigt!

Darum geht es diesmal!
Wenn es sich beim neuen Toyota Corolla um ein Pferd handeln würde, dann könnte man davon sprechen, dass er bereits mit den Hufen scharrt. Ausreiten darf er dann ab April 2019, um bei dieser Analogie zu bleiben.

Eine ganz wichtige Neuerung ist, dass es in seiner Motorenpalette KEINEN Dieselmotor mehr geben wird, zu dem konventionellen Benzinantrieb gesellen sich aber gleich zwei Hybridmotoren.  Das macht durchaus Sinn, denn bisher haben sich bereits über 12 Millionen Menschen weltweit für Toyota Hybridtechnik entschieden. Aber auch abseits der Motoren bietet der neue Corolla viel nützliche Technik. Toyota Produktpressesprecher Thomas Heidbrink:    

Thomas Heidbrink:      
Generell ab der Basis ist das E-Call-System, was jetzt gesetzlich vorgeschrieben ist seit 2019, selbstverständlich verfügbar, das Gleiche gilt ja für den RAV4, den wir vor kurzem eingeführt haben. Das heißt, sobald der Airbag ausgelöst wird, wird automatisch – ohne dass der Fahrer, der vielleicht auch bewusstlos in so einem Fall ist, je nachdem, wie die Schwere des Unfalls ausschaut, etwas tun muss – automatisch der Notruf  112 in Deutschland ausgelöst!

Nun werden Sie sich zurecht fragen, wieso ich etwas anspreche, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Nun, das hat einen guten Grund.    

Thomas Heidbrink 
In Ergänzung zu diesem E-Call-System haben wir zum Beispiel My-T-Connected-Services, das heißt, es ist eine App, die My-T-App, und mit der kann das Fahrzeug sozusagen zu einem Connected Car werden. Wir bieten diesen Dienst serienmäßig und kostenlos für die Fahrzeugnutzungsdauer von zehn Jahren an und bei My-T-App hat der Kunde die Möglichkeit, von all diesen Vorteilen zu profitieren.

Und diese Nutzung ist ganz einfach.

Thomas Heidbrink:      
Er muss sich lediglich die My-T-App herunterladen und sein Fahrzeug registrieren und dann profitieren im Prinzip alle Corolla-Ausstattungsvarianten bereits von dieser App. Man kann online oder über die App sehen, wann der nächste Servicetermin anfällt, man kann Routen planen, et cetera pp.


Und auch, was die weitere Technik und den Komfort angeht, hält Toyota ein wahres Füllhorn an Features bereit.  Zum kabellosen Laden von Mobiltelefonen gibt es beispielsweise ein induktives Feld vor dem Schalthebel, das es ermöglicht, kabellos alle Mobiltelefone aufzuladen, wenn diese kompatibel zum so genannten WPC-Standard sind.  Zu den Annehmlichkeiten gehören je nach Ausstattungslinie Dinge wie die elektrische Heckklappe mit Öffnungssensor oder auch das Skyview Panoramadach. Und das sind nur wenige von vielen Features im neuen Corolla.

Alle Fotos © Toyota Deutschland GmbH

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2019_kw_09_Toyota_Corolla_scharrt_mit_den_Hufen_Autotipp_kvp.mp3

Feb 25 2019
Play

Rank #10: Kia Sorento 2.2 CRDi AWD- Der Autotipp von Michael Weyland

Podcast cover
Read more

Also das SUV Sorento im Jahr 2002 seine Markteinführung erlebte, war Kia bei uns in Deutschland noch wenig bekannt. Das hat sich mittlerweile gewaltig geändert. Daran hat der Sorento einen großen Anteil. 2015 hat Kia die dritte Generation seines SUV-Flaggschiffs gestartet, die aktuelle Ausführung hatte ihre Markteinführung im Oktober 2017. Wir stellen den aktuellen Sorento mal näher vor.

Darum geht es diesmal!
Der Wagen, über den wir uns heute unterhalten werden, wird in Südkorea hergestellt. Beim Namen Sorento dachte ich kurioserweise direkt, dass mich das an Italien erinnert und was entdecke ich bei Wikipedia? Der Name bezieht sich in der Tat auf die süditalienische Stadt Sorrent. Wie dem auch sei, wir sprechen über das mit renommierten Designpreisen wie dem Red Dot Award und iF Award ausgezeichnete SUV-Flaggschiff der Marke Kia.

Power und Drive!   
147 kW (200 PS) leistet der 2,2-Liter-Turbodiesel des Sorento. Damit beschleunigt er das Fahrzeug in der Version mit Dynamax™-Allradsystem und Achtstufen-Automatik in 9,4 Sekunden auf Tempo 100. Alle Sorento-Versionen mit 2.2 CRDi Motors sind unabhängig von Antriebsart und Getriebe 205 km/h schnell.  Serienmäßig haben alle
Automatikmodelle die Fahrmodus-Wahl „Drive Mode Select“, die ab Modelljahr 2018 neben „Eco“, „Komfort“ und „Sport“ die neue Einstellung „Smart“ beinhaltet. Dabei merkt sich das Fahrzeug die Gewohnheiten des Fahrers. Werfen wir noch einen Blick auf das Konsumverhalten des Kia Sorento 2.2 CRDi als AWD mit Achtstufen-Automatik. Hier sprechen wir dann von 6,1 bis 6,2 Litern Diesel im kombinierten Verbrauch, was CO2 Emissionen von 160 – 163 g/km entspricht.

