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Yogisch By Nature - Yoga als ganzheitlicher Lifestyle by Christine Raab - ehemals Soulbeauty

Updated 11 days ago

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Yogisch By Nature - Yoga als ganzheitlicher Lifestyle by Christine Raab - ehemals Soulbeauty

Latest release on May 18, 2020

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Updated by OwlTail 11 days ago

Rank #1: Wie du das Jahr gut beenden kannst

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber irgendwie ist dieses Jahr geradezu vorbei geflogen. Es heißt ja manchmal „je älter man wird umso schneller vergeht die Zeit“ und ich habe das Gefühl: Da ist was Wahres dran^^

Das Jahr gut beenden

Umso wichtiger ist es mir, diese Zeit sinnvoll zu nutzen. Gerade meine Brustkrebs Erkrankung hat mir gezeigt, wie wertvoll die eigene Zeit ist und ich möchte eigentlich keine Sekunde davon vergeuden!

Gerade der Dezember ist ein bisschen ein tricky Monat. Das Jahr ist so gut wie vorbei, man ist schon gedanklich im neuen Jahr. Weihnachtszeit, die soll ja eigentlich ruhig und besinnlich sein, doch meistens ist das gerade mit die stressigste Zeit des Jahres.

Ich habe Mittel und Wege gefunden, wie ich das für mich ändern kann und diese Tipps möchte ich heute mit dir teilen.

1. Gute Planung

Ja, es sind überall Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Geschenke besorgen, noch schnell Leute treffen, die man das ganze Jahr nicht gesehen hat. Doch der Tag hat nur 24 Stunden. Da ist eine gute Planung alles. Und vor allem: Plane dir genug Pausen für dich ein (wenn du die brauchst. Menschen sind ja unterschiedlich. Für manche ist es überhaupt kein Problem, von einem Termin zum Anderen zu springen. Andere brauchen zwischendurch Pausen, um zu regenerieren. Ich zum Beispiel.). Deshalb plane dir auf jeden Fall auch immer wieder freie Zeiten für dich ein.

2. Bewusst das Jahr abschließen und das neue Jahr planen

Die Natur zeigt uns – zumindest hier in unseren Breitengraden – sehr deutlich den Kreislauf des Lebens. Das ist sehr dienlich für uns. Wenn der Baum damit hadert die Blätter abzuwerfen ist ihm nicht geholfen. Im schlimmsten Fall schafft er dann den Winter nicht.

Davon könnten wir uns inspirieren lassen. Eine der besten Möglichkeiten diesen Übergang zu zelebrieren sind für mich die Rauhnächte. So nennt man die Tage von Weihnachten bis zu den heiligen drei Königen. Man sagt, dass in dieser Zeit die Schleier zwischen der irdischen Welt und der geistigen Welt besonders dünn sind. Deshalb eignet sich diese Zeit ganz besonders gut, um uns mit den Energien zu verbinden – und auch um uns mit uns selbst zu verbinden.

Jeder Rauhnacht ist zum einen ein Monat des Jahres zugeordnet (also z. B der 24.12. steht für den Januar, der 25.12. für den Februar usw.) und außerdem steht jede Rauhnacht auch für bestimmte Themen. Das ist das Wertvolle daran. Man kann sich gezielt Zeit nehmen um zu reflektieren und um sich diesen Themen zu stellen.

Ich liebe es ganz besonders in dieser Zeit zu meditieren über die passenden Fragen, mir Karten zu ziehen, in mich zu gehen und all meine Gedanken, Impulse und Ideen aufzuschreiben.

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Daraus ist letztes Jahr sogar ein Buch entstanden, dass ich auf Amazon veröffentlicht habe. Das ist eine Art Arbeitsbuch, dass mich – und eben auch dich, wenn du magst – in dieser Zeit unterstützt. Letztes Jahr habe ich auch zum ersten Mal einen eigenen Rauhnächte Seminar Tag gegeben, an dem wir uns gemeinsam auf diese Zeit vorbereitet haben und jede Teilnehmerin mein Buch bekommen hat.

Der Tag war so wunderschön, richtig magisch und ich habe das ganze Jahr immer wieder Feedback bekommen, wie nachhaltig der Tag war und das anschließende Durchführen der Rauhnächte mit meinem Buch positiven Einfluss hatte. Und das kann ich selbst für mich auch nur bestätigen. Mein Buch liegt an meinem Meditationsplatz und ich schaue oft hinein und lese nochmal meine Gedanken, Wünsche und Träume und bin dann ganz erstaunt, was sich schon gelöst hat oder was immer noch Thema ist.

Am 21.12. gibt es diesen Tag wieder in Aschaffenburg und es sind aktuell noch 2 Plätze frei. Falls du also auch zusammen mit anderen dein Jahr ganz besonders magisch beenden und dich auf 2020 einstimmen willst, melde dich am besten direkt an. Du findest alle Infos unter www.christine-raab.de/rauhnaechte-tag (auf der Webseite unter den Angeboten).

Falls das an dem Tag nicht klappt, empfehle ich dir wirklich unbedingt mein Buch zu bestellen, am besten als Print, um dich von den Fragen durch die Rauhnächte tragen zu lassen und deine Visionen für das neue Jahr zu sehen.

3. Mach dich mal locker!

Tipp Nummer 3 ist: Einfach mal locker machen! Weihnachten ist nur so stressig wie wir es machen. Ich kenne das aus meiner Tätigkeit als Organic Make-Up Artist in der Hochzeitsbranche. Wir machen uns so viel unnötigen Stress, weil wir glauben, alles muss perfekt sein. Doch es geht doch letzten Endes gar nicht darum DIE perfekte Show abzuliefern, sondern nur darum gemeinsam Zeit mit den Liebsten zu verbringen!

Es geht nicht um das fette Essen und um das perfekte Outfit. Klar, es ist eine besondere Zeit und wenn man das gerne mag, kann man sich gerne schick machen. Aber es geht auch genauso gut im Jogginganzug. Genau das Gleiche gilt für Silvester. Timo und ich lieben es an Silvester einfach im Gammellook zu Hause auf dem Sofa zu chillen und nen coolen Film zu schauen. Meeega stressfrei!

Und auch hier ist es natürlich schön mit Freunden zu feiern, aber doch bitte auch so, dass es für alle Beteiligten entspannt ist. Es geht nicht darum, etwas beweisen zu müssen!

Deshalb: Mach dich locker!

Ich hoffe, dass ich dir mit diesen 3 Tipps gut helfen konnte die nächsten Wochen möglichst stressfrei zu genießen. Schreib mir doch super gerne deine Meinung auf Instagram und teile auch sehr gerne diese Folge mit anderen, damit wir alle gemeinsam easy peasy ins neue Jahr kommen.