Die Innenausstattung!
Beim Sorento kann man unter fünf Ausführungen wählen. Edition 7, Vision, Spirit, GT Line und Platinum Edition. Schon die Basisversion verfügt unter anderem über Klimaanlage, Sitzheizung vorn und hinten (äußere Sitze), ein beheizbares Lederlenkrad, ein Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen Rückfahrkamera, Geschwindigkeitsregelanlage, Parksensoren hinten, elektrisch anklappbare Außenspiegel und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Die Kosten!
Der Einstieg ins Sorento-Fahren beginnt bei 35.750,00 Euro mit dem frontgetriebenen 2.2 CRDi mit SCR und Sechs-Gang-Schaltgetriebe in der Ausstattungslinie Edition 7.  Für unseren Testkandidaten, den Kia Sorento 2.2 CRDi AWD mit Achtstufen-Automatik und der höchsten Ausstattungsstufe Platinum sind dann 52.950,00 Euro fällig.  Damit hat man dann aber auch ein Fahrzeug, dem rundherum nichts mehr fehlt!



Alle Fotos: © Kia Motors Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2019_kw_03_Kia_Sorento_2._2_CRDi_AWD_Autotipp_kvp.mp3

Jan 14 2019
Play

Rank #11: Magna demonstriert auf der CES 2019 die Schnittstellen von Elektrifizierung, autonomem Fahren und intelligenter Mobilität

Podcast cover
Read more

Die CES - International Consumer Electronics Show - ist eine der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik. Sie findet jährlich im Las Vegas Convention Center statt.  Zu den Ausstellern gehören internationale namhafte Hersteller aus der Elektronikbranche und immer häufiger auch Unternehmen aus der Automobil- bzw. Automobilzulieferindustrie. Am 11. Januar und 12. Januar 2018erwarten rund 4000 Aussteller ca. 170.000 Besucher. Einer der Ausstatter ist der weltweit agierende Automobilzulieferer Magna!

Darum geht es diesmal!
Magna präsentiert auf der CES 2019 mit einem gänzlich neuen Ausstellungs-Modul wie und wo sich zukünftig Elektrifizierung, autonomes Fahren und intelligente Mobili-tät überschneiden. Mit der kompletten Palette elektrifizierter Antriebskonfigurationen bis hin zu voll flexiblen Innenräumen von Fahrzeugen, die gezielter den Bedürf-nissen von Fahrern und Passagieren entsprechen, zeigt die ‚Welcome to Mobility‘ Aus-stellung die Vision der Zukunft von Magna: Where Mobility is Technology.

Konfigurierbare Sitzanordnungen werden bei zukünftigen intelligenten Mobilitätslösungen eine größere Rolle spielen. Besucher können durch eine umfassende Präsentation und eine Virtual-Reality-Demonstration daran teilhaben, wie lange Auto- und Transportfahrten sowie mobile Meetings durch Technologien wie haptische Massagesitze, persönliche Sound-Zonen und biometrische Sensorik durch die Hilfe von Sensoren umgesetzt werden können.
„‚Welcome to Mobility‘ ist die Vision von Magna darüber wie sich Elektrifizierung, autonomes Fah-ren und intelligente Mobilität miteinander verbinden”, sagt Swamy Kotagiri, Chief Technical Officer von Magna. „Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung beim Designen und bei der Entwicklung neuer Technologien unterstützt Magna Kunden, die das gesamte Fahrzeugerlebnis auf eine neue Ebene heben und nicht nur einige wenige Komponenten ändern wollen. Wir freuen uns, unseren ganz-heitlichen Ansatz auf der CES demonstrieren zu können.“

Die drei wichtigsten Bereiche des Magna-Messestands auf der CES 2019:

1.
Elektrifizierung: Hier wird demonstriert wie mehrere Antriebsstrang-Konfigurationen mit skalierbarer elektrischer Leistung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge eingesetzt werden, um die verschiedenen Anforderungen und Bedürfnisse der Verbraucher an Effizienz, Leistung und Dynamik zu erfüllen.



2.
Autonomes Fahren: LiDAR-Objekterkennung wird auf einem Bildschirm veranschaulicht und zeigt wie Magna die Komplexität des autonomen Fahrens durch modulare, skalierbare Konfigurationen für jede Fahrzeugarchitektur und jeden Autonomie-Level beherrscht.

3.
Intelligente Mobilität: Präsentiert neue Sitzkonfigurationen und Smart-City-Lösungen, mit denen Fahrzeuge unterschiedlich genutzt und geteilt werden können, indem sie an verschiedene Bedürf-nisse und Infrastrukturen angepasst werden können.
Alle Fotos/Grafiken © Magna

#AD_camreg##


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_51_Magna_auf_der_CES_2019_Autotipp_kvp.mp3

Dec 17 2018
Play

Rank #12: Landrover Discovery 2.0 Si4

Podcast cover
Read more

Ich erinnere mich noch dunkel an eine Werbung für ein Spülmittel, bei der es drum ging, dass man ein Kind zwar nicht drin baden würde, aber die Mutter meinte:“ Aber es ist schön zu wissen, dass ich es könnte!“  Genauso geht es mir mit dem Thema „Off-Road!“ Ich fahre zwar nicht im Gelände herum, aber für unseren heutigen Testkandidaten, den Landrover Discovery 2.0 Si4, wäre das eine seiner leichtesten Übungen!

Darum geht es diesmal!
Mal ganz unter uns. Ich habe nur mit ganz wenigen Autos in der jüngeren Vergangenheit solchen Spaß in Bezug auf Passanten gehabt wie mit dem Land Rover Discovery. Das hatte zugegebenermaßen mit seiner opulenten Ausstattung zu tun. Der absolute Knaller war, wenn man die Heckklappe – natürlich elektrisch – geöffnet hatte und dann die Lehnen der zweiten und dritten Sitzreihe - ebenfalls elektrisch – runter UND wieder hochfahren konnte, das war schon großes Kino. Allerdings auch aufpreispflichtig, wie ich zugeben muss.  Übrigens: Wie sprechen über den Landrover Discovery 2.0 Si4.

Power und Drive!    
2.0 Si4 bedeutet, dass wir über einen 2.0 Liter Benziner mit Automatikgetriebe und satten 221 kW (300 PS) sprechen. Die braucht ein Fahrzeug dieser Größenordnung aber auch. Dass der Motor ausgesprochen agil ist zeigt der Spurtwert. 0-100 km/h werden in 7,7 Sekunden erledigt, der Discovery ist 201 km/h schnell und hat ein Drehmoment von 400 Nm. Als Siebensitzer konsumiert er rund 9,7 Liter Benzin auf 100 km, die CO2-Emissionen liegen dann bei 222 g/km. Übrigens habe ich den Discovery nur auf Asphalt bewegt, aber wer will, kann mit ihm problemlos auch schweres Gelände unter die Räder nehmen. 

Denn auch unerfahrene Geländerkunder haben reichlich Unterstützung durch das von Land Rover entwickelte Terrain Response 2-System, das eine Vielzahl von Fahrzeugfunktionen an den jeweiligen Untergrund anpasst oder auch  die Offroadsteuerung All-Terrain Progress Control (ATPC). Wie eine herkömmliche Geschwindigkeitsregelung hält sie eine vorher eingestellte Geschwindigkeit selbsttätig, nur mit geringem Tempo zum Bewältigen schwieriger Geländepassagen.  

Die Kosten!
Es ist mir schon fast unangenehm, dass wir wieder viel zu wenig Sendezeit haben, aber wir müssen wenigstens noch übers Geld sprechen.  Unser 2.0 Liter Si4 Benziner mit Automatikgetriebe und 221 kW (300 PS) geht bei € 56.600,00 los, der Testwagen hatte die höchste Ausstattungsstufe HSE LUXURY und ging ohne weitere Zusatzausstattungen bei € 77.400,00 los. Viel Geld, muss ich zugeben, aber dafür ist es auch ein Top-Auto.   Und das Komfortpaket Technik – Sie wissen - die elektrisch verstellbaren Rückenlehnen der Sitzreihen zwei und drei, würde ich mir in jedem Fall gönnen. Selbst wenn das ein bisschen dekadent ist!

Alle Fotos: © Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_47_Landrover_Discovery_Autotipp_kvp.mp3

Nov 19 2018
Play

Rank #13: Lexus - mit Hybridfahrzeugen auf Nummer Sicher gegen Fahrverbote

Podcast cover
Read more

In der Haut eines Vielfahrers, der gerade jetzt ein neues Auto kaufen will, möchte man nicht stecken, wenn man ehrlich ist. Denn die Entscheidung für das falsche Fahrzeug kann dazu führen, dass man zukünftig draußen vor der Stadt parkt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterfahren muss.  Das ist keine schöne Vorstellung. Andererseits ist es gar nicht so schwer, das richtige Auto zu kaufen, das Stressfreiheit garantiert. Das ist zum Beispiel so, wenn es ein Lexus ist!


Darum geht es diesmal!
Die Diskussion um die Dieselfahrverbote in Deutschland reißt nicht ab.  Gerichte verurteilen immer mehr Städte dazu, Fahrverbote zu verhängen. Für Autofahrer bedeutet dies, dass ihre Flexibilität mit dem falschen Auto künftig massiv beschnitten werden kann. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will, darf demzufolge keinen Diesel fahren. Heiko Twellmann, General Manager von Lexus Deutschland sagt dazu:   

Heiko Twellmann:  
Das haben Sie sehr gut auf den Punkt gebracht. Bei Lexus in Deutschland haben wir uns sehr früh dazu entschieden, aus dem Diesel auszusteigen. Wir haben im Dezember 2013 den letzten Diesel vermarktet und setzen seit der Zeit voll und ganz auf die Hybridtechnologie und können heute jedes unserer Fahrzeuge auch als Hybridfahrzeug anbieten.

Was bedeutet das konkret für die Autokäufer?  

Heiko Twellmann: 
Die Kunden haben bei unseren Fahrzeugen natürlich eine Planungssicherheit.  Wir sind nicht in der Diskussion mit unserer Antriebstechnologie, das heißt, mit einem Hybridfahrzeug werden Sie auch morgen sicher in jede Stadt fahren können. Darüber hinaus zeichnen sich Hybridfahrzeuge durch niedrigen Benzinverbrauch als auch niedrigen CO2 Ausstoß aus.