Ich fasse nochmal kurz zusammen:

1. Gute Planung
2. Bewusst abschließen und neu anfangen – wie die Natur
3. Mach dich locker

Ich wünsche dir eine ganz wundervolle entspannte und stressfreie Zeit und sende dir eine Herzensumarmung!

Alles Liebe und bis bald!
Deine Christine

Aus "Soulbeauty" wird "Yogisch By Nature". Neuer Name, neues Cover, gewohnt guter und vielseitiger Inhalt.

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Der Beitrag Wie du das Jahr gut beenden kannst erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Dec 07 2019

19mins

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Rank #2: Kristin Woltmann im Interview – Über die weibliche Energie

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Heute möchte ich wieder eine ganz besondere Podcast Folge mit dir teilen! Mit Kristin Woltmann spreche ich über Weiblichkeit, weibliche Energien und warum man diese als Frau durchaus zelebrieren kann.

Als Female Empowerment Coach & Business Mentorin unterstützt und ermutigt Kristin Woltmann Frauen bei ihrer beruflichen und persönlichen Selbstverwirklichung. Denn sie lebt und liebt echtes Female Empowerment! Deshalb lautet ihre Mission: Werde die Frau, die du wirklich sein willst! Ob in deinem Traumjob oder in deinem eigenen Herzensbusiness, das zu 100% dir entspricht! 

Podcast Interview mit Kristin Woltmann

Christine:    Heute steht ein ganz besonderes Interview an! Heute habe ich so einen kleinen „Fangirl“ Moment, denn ich habe Kristin Woltmann hier bei mir im Podcast. Ihr folge ich gefühlt schon seit einer Ewigkeit, seit Jahren, auf ihrem damaligen Blog Eat Train Love. Vielleicht könnt ihr das bisschen nachvollziehen, dass, wenn man jemanden schon so lange verfolgt, man das Gefühl hat, man kennt die Person total, stellt sie aber auch gleichzeitig ein bisschen auf einen Sockel und kriegt dann irgendwann diesen Stareffekte. Und so ging es mir jetzt auch. Ich dachte also, ich frag mal an und war aufregend und dann kam „Ja, okay, können wir machen.“ Und dann war ich so ein bisschen „happydance-mäßig“.

Von daher: Kristin, ganz herzlich willkommen Ich freue mich mega, dass du da bist. Stell dich einfach gerne selbst nochmal vor Wer bist du? Was machst du? Was hat es mit Eat Train Love auf sich und wo ist die Reise heute hingegangen?

Kristin:        Erstmal vielen vielen Dank, dass ich dabei sein darf, weil ich sehe das nicht so, dass ich auf einem Sockel stehe oder stehen möchte, sondern ich finde es auch mal schön, Interviews zu führen oder auch andere mit dem was ich mache zu bereichern und das weiterzugeben. Von daher freut es mich, dass du mich eingeladen hast und freue mich auf das Interview.

Zu mir ganz kurz: Ich bin Kristin Woltmann Ich Female Empowerment Coach und Business Mentorin und ich bin schon relativ lange in der Online-Welt unterwegs. aber mit unterschiedlichen Projekten. Ich bin ursprünglich 2012 mit meinem Blog gestartet – das war einer der ersten Healthy Living Blogs in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum – weil ich damals meine Ernährungsweise und meine Bewegung und all dieses umgekrempelt habe, meinen ganzen Lebensstil. Und ja, man glaubt es kaum, heute gibt es ja tausende Blogs. Aber es gab sehr sehr wenig zu diesem Thema, maximal eine Handvoll.

In Amerika gibt es extrem viele und ich finde es super wertvoll, was ich gelernt habe von amerikanischen Bloggerinnen und dachte mir nur. dass kannst du doch auch machen. Ich habe im Grunde von meiner Reise erzählt. Eigentlich nur als Tagebuch gedacht, was ja auch Weblog heißt letztendlich, ist dann aber zu einem der größten Healthy Living Blogs im deutschsprachigen Raum geworden in 1-2 Jahren. Es hat dann ein paar Jahre gedauert, dann ist es von dem nebenberuflichen Business übergegangen in ein Vollzeitbusiness, dann aber komplett mit dem Thema Coaching. Also ich habe diverse Coaching-Aus- und Fortbildung gemacht.

Mein Podcast Celebrating Yin ist heute mein Hauptmedium. Eat Train Love gibt es auch immer noch, da schreibe ich auch immer noch, das ist aber eher wieder mehr mein Hobby geworden, sodass das Coaching Business jetzt eigentlich im Vordergrund steht. Ich habe mich da ganz stark darauf spezialisiert Frauen zu unterstützen in ihre Kraft zu kommen, das große Thema Selbstverwirklichung anzugehen, weil das für mich auch ein ganz wichtiger Schritt in meinem Leben war. Es ist mir einfach eine Freude, anderen Frauen dabei zu helfen. Da durfte ich und darf ich sehr vielen Frauen helfen auf dem Weg. Und das ist das was ich heute mache.

Christine:    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, seit wann ich dir da folge auf Eat Train Love. Aber ich weiß, es ist schon ewig. War dieses ganze Thema Frausein, Weiblichkeit damals dann auch schon präsent oder hat sich das eher im Laufe der Zeit entwickelt? Oder waren da einfach viele Frauen, die dir gefolgt sind und es hat sich dann von selbst in diese Richtung entwickelt?

Von Eat Train Love zu Celebrating Yin

Kristin:        Es war tatsächlich ein persönliches Thema von mir. Damals war ich ja auch noch als Angestellte Vollzeit tätig und war so ein klassischer Karriere-Mensch. Ich wollte da schnell vorankommen. Ich bin recht zügig Nachwuchs-Führungskraft geworden, hatte da auch eine gute Karriere vor Augen in dem Konzern, in dem ich damals tätig war, habe aber gemerkt, dass ich mich dabei komplett auf der Strecke verloren habe und das war auch das, was mich dann zu meiner persönlichen Geschichte getrieben hat und auch das Thema Weiblichkeit reingebracht hat.

Ich habe mich halt immer gefragt, warum das eigentlich so ist. Ich war damals auch auf diversen Seminaren und bei einem Seminar ging es um das Thema männliche und weibliche Energien. Da wurden wir eingeladen, mal ganz spielerisch zu gucken, wo wir denn so sind – mehr in der männlichen Energie oder mehr in diesen Weiblichen. Das Männliche ist eher so dieses Machen, Planen, Strategien und das Weibliche ist halt eher dieses Intuitive, sehr Sanfte, Vertrauensvolle.

Der Trainer hat uns damals ein paar Fragen gestellt und ich dachte mir so: ich kann gar nicht sagen, dass ich überhaupt auf der weiblichen Seite bin. Irgendwas stimmt mit mir nicht. Ich habe mich komplett in diesem männlichen Anteil wiedergefunden. Das hat mich zum Nachdenken gebracht und auch so neugierig gemacht, dass ich angefangen habe, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich habe festgestellt, dass es nicht nur mir so geht als Frau, sondern ganz vielen Frauen so geht, dass wir im Grunde versuchen bessere Männer zu sein und mit vielen männlichen Qualitäten, männlichen Energien unterwegs sind.

Und das hat gar nicht so sehr mit Mann und Frau zu tun, weil die Energien haben wir alle irgendwo in uns. Aber gerade, wenn wir Frauen sehr sehr stark in diesen männlichen Anteilen unterwegs sind, dann verlieren wir eben einen großen Teil von uns selbst, nämlich unsere Weiblichkeit. So ist es im Grunde mein persönliches Thema geworden. Ich habe mich gefragt, wie ich eigentlich wieder in diese weibliche Energie zurückkomme und mit dem, was ich herausgefunden habe, habe ich dann einen Podcast gestartet.

Christine:    Würdest du sagen, dass das eine berufsspezifische Sache ist? Das man eher sagt, in diesen Berufen beispielsweise sind Frauen überwiegend in der männlichen Energie? Zum Beispiel als Bänker oder in solchen Bereichen und in anderen Berufen ist es eher nicht so? Oder würdest du sagen, es ist total egal welcher Beruf, es ist ein gesellschaftliches Problem, dass Vieles so männlich ist?

Ist das ein gesellschaftliches Problem?

Kristin         Es ist eher ein gesellschaftliches Problem. Ich denke, man kann es schon auch in manchen Berufen stärker wiederfinden, in vielleicht auch eher männlich geprägten Berufen. Es ist aber trotzdem auch ein gesellschaftliches Thema. Wenn man sich das mal anguckt, gerade diese männlichen Prinzipien, so etwas wie dieses Machen, das Planen und Strategien haben, kontrollieren, konkurrieren. Das sind alles so Dinge, die oft gutgeheißen werden. Man sagt so klassische Sprüche wie „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“.

Das sind alles so Sachen, die sehr sehr positiv bei uns in der Gesellschaft anerkannt werden und wo Menschen einfach super hinterher sind. Die anderen Qualitäten, also so etwas wie Intuition, Vertrauen, aber auch kooperieren – das kommt halt oft zu kurz, weil es als sehr schwach empfunden wird. Da geht es mehr um wirklich fühlen. Wie gesagt, es ist nicht das eine besser als das andere. Überhaupt nicht. Wir haben hier ein unglaubliches Ungleichgewicht in der Gesellschaft bzw. vermutlich in jedem von uns drin. Und die Aufgabe wäre es, es wieder ins Gleichgewicht zu bringen wie man Yin und Yang z. B. ja auch kennt. Es ist ja nicht so, dass der ganz kleine Teil Yin ist und der Riesenteil ist Yang, sondern es ist genau ausgeglichen. Das wäre das Ziel für jeden von uns, aber eben auch gesellschaftlich gesehen.

Christine:    Das sehe ich auch so. Ich arbeite ja auch sehr viel mit Energien im Yoga Bereich, auch im Coaching Bereich und auch mit diesem weiblichen/männlichen Aspekt. Und ich merke dann ganz oft, wenn ich mit Leuten im Gespräch darüber bin, das es – glaube ich – insgesamt ein Problem ist und gar nicht speziell ein Frauenproblem, sondern dass es für Männer oft genauso gilt. Dass da auch wirklich diese Stereotypen, die wir haben, zwar auf der einen Seite wichtig sind und auch irgendwie dazugehören. Wenn man jetzt von diesen männlichen und weiblichen Energien spricht, ist es ja häufig so, dass das wirklich ganz Klischeemäßig gesehen wird und dass sich gleichzeitig diese Standardisierungen nicht mehr so konkret sagen lassen. Wie gehst du damit um? Wie siehst du das? Was ist für dich weibliche Energie? Was bedeutet dann Frausein sein, was bedeutet Mann sein?

Kristin:        Erstmal gebe ich dir recht, es ist auf jeden Fall nicht nur ein Frauenthema. Es ist letztendlich egal, ob wir Mann oder Frau sind. Wir tragen beide Energien in uns. Und für jeden von uns sollte es das Ziel sein, beide Energien ausgeglichen in uns zu haben. Auch Männer haben auf jeden Fall das Thema.

Es ist aber schon so, dass wir Frauen eher aus dieser Yin-Energie kommen. Und wenn wir sehr viel von der Yang-Energie übernehmen und uns da zu Hause finden im Job vielleicht gerade verlangt wird, weil dann kommt genau das Gefühl, dass man sich leer fühlt und keine Anbindung mehr hat. Und bei den Männern ist es so, dass sie mehr im Yang sind, aber die sind da mehr zu Hause. Die haben quasi noch so ein bisschen ihre Wurzel da, können auch teilweise viel besser damit umgehen. Mit Konkurrenz oder mit diesem Machen.

Aber trotzdem, wenn sie zu viel davon haben, fühlen sie sich eben auch nicht wohl. Aber sie haben dann nicht so dieses Entwurzelungsgefühl wie wir. Viele beschreiben das auch genau so. Sie merken, dass sie im Ungleichgewicht sind. Für Frauen ist es oft einfach ein größeres Thema. Was ist denn mit unserer Weiblichkeit? Dafür gibt es auch keine Standarddefinition, sondern für jeden von uns ist es was anderes.

 

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Christine:    Ja spannend Das empfinde ich auch so. Aber gefühlt passiert da wirklich viel. Hast du ausschließlich Frauen im Coaching oder auch Männer?

Kristin:        Ich habe eigentlich ausschließlich Frauen im Coaching. Ganz einfach aus der Sache der Natur heraus. Wenn ich von Female Empowerment spreche, dann fühlen sich da halt eher Frauen mit angesprochen. Es gibt aber auch männliche Podcast-Hörer. Celebrating Yin richtet sich zwar auch nur an Frauen, aber ich habe durchaus auch einige männliche Podcast-Hörer, die das auch schätzen.