Diese Aussage lässt sich übrigens ganz leicht belegen.

Heiko Twellmann:
Wir sind im letzten Jahr die beste Premiummarke in Punkto CO2 Ausstoß gewesen, auf dem Platz eins mit einer anderen Marke und ich glaube, das sind gute Punkte, auch für die Zukunft, einen Lexus zu fahren und zu kaufen. 

Generell gibt es jeden Lexus nicht nur benzingetrieben, sondern auch als Hybridvariante.

Heiko Twellmann:  
Es gibt keinen Lexus ohne Hybrid: Wir fangen mit dem CT als Einsteigerfahrzeug in die Marke Lexus an, - ich würde sagen, das kleinere Fahrzeug für die Stadt -  wir haben eine SUV – Palette mit dem NX und dem RX, beide Fahrzeuge dann auch mit einem elektrifizierten Hybridantrieb, das setzt sich fort über einen IS, der in der Mittelklasse ist, aber auch in der Oberklasse ein LS und ich ende mal mit dem Fahrzeug LC, was ich selber vom Optischen her mehr als attraktiv finde.

Ergänzt wird die Lexus Modellpalette künftig zudem durch das Premium-Crossover Modell  UX, dessen Markteinführung für den März 2019 vorgesehen ist. Für den Kauf eines Hybridfahrzeuges gibt es auch noch einen weiteren hochinteressanten Aspekt.

Heiko Twellmann: 
Was wir bei den Restwerten sehen als Trend ist, dass das Hybridfahrzeug deutlich mehr auch in den Fokus von Kunden gerutscht ist und dadurch auch die Restwertentwicklung unserer Fahrzeuge, die schon auf einem sehr guten, hohen Niveau gewesen ist, sich kontinuierlich verbessert hat.

Mit dem Kauf eines Lexus mit hat man Sicherheit vor Fahrverboten, geringe Verbräuche und einen geringen Wertverlust. Und Fahrfreude gibt es bei Lexus ja bekanntlich serienmäßig dazu. 

Alle Fotos © Toyota Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_39_Lexus-mit_Hybridfahrzeugen_auf_Nummer_Sicher_Autotipp_kvp.mp3

Sep 24 2018
Play

Rank #14: Der Mitsubishi Eclipse Cross

Podcast cover
Read more

Für den einen oder anderen gab es im Mitsubishi Produktportfolio eine Lücke zwischen dem Kompakt-SUV ASX und dem Familien-SUV Outlander. Mit dem neuen Eclipse Cross hat Mitsubishi diese Lücke nun geschlossen. Und die Tatsache, dass es bis zum 31.08.2018 einen Sommer-Special-Rabatt gibt spricht dafür, sich das Auto JETZT mal näher anzuschauen.


Darum geht es diesmal!
Wer des Englischen halbwegs mächtig ist der weiß, dass „Eclipse“ für „Sonnenfinsternis“ steht. Machen wir uns nichts vor, die Faszination der nächsten Sonnenfinsternis am 03. September 2081 werden die wenigsten von uns noch erleben. Wenden wir uns stattdessen einer Eclipse zu, die wir problemlos nicht nur anschauen können, sondern sogar kaufen. Ich spreche von einem Mitsubishi. Allerdings nicht von dem früheren Sportcoupé, sondern von dem Coupé-SUV Eclipse Cross, der seit einigen Monaten auf dem Markt ist.

Power und Drive!   
Antriebseitig wird der Eclipse Cross derzeit mit einem 1,5-l-Benzinmotor, wahlweise mit Front- oder Allradantrieb und alternativ mit zwei Getriebevarianten, also Schaltgetriebe oder CVT, angeboten. Noch in diesem Jahr soll ein 2,2-Liter-Turbodieselmotor mit Allradantrieb und einem neu entwickelten Achtgang-Automatikgetriebe folgen. Der Benziner hat eine Leistung von 120 kW (163 PS), ein automatisches Start-Stopp-System „AS&G“ sowie neueste ClearTec-Technologien sind serienmäßig und  garantieren so in sämtlichen Antriebskonfigurationen die Abgasnorm Euro 6b.  Die kombinierten Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte betragen je nach Ausführung zwischen 6,6 und 7,0 l/100 km beziehungsweise 151 bis 159 g/km.

Die Innenausstattung!
Schon zur Grundausstattung des Mitsubishi Eclipse Cross gehören unter anderem Audiosystem, USB-Audioschnittstelle, ein höhenverstellbarer Fahrersitz, die Klimaautomatik, Licht- und Regensensor,  verschiebbare Rücksitze, eine 60:40 geteilte Rücksitzlehne,  elektrische Scheibenheber vorn und hinten und die  Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Die höheren Ausstattungslinien bringen entsprechen weile Features mit!

Die Kosten!
Der Eclipse Cross geht eigentlich bei 21.990,-- Euro los, wer sich aber beeilt und bis zum 31.08.2018 zuschlägt, der kann 3.000 Euro Sommer-Special-Rabatt mitnehmen und muss nur 18.990,00 Euro zahlen. Der Rabatt gilt natürlich auch für das Topmodell, den Eclipse Cross TOP mit Panoramadach und Navigationssystem mit CVT und 4WD. Hier sprechen wir dann über 36.290 EUR abzgl. 3.000 EUR gleich 33.290 Euro. Da sollte man sich allerdings rechtzeitig entscheiden.