Christine:    Das geht mir auch so. Ich richte mich zwar auch immer gezielt eher an Frauen, weil ich mich da auch eher zuhause fühle. Aber klar, man will den Männern natürlich nicht verbieten, den Podcast zu hören. Das heißt, wenn jetzt Frauen das Gefühl haben, dass sie nicht so genau wissen, wo sie hinwollen und würden sich jetzt von dir unterstützen lassen wollen: machst du das dann ausschließlich online oder auch offline? Wie macht man das am besten? Meldet man sich einfach erstmal bei dir und sagt „Ich habe das Problem“ Oder wann kommt man zu dir?

Kristin:        Viele starten tatsächlich über den Podcast. Ich spreche über viele Themen, von Persönlichkeitsentwicklung bis Business. Und wenn man dann mehr möchte, gibt es Online-Kurse von mir. Es gibt aber auch 1:1 Coachings. Gerade im Business-Bereich arbeite ich auch mit einigen Frauen daran, ihr Business aufzubauen. Ich arbeite momentan nur online. Aber es sind auch durchaus mal Workshops geplant.

Nach wie vor Eat Train Love Themen

Christine:    Ich gehe mal davon aus, dass die anderen Themen, die bei Eat Train Love sehr groß im Fokus waren – sich gesund ernähren, Yoga, Gesundheit usw. – bei dir wahrscheinlich auch noch eine große Rolle spielen, oder?

Kristin:        In meinem Leben auf jeden Fall. Ich lebe immer noch heute nach wie vor Eat Train Love. Nur weil ich nicht mehr darüber schreibe oder keine Yoga Videos drehe, heißt das nicht, dass ich nicht mehr so lebe. Für mich ist es wirklich ein Lifestyle geworden, den ich mir über die Zeit aufgebaut habe und den auch viele Frauen schätzen. Eat Train Love hatte damals auch überwiegend weibliche Leser, aber auch männlich. Und jeder hat sich das mitgenommen, was für ihn das Wichtige daran war. Ich denke schon, dass das Interesse von Frauen sehr groß dran ist. Gerade diese gesundheitlichen Themen. Aber es gibt auch viele Männer, die sehr aufgeschlossen und dankbar für diese Themen sind.

Christine:    Was mir die letzten Jahre ganz krass aufgefallen ist bei ganz vielen von diesen überwiegend männlichen „Business-Gurus“: die haben immer alle sowas erzählt wie „nachts nur drei Stunden schlafen“. Und „Das muss halt alles gemacht werden, damit es irgendwie auf Voran geht“ und so weiter. Und jetzt irgendwie – so 2-3 Jahre später – propagieren die alle in ihren Videos immer, das man auf jeden Fall Auszeiten nehmen muss und man nicht immer nur machen kann, sonst kommt irgendwann der große Zusammenbruch.

Und ich kenne es ja selbst auch. Ich hatte ja dann auch irgendwann die Brustkrebserkrankung. Und wenn so ein großer Hammer kommt, bringt einen das dazu, Dinge nochmal anders zu sehen. Bei mir ist es ganz klar dieses „Nee, ich will das nicht mehr!“ Und wenn mir jemand erzählt, er geht morgens um fünf zur Arbeit und kommt abends um sieben nach Hause, um dann nochmal irgendwo hinzugehen und Sport zu machen, dann denke ich mir „Ja schön, habe ich auch mal gemacht, will ich nicht mehr.“ Aber ich finde es trotzdem wahnsinnig schwierig und ich glaube, dass das umzusetzen den Frauen schwerer fällt als Männer. Wie schafft man es wirklich da für sich mehr rauszunehmen? Wie schafft man es, sich da noch mehr abzugrenzen?

Kristin:        Gerade Frauen haben viele Erwartungen an sich selbst, vielleicht wirklich noch teilweise aus älteren Generationen. Es ist halt auch so ein bisschen ein Generationenwechsel. Heutzutage ist es eben so, dass viele Frauen alles wollen, sich nicht entscheiden wollen zwischen Kind und Karriere, sondern eben beides gerne machen möchten und in beidem auch gut. Und gleichzeitig ändert sich auch das Männerbild. Jeder will von beiden Seiten etwas haben.

Damit kommt aber eben auch genau die Herausforderung. Wie kriege ich das beides hin? Wie bringe ich das unter einen Hut? Es funktioniert nicht, dass der eine alles machen will und überhaupt keine Unterstützung ist. Genauso würde es aus meiner Sicht nicht funktionieren diese klassische Aufteilung ewig beizubehalten. Es sei denn, man entscheidet sich in einer Partnerschaft bewusst dafür. Aber auch da strebt es eigentlich wieder nach dieser generellen Balance. Dass man eben gucken muss, wie sich jeder seine Auszeiten nehmen kann. Wie kann man sich Zeit für seinen Sport nehmen? Oder für die Ernährung usw.? Das heißt, in der Partnerschaft geht es ganz viel um Kommunikation. Sich gut abzusprechen und beiden das gleiche Recht zuzusprechen.

Für mich ist das genau Yin – das Grenzen verschwimmen. Das ist eben nicht nur das eine oder das andere, sondern dass es beides sein kann und das finde ich auch sehr sehr lebenswert. Es ist natürlich durch viele alte Vorstellungen und alte Rollenbilder manchmal nur schwer vorstellbar. Aber ich finde es auch schön, dass dadurch irgendwie auch neue Dinge entstehen und wir durch dieses Yin einen Wandel erleben – sowohl in Arbeit als auch in Familien, als auch in uns selbst.

Christine:    Wenn man mehr zu diesem Thema wissen will, dann hört man am besten in deinen Podcast, oder?

Kristin:        Genau. Der Podcast ist auf jeden Fall eine super gute Anlaufstelle. Celebrating Yin. Das Yin feiern ist sozusagen auch das Thema. Knapp unter 200 Folgen sind da zu allen möglichen Themen. Es sind viele super spannende Sachen dabei. Ansonsten findet man mich auch auf Instagram, auf Facebook und auf Pinterest. Super gerne auch einfach auf meiner Webseite. Gerne einfach mal vorbeischauen.

Christine:    Vielen Dank für dieses spannende Gespräch, für den ganzen Austausch und den ganzen Input. Kristin, vielen dank für Deine Zeit. Ich freue mich, weiterhin von dir zu lesen und zu hören!

Kristin:        Vielen vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ich fand es auch ein sehr spannendes Gespräch. Es ist ja ein Riesenthema! Wer da tiefer einsteigen möchte, herzlich gerne.

Shownotes:

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Der Beitrag Kristin Woltmann im Interview – Über die weibliche Energie erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Sep 04 2019

48mins

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Rank #3: Om Tryambakam – ein besonderes Mantra

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Ich möchte heute gerne mal wieder ein besonderes Mantra mit dir teilen: Das „Om Tryambakam“.

Das ist ein vedantisches Mantra und neben dem Gayatri Mantra auch eins der Wichtigsten. (Das Gayatri Mantra hatte ich ja auch schon mal hier im Blog/Podcast vorgestellt).

Dieses Mantra ist ein Heilungsmantra und auch ein Reise Mantra. Es eignet sich also sehr gut zum Beginn einer Reise, zum Beispiel in den Urlaub. Es ist aber auch sehr typisch für „Lebensreisen“, wie die Geburt oder den Tod.

Om Tryambakam – Was bedeutet das?

Tryambakaṃ meint den hinduistischen Gott Shiva (Dreiäugiger Gott, Rudra). Shiva ist einer der größten und bekanntesten Hindu Götter und gilt gleichzeitig als der erste Yogi. Es geht bei diesem Mantra darum Shiva anzurufen und es geht darum am Ende die Erlösung des Todes zu erlangen. In yogischer Sicht geht es dabei ja um die Erleuchtung.

Meine Interpretation dazu kannst du dir hier in der Podcast Episode anhören.

Let your light shine!
Deine Christine

Shownotes:

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Zeit für dich

Fällt es dir auch immer wieder schwer dich um dich selbst zu kümmern und sind alle anderen irgendwie immer wichtiger? Dann kann mein Onlinekurs "Zeit für dich - Kraft & Energie durch Meditation" perfekt für dich sein!

Hier zeige ich dir Schritt für Schritt wie du über Meditation & Journaling wieder mehr in die Verbindung zu dir selbst kommst. Du findest heraus, was du eigentlich wirklich willst, welcher Mensch du sein möchtest, wie du dein Leben gestalten willst.

Alle Infos und Warteliste findest du hier: Zeit für dich - Kraft & Energie durch Meditation

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Um grundsätzlich in das Thema einzusteigen empfehle ich dir mein Buch "Eine kleine Chakra Kunde" (Amazon Affiliate Link).

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Jul 09 2019

15mins

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Rank #4: Wie du dein ganzes Leben aufräumst

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Die letzte Podcast Folge 2019 hat es nochmal in sich. Wie du dein ganzes Leben aufräumst. Das ist doch mal eine Ansage!

Wie du vielleicht schon im Jahresrückblick gelesen hast ist in diesem Jahr endlich unser Hausbau gestartet. Das bedeutet für uns, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall umziehen werden. Und das wiederum war für mich der Startschuss zu „Magic Cleaning„.

Seit einigen Jahren stolpere ich immer mal wieder über dieses Buch von Marie Kondo und alle sind voller Lob und Begeisterung. Ich hatte es mir vor ein oder zwei Jahren sogar schon mal in der Bücherei ausgeliehen, aber irgendwie hat es mich damals nicht so gepackt.

Mit der Aussicht auf einen Umzug ins Eigenheim 2020 wollte ich aber nochmal einen Versuch starten und habe es mir kurzerhand gekauft. Und in einem Rutsch durchgelesen. Ich bin absolut begeistert und kann mich der Euphorie absolut anschließen.

Gut, man hätte das Buch insgesamt etwas kompakter schreiben können, ein paar Beispiele weglassen und weniger detailliert wäre auch ok gewesen.

Aber Fakt ist:

It works!

Aufräumen im Inneren führt zu Ordnung im außen – und umgekehrt!

Diese Erkenntnis hatte ich jetzt in den letzten Tagen. Denn genau das ist es was ich das ganze Jahr lang gemacht habe. Aufgeräumt im Inneren mit viiiiel Meditation und Journaling. Und das hat mich letztendlich an den Punkt geführt an dem ich jetzt bin.

An der Stelle möchte ich dir sehr gerne meinen HAPPY MORNING Onlinekurs empfehlen. Damit kannst du dir täglich eine kleine Auszeit nehmen und immer wieder für Klarheit in dir sorgen. Das führt dann automatisch auch zu mehr Ordnung im außen.

Timo und ich haben uns extra die Zeit zwischen den Jahren freigehalten um klar Schiff zu machen und sind jetzt seit ein paar Tagen an der konmarimethode. Das bedeutet: Wir haben den kompletten Kleiderschrank ausgeräumt und ins Studio verfrachtet. Anschließend haben wir jedes einzelne Stück in die Hand genommen, reingefühlt ob es uns Freude bringt oder uns glücklich macht.

Wenn ja – back to Kleiderschrank. Wenn nein – verschenken, verkaufen oder wegwerfen.

Ich kann dir verraten: Es wurden  ungefähr 2/3 aller Sachen aussortiert. Fast schon peinlich. Wir stellen alle Dinge nach und nach auf unserer Team Raab Facebook Seite ein und bei Ebay Kleinanzeigen. Schau also sehr gerne mal rein und wenn du was interessant findest melde dich bei uns. Alle Preise sind verhandelbar.

Wie das Innen und außen zusammenhängt, nach welcher Reihenfolge wir gerade vorgehen und was du sonst noch in deinem Leben aufräumen und ggf. aussortieren kannst – das kannst du dir alles in der Podcast Folge anhören.

Ganz viel Freude dabei und einen guten Rutsch in das neue Jahrzehnt!
Deine Christine

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Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich lediglich Infos und Tipps mit dir teile, die meine eigene Erfahrungen wiederspiegeln. Ich  gebe keine Heilversprechen und stelle keine Diagnosen. Solltest du psychische oder physische Krankheiten haben empfehle ich dir einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Der Beitrag Wie du dein ganzes Leben aufräumst erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Dec 31 2019

24mins

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Rank #5: Ein Leben nach dem Brustkrebs – was dir niemand darüber sagt …

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Vier Jahre ist es inzwischen her, dass ich meine Brustkrebs Akuttherapie beendet habe. Im Juli 2015 befand ich mich gerade in der Bestrahlungsphase und Ende des Monats sind wir damals nach Holland in den Urlaub gefahren.

Schau doch gerne nochmal in die Videos von damals rein:

In dieser Zeit ist so viel passiert! Ich habe die zweijährige Yogalehrer Ausbildung gemacht, einige andere Weiterbildungen und arbeite heute hauptsächlich als ganzheitlicher Body-Soul-Mind Coach in Einzelsessions und teile mein Wissen in inzwischen drei Onlinekursen mit dir.

Wie es mir 4 Jahre nach der Brustkrebs Therapie geht

Mir geht es super gut und mein letzter Nachsorgetermin letzte Woche war wieder unauffällig. Timo und ich haben ein Grundstück gekauft, der Bauantrag ging in der ersten Instanz durch und wir können hoffentlich bald mit dem Eigenheim Bau starten.