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_34_Mitsubishi_Eclipse_Cross_Autotipp_kvp.mp3

Aug 20 2018
Play

Rank #15: Magna: Gründung zweier Joint Ventures mit Beijing Electric Vehicle Co

Podcast cover
Read more

Magna gab soeben die Absicht zur Gründung von zwei neuen Joint Ventures mit der Beijing Electric Vehicle Co. Ltd (BJEV) für die Gesamtfahrzeugproduktion sowie für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen bekannt.

BJEV, ein Tochterunternehmen der BAIC-Gruppe für elektrifizierte Autos, und Magna, globaler Automobilzulieferer und weltweit führender markenunabhängiger Fahrzeughersteller, haben eine entsprechende Vereinbarung für die neuen Joint Ventures unterzeichnet. Bei der Vertragsunterzeichnung in Nanjing war neben den obersten Führungskräften beider Unternehmen auch der Gouverneur der Provinz Jiangsu, Wu Zhenglong, zu Gast. In den kommenden Monaten werden Magna und BJEV eng mit den Behörden zusammenarbeiten, um entsprechende, verbindliche Joint-Venture-Vereinbarungen abzuschließen.  

Die Joint Ventures zur Fahrzeugentwicklung und  fertigung sollen eine bestehende BAIC-Produktionsstätte in Zhenjiang in der Provinz Jiangsu übernehmen, in der die Produktion der ersten Serienfahrzeuge für 2020 geplant ist. Das Werk verfügt über eine Kapazität von bis zu 180.000 Fahrzeugen pro Jahr. Die Gründung der Joint Ventures erfolgt darüber hinaus, um weiteren potenziellen Kunden Kapazitäten in der Entwicklung sowie in der Gesamtfahrzeugproduktion anbieten zu können.  

„Diese Joint-Venture-Aktivitäten sind ein historischer Meilenstein für Magna. Zum ersten Mal werden wir unseren Kunden Fahrzeuge zur Verfügung stellen, die außerhalb unserer Gesamtfahrzeugproduktion in Graz entwickelt und gebaut werden“, sagte Don Walker, CEO von Magna International. „Dies ist eine einzigartige Möglichkeit für Magna, insbesondere mit unserer Erfahrung im Bau von Fahrzeugen mit konventionellem, Hybrid- und reinelektrischem Antrieb, und wir freuen uns darauf, sie für einen Markt mit enormem Potential wie China zu fertigen.“

Im April 2018 gaben die BAIC Group und Magna die gemeinsame Entwicklung einer intelligenten Elektrofahrzeugarchitektur der nächsten Generation für den chinesischen Markt bekannt. Diese Fahrzeugarchitektur soll übernommen werden und fortan die Plattform zur Fertigung der neuen Elektrofahrzeuge bilden, die gemeinsam auf den Markt gebracht werden.  China ist der derzeit weltweit führende Markt für Elektromobilität. Bis 2020 wird die Zahl der elektrischen Autos auf Chinas Straßen auf rund fünf Millionen geschätzt. Beide Joint Ventures sind an eine Reihe Bedingungen geknüpft, darunter die Festlegung verbindlicher Vereinbarungen und die Einholung aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_25_Magna_plant_zwei_neue_Joint_Ventures_Autotipp_kvp.mp3

Jun 18 2018
Play

Rank #16: Wer ist eigentlich Knaus-Tabbert?

Podcast cover
Read more


Eigentlich wollte ich Ihnen ja heute einen Überblick über die Modellneuheiten von Knaus-Tabbert für 2019 geben. Ich habe aber ganz schnell gemerkt, dass dies ein untauglicher Versuch wäre, wie Juristen es bezeichnen. Es sind so viele einzelne Produkte, da wäre eine seriöse Auswahl schlicht unmöglich. Also habe ich mich entschieden, Ihnen einfach etwas mehr über Knaus-Tabbert zu erzählen. Ich bin sicher, vieles davon ist für Sie auch Neuland.

Darum geht es diesmal!
Wenn man von Knaus-Tabbert spricht, dann spricht man eigentlich von den Einzelmarken Knaus, Tabbert, Weinsberg, T@b und Morelo und auch von der Vermietmarke RENT AND TRAVEL. Das Portfolio des Unternehmens, das zu den drei führenden Herstellern von Reisemobilen, Caravans und Kastenwagen in Europa zählt, geht sehr günstig los, steigert sich aber je nach Anspruch bis in den deutlich sechsstelligen Bereich. Die Unterscheidung in einzelne Marken ist durchaus sinnvoll, wie Wolfgang Speck, CEO von Knaus Tabbert, erläutert.

Wolfgang Speck:
Wir haben – und das ist auch wichtig – so eine Markenpolitik und sind so aufgestellt, weil wir heute den Kunden von 10.000 Euro bis 500.000 Euro ein komplettes Programm anbieten können, wir können den Wohnwagenliebhaber bedienen, wir können den Reisemobilliebhaber, den Kastenwagenliebhaber bedienen, für alle haben wir was im Programm. Und auch ganz wichtig zu verstehen: WIR verkaufen über Händler in Europa -rund 530 Händler arbeiten mit dem Unternehmen Knaus-Tabbert zusammen.