Klingt als wäre alles perfekt, oder?

Ja – im großen und ganzen ist es das definitiv. Ich bin gesund, liebe mein Leben und bin glücklich und dankbar das alles so erleben zu dürfen. Doch ich habe nach wie vor noch mit den Nachwirkungen der Brustkrebs Erkrankung zu tun (ich sage hier absichtlich nicht kämpfen!).

Da mein Brustkrebs ja sensibel auf Hormone reagierte befinde ich mich immer noch in der Antihormontherapie. Die ersten drei Jahre musste ich monatlich zu meiner Gynäkologin und bekam eine Zoladex Spritze zur Unterdrückung der Hormonbildung. Inzwischen bekomme ich „nur noch“ Tamoxifen, das sich an die Hormonrezeptoren andockt.

Klingt easy, ist es aber nicht immer. Ich bin zwar glücklicherweise ziemlich nebenwirkungsfrei, zwei Dinge nerven mich allerdings ganz massiv:

  1. Ich fühle mich sehr fremdgesteuert, denn durch das Tamoxifen blieb bisher auch mein regulärer Zyklus aus. Da wir ja grundsätzlich auch noch Kinder haben wollen triggert das schon immer wieder ziemlich meine Ängste ob das dann überhaupt noch geht. Also ob mein System irgendwann überhaupt noch anspringt…
  2. Der Speck! Auch wenn die Zahl auf der Waage seit Jahren unverändert ist (vielleicht ist ja die Waage kaputt?! ^^) – der Blick in den Spiegel und auf Fotos zeigt mir ganz klar und deutlich, dass die Speckmassen irgendwie mehr werden …

Wie ich damit umgehe, wie der Kinderwunsch aktuell aussieht und was meine Pläne und Überlegungen für die nächste Zeit sind – über all das spreche ich heute im Podcast.

  • Übergewicht und Tamoxifen – absetzen?
  • Fremdbestimmung durch Tamoxifen
  • Kinderwunsch und Hausbau
  • Brust OP

Schreib mir doch auch gerne deine Erfahrungen und Tipps dazu!

Lass dein inneres Licht leuchten!
Deine Christine

Shownotes

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Das Coaching ist für dich genau richtig wenn du immer wieder dazu neigst alles für die anderen zu tun, aber dich selbst dabei vergisst. Wenn du immer wieder dieselben körperlichen Probleme hast oder wenn du dich allgemein nicht richtig glücklich fühlst, aber nicht so genau weißt woran das liegt. Dann begleite ich dich auf deinem Weg in ein glückliches und erfülltes Leben!

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Aug 09 2019

23mins

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Rank #6: Wie du dir deine eigene Wirklichkeit erschaffen kannst

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“Hattest du jemals einen Traum Neo, der dir komplett real erschien? Was wäre wenn du unfähig wärst von diesem Traum wieder aufzuwachen, Neo? Wie würdest du den Unterschied zwischen Traumwelt und realer Welt erkennen?”

Vor kurzem habe ich nach vielen Jahren mal wieder den Film „Matrix“ gesehen und gerade der erste Teil war einfach mega genial! Am liebsten hätte ich die ganze Zeit mitgeschrieben.

Denn auf den ersten Blick geht es um den Hacker Neo, also eher ein Computerthema. Aber wenn man genauer hinschaut und hinhört kann man sehr viel Spiritualität im Film entdecken.

Alles beginnt damit, dass Neo eine Botschaft in seinem Computer liest und er aufgefordert wird „dem weißen Kaninchen zu folgen“. So kommt er zu einer Gruppe von Leuten, die außerhalb der Matrix leben.

Was ist die Wirklichkeit?

Es wird erklärt, dass die Matrix eine Art Konstrukt ist, in dem alle Menschen leben. Dies ist nicht die Wirklichkeit, sondern nur die erschaffene Realität.

Legendär ist wohl die Szene, in der Neo dem Anführer Morpheus begegnet und dieser ihn vor die Wahl stellt:

“Das ist deine letzte Chance. Danach gibt es kein zurück. Nimm die blaue Pille — die Geschichte endet, du wachst in deinem Bett auf und glaubst was du auch immer glauben willst. Nimm die rote Pille — du bleibst hier im Wunderland und ich werde dir zeigen wie tief das Kaninchenloch reicht.”

Neo entscheidet sich natürlich für die rote Pille und beginnt zu begreifen was die Matrix wirklich ist und bedeutet. Er erkennt, dass alles, was er bisher für sein tägliches Leben und seine normale Realität gehalten hat, letztendlich nicht wirklich so ist.

“Wenn real bedeutet zu fühlen, riechen, tasten und sehen, dann ist ‘real’ nichts anderes als elektrische Signale, von deinem Gehirn zur Schau gestellt.”

Letztendlich greift der Film damit die Lehre auf, dass es nicht DIE eine Wirklichkeit gibt, sondern, dass wir alle selbst unsere eigene Wirklichkeit erschaffen. Unser Gehirn ist der beste Supercomputer schlechthin. Über elektrische Impulse werden permanent Informationen übertragen. Und unser Gehirn kann hier nicht immer zwischen der „Realität“ und der Einbildung unterscheiden – was Vera F. Birkenbihl beispielsweise sehr schön in diesem Video erklärt.

Mein Lieblingszitat aus dem Film ist übrigens: „Don´t think you are, know you are.“, denn ich glaube, dass es genau das ist. Es geht nicht darum etwas zu denken, zu glauben, sondern es zu wissen. In völliger Überzeugung sein, dass es so ist. Und dann, genau dann, kann das genau so sein.

Ganz viel Freude beim Hören der Podcast Folge!

Wie siehst du das? Und hast du den Film schon mal gesehen? Lass es mich gerne wissen und schreibe mir doch gerne auf Instagram.

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Aug 20 2019

19mins

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Rank #7: Warum deine Schwächen auch deine Stärken sein können

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Wenn ich über mich nachdenke gibt es ziemlich viele Dinge an mir, die ich nicht mag oder über die ich mich ärgere. Und ganz aktuell ist das mehr denn je mein Thema. Vielleicht hast du es ja schon auf Instagram oder Facebook gelesen. Seit ungefähr zwei Wochen (genauer gesagt seit Halloween ^^) habe ich immer mal wieder Schwindelanfälle. Da darf ich gerade wieder ganz doll auf mich achten und die vermeintlichen Schwächen annehmen lernen…

Die gefühlte Schwäche

Zum Beispiel wird mir super leicht schlecht beim Autofahren und natürlich auch auf dem Schiff, im Flugzeug oder in der Achterbahn. Das hat als Kind dazu geführt, dass ich diese Dinge nicht wirklich gemacht habe. Vielleicht zeig es mir aber auch einfach, dass ich nicht ständig unterwegs sein sollte. Ich habe einen hohen VATA Anteil, also aus ayurvedischer Sicht das bewegliche Prinzip. Bedeutet vielleicht, dass ich eh so viel Bewegung in mir, im inneren habe, dass ich das nicht noch durch das Außen verstärken sollte. Und genau so ist es auch.

Außerdem bin ich extrem sensibel. Früher wurde mir deswegen oft gesagt ich soll nicht so empfindlich sein. Ich heule schnell bei Filmen egal ob aus Freude oder weil es traurig ist. Ich heule wenn ich mich ungerecht behandelt fühle und das kann von jetzt auf gleich gehen.

Was wäre wenn das alles gut so ist?

Doch was wäre, wenn all diese Dinge in Wahrheit gar keine Schwächen wären, sondern wenn mir diese Dinge helfen genaus der Mensch zu sein, der ich bin?

Meine Sensibilität zeigt sich auch in der Empathie. Und das wiederum ist sehr hilfreich im Umgang mit Menschen. Vielleicht weißt du, dass ich früher als Erzieherin im Kindergarten gearbeitet habe und ich wurde von den Kindern immer sehr gemocht. Ich glaube das liegt auch daran, dass ich mich oft gut in die Kinder hinein versetzten konnte und auch heute noch ist das etwas, dass mir in meinen Coachings sehr zu gute kommt.

Ich bin sehr feinfühlig und es hat sehr sehr lange gedauert, dass so zu erkennen. Zu wissen, dass ich „richtig“ fühle und das als etwas positives zu empfinden.

Das macht uns zu dem Mensch, der wir sind!

Und wenn ich mit anderen darüber spreche, sei es im Yogakurs oder gerade auch in den persönlichen Coachings, dann geht es anderen oft auch so.

Es nützt nichts immer gegen die eigenen Schwächen zu sein sondern vielmehr sollten wir uns auf unsere Stärken fokussieren und diese nutzen.

Wie siehst du das? Wie geht es dir damit? Erkennst du dich darin oder welche vermeinstliche Schwäche hast du?

Schreib mir das gerne auf Instagram.

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Zeit für dich

Fällt es dir auch immer wieder schwer dich um dich selbst zu kümmern und sind alle anderen irgendwie immer wichtiger? Dann kann mein Onlinekurs "Zeit für dich - Kraft & Energie durch Meditation" perfekt für dich sein!

Hier zeige ich dir Schritt für Schritt wie du über Meditation & Journaling wieder mehr in die Verbindung zu dir selbst kommst. Du findest heraus, was du eigentlich wirklich willst, welcher Mensch du sein möchtest, wie du dein Leben gestalten willst.

Alle Infos und Warteliste findest du hier: Zeit für dich - Kraft & Energie durch Meditation

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Nov 13 2019

15mins

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Rank #8: Interview mit Annmarie von Alive in Wonderland

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Ich freue mich heute wieder ein ganz wundervolles Interview mit dir teilen zu können. Mit Annmarie von Alive in Wonderland spreche ich über ihren Weg aus der Beziehung mit einem Narzissten, ihre lange Reise durch die Welt und wie es dazu kam, dass sie das Online Magazin „Alive in Wonderland“ gegründet hat.

Dieses Magazin kann ich dir übrigens sehr ans Herz legen, du findest dort fantastische Beiträge für Körper, Geist und Seele!

Ich danke dir von Herzen für unser Gespräch und freue mich, wenn wir uns bald auch mal in echt kennenlernen!

Danke, dass du dein Licht in die Welt bringst!

Christine

Shownotes:

Sichere dir jetzt meinen Chakra Onlinekurs! Mit Meditation, Yoga, Affirmationen und vielem mehr rund um deine sieben Hauptchakren! Alle Infos dazu findest du hier: Chakra Kurs

Um grundsätzlich in das Thema einzusteigen empfehle ich dir mein Buch "Eine kleine Chakra Kunde" (Amazon Affiliate Link).

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Jul 23 2019

49mins

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Rank #9: Wie die unendliche Geschichte mich (und vielleicht auch dich) inspiriert

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Erinnerst du dich noch an den ersten Film, den du jemals bewusst gesehen hast?

Bei mir war das die Unendliche Geschichte (Teil 1). Ich war gerade sechs Jahre alt und zum ersten Mal überhaupt im Kino. Es ist egal wie oft ich den Film inzwischen geschaut oder das Buch gelesen habe, ich liebe die ganze Story nach wie vor sehr!

Falls du die Geschichte bisher weder gesehen, noch gelesen oder gehört hast möchte ich dir das wirklich absolut empfehlen. Im Podcast gebe ich dir eine kleine Zusammenfassung zur Geschichte. Ich bemühe mich zwar grundsätzlich nicht zu sehr zu spoilern, aber da ich dir mein Resumee daraus mitgeben möchte solltest du im Zweifelsfall vielleicht lieber nicht reinhören…

Die Story Zusammenfassung

Bastian findet in der Buchhandlung die Unendliche Geschichte und verkriecht sich damit im Dachboden der Schule, wo er damit beginnt die Geschichte zu lesen.

Das Buch handelt von der Welt Fantasien, das von der großen Leere – dem Nichts – bedroht wird. Um Fantasien zu retten wird Atreju losgeschickt, ein Kriegerjunge, der die Heilung finden soll. Atreju kämpft gegen zahlreiche Gefahren und als er am Ende im Elfenbeinturm bei der kindlichen Kaiserin ankommt ist Fantasien fast komplett zerstört.

Atreju ist enttäuscht von sich selbst, dass er es nicht geschafft hat das Land und die Kaiserin zu retten, doch diese beschwichtigt ihn und sagt ihm, dass er die Heilung doch mitgebracht hat. Die kindliche Kaiserin braucht einen neuen Namen, der ihr allerdings nur von einem Menschenkind, also nicht von einem Wesen Fantasiens, gegeben werden kann. Und wahrscheinlich hast du schon herausgefunden, dass Bastian dieses Menschenkind ist …

Warum der Film bzw. die Geschichte mich allerdings so sehr inspiriert und was du vielleicht auch daraus mitnehmen kannst – das möchte ich in der heutigen Podcast Folge mit dir teilen.

Ich lasse dich an meinen Gedanken teilhaben und wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören!