Für die Händler gibt es natürlich gute Gründe für die Zusammenarbeit.

Wolfgang Speck:
Es gibt viele Händler, die ganz exklusiv mit uns zusammenarbeiten und auch dort wissen die: Sie können in unser Produktprogramm reingreifen und haben auf ihrem Hof stehen, alles was draußen am Markt gewünscht und gefordert wird und müssen sich nicht noch mal links und rechts zu einem anderen Wettbewerbsprodukt bewegen.



Damit auch wirklich fast jeder etwas im Programm findet, hat man zwei Marken extra entwickelt. Bei T@B gibt es beispielsweise einen Wohnwagen, der schon in seiner Originalform Kultcharakter hatte. Viele kennen die 1:18 Modellautokombination, wo eine Isetta diesen Wohnwagen zieht. Bekannt wurde dieses Gespann als „Else“, weil die Isetta diese Buchstaben als Kennzeichen hatte.



Wolfgang Speck:
T@B ist keine historisch geprägte Marke, sondern eine, die wir ins Leben gerufen haben, um genau so eine Kultmarke auch im Programm zu haben.  Und wir haben Morelo, das ist in der Tat ein Start-up Unternehmen gewesen – im Jahr 2011-12 haben wir dort begonnen, auf der grünen Wiese eine Fabrik zu bauen, eine neue Marke zu etablieren, im Luxussegment, und da gehören wir heute zu den Marktführern!


Das Unternehmen blickt auf eine über 80‐jährige Firmengeschichte zurück. 1937 wurde TABBERT als Werk für Karosseriebau in Schweinfurt gegründet, 1953 fand die Produktion des ersten Caravans der Marke statt. Damit zählt das Unternehmen mit Sicherheit zu den Pionieren der Reisemobil‐ und Caravaningindustrie. Und KNAUS feiert in diesem Jahr das Jubiläum für 30 Jahre Reisemobile.


Alle Fotos: © Knaus Tabbert

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_23_Knaus_Tabbert_Modellneuheiten_2019_Autotipp_kvp.mp3

Jun 04 2018
Play

Rank #17: Citroen C3 Aircross: Serienmaessig mit Hinguck-Faktor

Podcast cover
Read more

Wissen Sie aus dem Stehgreif, welches Auto 85 Gestaltungsmöglichkeiten außen und fünf Ausstattungsvarianten innen bietet und dennoch mühelos bezahlbar ist? Ich gebe Ihnen einen Tipp. Man nennt den Hersteller auch „Die Marke mit dem Doppelwinkel!“. Richtig! Es ist der neue C3 Aircross von Citroën.

Darum geht es diesmal!
Im Oktober 2017 hatte er seine Markteinführung, schon im Februar 2018 hat er in Europa die 50.000er Marke bei den Verkäufen geknackt. Die Rede ist von einem ausgesprochen auffälligen Fahrzeug aus dem Hause Citroën, dem neuen Compact SUV C3 Aircross.  Genau den haben wir uns zum Test ins Haus geholt. 

Das Outfit!
Also eines ist quasi amtlich. Wenn ein Auto so richtig ins Auge fällt, dann ist es der Citroën C3 Aircross. Viel auffälliger geht kaum noch, aber das macht auch den Reiz des knackigen Franzosen aus. Auf Anhieb fallen seine kurze, hohe Haube, horizontale Linien und großzügige Flächen auf. Am auffälligsten ist er sicher in Anthrazit mit dem 200 Euro teuren Style-Paket Orange, bei dem Dachreling, Scheinwerferumrandung, Außenspiegelgehäuse und Radnabenumrandung in einem knackigen Orange gehalten sind. Extrem auffällig ist dabei ein orangefarbener Jalousieeffekt auf den Seitenscheiben ganz hinten.

Power und Drive!   
Den Citroën C3 Aircross gibt es mit Benzinmotoren von 60 kW (82 PS), 81 kW (110 PS) und 96 kW (130 PS), dazu kommen Dieselantriebe mit 73 kW (99 PS) und 88 kW (120 PS). Wer wie ich ein Fan des absolut schaltfaulen Fahrens ist, also mithilfe einer Automatik, der hat nicht ganz so viel Auswahl, denn es gibt nur den C3 Aircross PureTech 110 Stop&Start mit der EAT6 genannten 6-Gang Automatik. Aber das ist kein Grund, Trübsal zu blasen, mit 81 kW (110 PS) kommt man durchaus zügig voran. Der 1,2 Liter Dreizylinder beschleunigt den Wagen in 11,8 Sekunden auf Tempo 100 und garantiert eine Spitze von 183 km/h. Mit 5,5 Liter bleifreiem Benzin kommt er im kombinierten Verbrauch 100 Kilometer weit, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 124 g/km.

Die Kosten!
Der Blick auf die Preisliste des Citroën C3 Aircross wird Ihnen keinen erhöhten Blutdruck verschaffen. Es geht bei 15.290,-- Euro los und endet bei 23.540,-- Euro.
Wer mit dem PureTech 110 Stop&Start mit dem 6-Gang Automatik-Getriebe EAT6 und 81  kW(110 PS) liebäugelt, muss alternativ 20.440,– Euro für die Ausstattungslinie Feel auf den Tisch des Citroën-Händlers legen, 22.840,– Euro sind es beim Shine. Das sind absolut ordentliche Preise.


Alle Fotos :  © Citroën Kommunikation

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_22_Citroen_C3_Aircross_PURETECH_110_Autotipp_kvp.mp3

May 28 2018
Play

Rank #18: Peugeot 308 SW GT BlueHDi 180 EAT8

Podcast cover
Read more

Der französische Begriff „savoir-vivre“ bedeutet wörtlich „verstehen, zu leben‘. Während der Begriff im Französischen eher im Sinne von „gutem Benehmen“ oder „guten Umgangsformen“ gebraucht wird, verwendet man ihn im Deutschen im Sinne von „Lebenskunst“ , was französisch eigentlich l’art de vivre heißt. Zum „savoir-vivre“ bei uns gehört für viele neben gutem Essen auch, ein französisches Auto zu fahren. Voilà mes amis, sprechen wir über ein französisches Auto. Über den Peugeot 308 SW.

Darum geht es diesmal!
Ich glaube, es ist kein wirkliches Geheimnis, dass ich ein großer Freund von Kombifahrzeugen bin. Dabei bin ich weder in irgendwelchen Baumärkten unterwegs, noch führe ich sonstige Transporte durch, ich finde einfach die Form eines Kombis schöner als die der meisten Limousinen. Aber ich gebe zu, das ist absolut subjektiv und muss Sie nicht wirklich beeinflussen. Heute schauen wir uns jedenfalls den Peugeot 308 SW GT BlueHDi 180 EAT8 mal näher an. Was man unter EAT8 versteht, das erzähle ich Ihnen später.

Power und Drive!  
Wer sich die Preisliste des Peugeot 308 SW vornimmt wird feststellen, dass es leistungsmäßig bei 81 kW (110 PS) losgeht. Das steigert sich dann bis hin zu 165 kW (225 PS). Unser Testfahrzeug, der BlueHDi 180, liegt bei 130 kW (177 PS). Und nun will ich gerne auch das Geheimnis mit dem Begriff EAT8 auflösen. EAT8 steht für ein 8-Gang-Automatikgetriebe, es ist bei diesem Motor serienmäßig an Bord und der erfüllt nebenbei bemerkt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Damit dürfte für seine Käufer die leidige Diesel-Diskussion irrelevant sein. Mit dem Motor beschleunigt der 308 SW übrigens in 8,4 Sekunden auf Tempo 100 und ist mit einer Maximalgeschwindigkeit von 223 km/h unterwegs. Verbrauchsmäßig sprechen wir über einen kombinierten Wert von 4,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer, das entspricht kombinierten CO2-Emissionen von 120 g/km.

Die Kosten!
Viele Autokäufer wundern sich beim Blick in Preislisten immer wieder mal, dass der stärkste Motor nicht immer der teuerste ist. Das ist beim Peugeot 308 SW genauso. Den Einstiegsmotor mit 81 kW (110 PS) gibt es mit 19.800 € auch zum günstigsten Preis. Der 308 SW PureTech 225 EAT8 als Benziner mit 165 kW (225 PS) kostet 34.550 €, der BlueHDi 180 mit 130 kW (177 PS) ist mit 34.700 € etwas teurer.

Das Gesamtbild! 
Der Peugeot 308 SW hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht. Für diejenigen, die ihn tatsächlich auch als Kombi nutzen wollen, habe ich noch eine ergänzende Information. Der Kofferraum schluckt 610 Liter, bei umgeklappter Rücksitzbank bis zu 1.660.

Alle Fotos: © PEUGEOT Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_19_308_SW_BLUEHDI_180_Autotipp_kvp.mp3

May 07 2018
Play

Rank #19: Toyota Neuigkeiten auf dem Genfer Automobilsalon

Podcast cover
Read more

Wenn Automobilenthusiasten davon sprechen, dass sie sich auf den Weg zum Lac Léman machen, dann wissen Insider sofort Bescheid. Auf gut Deutsch bedeutet Lac Léman nämlich Genfer See und es ist nur die Umschreibung für: „Wir fahren zum Genfer Automobilsalon!“ Alles klar?

Darum geht es diesmal!
Wer den Genfer Automobilsalon besucht, bekommt immer viele neue Autos zu sehen. Natürlich auch bei Toyota. Dort steht beispielsweise die jüngste Ausgabe des Aygo. Thomas Heidbrink, Produktpressesprecher bei Toyota Deutschland. 

Thomas Heidbrink:  
Der neue Aygo bekommt ein exklusives Facelift und eine Rundüberarbeitung. Zudem haben wir das Ausstattungsprogramm ein wenig angepasst. Wir führen einen neuen x-cite ein, ein exklusives Editionsmodell, ausschließlich und exklusiv in der Farbe Magenta, und einer Zweitonlackierung, sprich, einem schwarzen Dach. Hinzu kommt ein zweites Modell, das ist der  x-me, der etwas sportlicher gehalten ist und die Beiden runden das Angebot des Aygo ab.

Weltpremiere feiert in Genf der neue Auris, der als drittes Fahrzeug nach Prius und CH-R auf der Toyota New Global Architecture Plattform, kurz TNGA, steht und mit dem Toyota antriebsseitig auch einen grundlegend anderen Weg einschlägt.

Thomas Heidbrink:  
Hinzu kommt, dass wir erstmals mit der Einführung des Auris auch unsere duale Hybrid-Strategie in den Markt einführen werden, d.h., wir werden das Fahrzeug OHNE Diesel, stattdessen mit zwei Hybridantrieben und einem nach wie vor klassischen Benzinantrieb anbieten…   


… wobei die beiden angesprochenen Hybridantriebe übrigens 1,8 Liter Hubraum und 90 kW (122 PS) sowie 2,0 Liter Hubraum und 132 kW (180 PS) haben. Doch neben Aygo und Auris gibt es auch noch einen absoluten Leckerbissen zu sehen.

Thomas Heidbrink: 

Als dritte Neuigkeit und zweite Weltpremiere haben wir die neue Supra mit nach Genf gebracht. Supra Concept, offiziell GAZOO Racing Supra Racing Concept genannt, gibt einen Einblick auf die neue Supra, die wir dann einführen möchten. Die Legende kehrt zurück! Nach 16 Jahren kehren wir wieder in dieses Segment zurück und werden nach 16 Jahren die Supra als Modell wiederbeleben! 

Habe ich Ihnen jetzt Lust auf einen Besuch in Genf gemacht? Nun, dann sollten Sie sich nicht mehr allzu viel Zeit damit lassen. Der Genfer Autosalon geht zwar noch bis zum 18. März 2018, aber man muss ja nicht unbedingt bis zum letzten Tag mit dem Besuch warten.  Ich kann Ihnen aber versprechen, dass Sie auch hier bei uns im Radio in den kommenden Wochen zu Toyota Aygo, Auris und Supra noch einiges hören werden. Sie können mich beim Wort nehmen. Versprochen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_11_Toyota_Neuigkeiten_auf_dem_Genfer_Automobilsalon_Autotipp_kvp.mp3

Mar 12 2018
Play

Rank #20: Jaguar F-Pace

Podcast cover
Read more

Wer sich in der Automobilwelt auskennt der weiß, dass Jaguar und Land Rover Schwestermarken sind. Was lag da näher, als auch einen Jaguar als SUV anzubieten. Mit dem F-Pace hat das Unternehmen genau das getan!

Darum geht es diesmal!
Beim Begriff PACECAR denken Motorsportfreunde in aller Regel sofort an die Formel 1, obwohl das dort eingesetzte Auto offiziell nicht Pacecar, sondern Safety Car heißt. Wir sprechen heute vom Jaguar F-Pace. Der wird meines Wissens nach zwar nicht in der Formel 1 eingesetzt, dafür bietet er aber deutlich mehr Komfort! Der F-PACE ist der erste SUV von Jaguar, das ist optisch auch auf Anhieb erkennbar.

Power und Drive!   
Die Motorenpalette des F-Pace beginnt beim heckangetriebenen 2.0 L 4-Zylinder-Turbodiesel mit 163 PS (120 kW) und 6-Gang-Schaltgetriebe und reicht bis zum
3.0 L V6 Kompressor mit Allradantrieb,  8-Gang-Automatikgetriebe und 380 PS (280 kW).  Von den Typenbezeichnungen her sollte man aber nicht auf den Hubraum schließen.

Der 30t AWD ist beispielsweise ein 2.0 L 4-Zylinder-Twinturbo-Benziner, der 30d AWD hingegen ein 3.0 L V6 Twinturbo-Diesel. Aber das ist heutzutage bei vielen Motoren so. Unser Testkandidat war der Jaguar F-PACE 25d AWD Portfolio mit 2.0 L 4-Zylinder-Twinturbo-Diesel, Allradantrieb 8-Gang-Automatikgetriebe und 240  PS(177 kW). Mit dieser Motorisierung war der F-Pace munter unterwegs. 7,2 Sekunden reichen, um mühelos Tempo 100 zu erreichen, bei 217 km/h bleibt die Nadel dann offiziell stehen. Geht man mit dem Gaspedal zivilisiert um, dann kommt man im kombinierten Verbrauch mit 7,1 Litern Diesel 100 Kilometer weit. Das entspricht CO2 -Emissionen von 153 g/km.

Die Kosten!
Den Jaguar F-Pace gibt es zu Preisen von 43.560,00 bis 76.410,00 Euro. Dazu kann man noch jede Menge sinnvolle und angenehme Extras ordern! Unser Testkandidat, der 25d AWD mit 2.0 L 4-Zylinder-Twinturbo-Diesel, Allradantrieb und 8-Gang-Automatikgetriebe, lag bei 60.360,00. Aber auch da können Sie noch munter nachrüsten!  Der Versuch, Ihnen die Serien- und Sonderausstattungen herunterzubeten würde übrigens schon daran scheitern, dass sich von den 32 Seiten der Preisliste 16 Seiten genau damit beschäftigen. Das ist dann etwas für ein gemütliches Wochenende! 

Alle Fotos © Jaguar Land Rover Deutschland GmbH


Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2018_kw_07_Jaguar_F-Pace_Autotipp_kvp.mp3

Feb 12 2018
Play

Similar Podcasts