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Jun 26 2019

13mins

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Rank #10: Was ist Energiearbeit? Warum wir alle jeden Tag mit Energien arbeiten

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Vor kurzem habe ich meinen ersten wirklichen Vortrag gehalten und natürlich ging es um ein Thema, das ich sehr liebe. Und weil das Feedback super war und ich glaube, dass das Thema ENERGIE für wirklich ALLE wichtig ist dachte ich mir ich gehe in einer extra Podcast Folge mal näher drauf ein.

Deshalb heute im Podcast und Blog:

Was ist eigentlich Energiearbeit?

HERMANN VON HELMHOLTZ, ein deutscher Physiker, sagt:

„Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie kann nur von einer Form in andere Formen umgewandelt oder von einem Körper auf andere Körper übertragen werden.“

Im Grunde ist damit gemeint, dass alles eine gewisse Energie hat. Jedes Lebewesen, jeder Gegenstand besitzt eine eigene Energie. Vielleicht ist es dir schon mal passiert, dass ein Mensch den Raum betreten hat und du hast direkt ein bestimmtes Gefühl bekommen, z.B. eine besondere Freude oder auch ein ungutes Gefühl. Das liegt an der Energie, die diese Person mit in den Raum bringt.

Das bedeutet, dass jeder Mensch eigentlich bewusst oder unbewusst eine bestimmte Art von Energiearbeit betreibt.

Unser ganzer Körper hat viele Energiebahnen (Nadis) und Energiezentren (Chakren). Wir können mit bestimmten Techniken diese Energien lenken und beispielsweise Energiebahnen reinigen, aktivieren und zum Fließen bringen.

Energiearbeit Techniken können sein

  • Human Therapy
  • Klangschalen
  • Geleitete Meditationen
  • Visualisierungen
  • Geführte Abgrenzungsübungen
  • Atemübungen
  • Techniken aus dem Yoga
  • Chakra Reinigung
  • Yoga

Auch die Asana Praxis aus dem Yoga ist eine Form der Energiearbeit, denn jede Asana hat neben der körperlichen Wirkung auch immer einen energetischen Aspekt.

Musik hat eine besondere energetische Wirkung und du kannst mit bestimmten Songs deine eigene Energie und dein Fühlen massiv beeinflussen.

Du siehst: Energiearbeit ist etwas ganz alltägliches und doch kann es ganz besonders sein, wenn du es mit den richtigen Menschen zusammen machst.

Energetische Unterstützung

Wenn du dich oft schlapp und ausgebrannt, energielos fühlst, dann ist es sehr sinnvoll dich von jemandem dabei unterstützen zu lassen deine Akkus wieder aufzuladen. Sehr gerne bin ich dieser jemand und begleite dich auf deinem Weg in die volle Energie. Melde dich sehr gerne und vereinbare einen persönlichen Termin mit mir.

Sehr gerne weise ich dich an dieser Stelle auch auf meinen Meditationskurs „Zeit für dich“ und meinen Chakrakurs hin. In beiden geht es darum die eigene Energie anzuheben und zu lernen wie du diese auch halten kannst.

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Um grundsätzlich in das Thema einzusteigen empfehle ich dir mein Buch "Eine kleine Chakra Kunde" (Amazon Affiliate Link).

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Falls du noch auf der Suche nach passenden Yoga und Meditationsutensilien bist schaue doch gerne mal bei bausinger.de rein. Dort bestelle ich sehr gerne, da die Qualität hochwertig und Bio ist.

Mit dem Code "YL-JDTFLL" bekommst du übrigens 4% Rabatt.

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May 07 2019

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Rank #11: Ich liebe mich so wie ich bin! Interview mit Schareska von amo como soy

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Heute möchte ich mal wieder ein ganz besonderes Interview mit dir teilen! Schareska habe ich auf der Vivaness/Biofach im Februar diesen Jahres kennengelernt und ich sag mal so: Wir fanden uns auf Anhieb sehr sympathisch.

In meinem Vivaness/Biofach Bericht hatte ich dir ja schon verraten, dass mein Besuch an ihrem Stand inklusive Behandlung eins meiner diesjährigen Highlights war und ähnliches kann ich dir jetzt schon von diesem Interview versprechen.

Vorhang auf für Schareska!

Das komplette Interview zum Nachlesen:

Christine Halli Hallo und ganz herzlich willkommen. Ich freue mich mega, heute ein ganz tolles Interview mit dir zu teilen. Ich hatte die liebe Schareska von amo como soy hier quasi auf dem virtuellen Sofa sitzen und wir haben uns ganz viel über das Thema Naturkosmetik und über amo como soy unterhalten. Du wirst erfahren, was es eigentlich bedeutet und warum es so perfekt zu meinen Themen passt. Ich freue mich, Schareska, dass du dir die Zeit nimmst uns deine ganzen Leidenschaftsthemen mitzuteilen und weiß jetzt schon, dass es ein super Gespräch wird. Von daher, an dieser Stelle, erst mal ganz herzlich willkommen. Stell dich doch einfach selbst nochmal vor, wer du bist, was du machst und… Ja, einfach drauf los.

Schareska Vielen, vielen Dank Christine, für diese Gelegenheit für ein Interview. Ich bin Schareska, gebürtige Venezolanerin. Mein Deutsch ist nicht so perfekt, auch wenn ich schon seit über 20 Jahren in Deutschland lebe. Ich habe vor drei Jahren meine eigene Naturkosmetik-Marke in Deutschland auf den Markt gebracht. Die Produkte werden in Deutschland hergestellt und ich nutze Wirkstoffe aus Lateinamerika. Deswegen auch der Name. Aber vielleicht noch ein paar Sachen zu mir. Ich habe viele Jahre in der Kosmetikindustrie gearbeitet und bin auch gelernte Kosmetikerin und Live-Coach. Amo como soy ist spanisch, hat mit meinem Ursprung zu tun, und bedeutet so viel wie: Ich liebe mich so, wie ich bin.

Christine Schön!

Schareska Und das sagt schon gleich ganz viel aus über das Konzept, über die Werte, die meine Marke hat und über das, was ich vermitteln will mit der Gesichtspflege. Wahrscheinlich denkt man jetzt: „Hmm, was hat das hier mit Gesichtspflege zu tun“, oder, „wie passt das hier, mit Gesichtspflege?“ Eine ganze Menge. Darüber wollten wir ja heute reden.

Christine Ich habe dich ja kennengelernt über Jenny von „I Love Spa“, die ja auch schon mal bei mir im Podcaststudio war und ich auch bei ihr im „Selflove Sunday“, weil wir einfach auch dieses Thema „Selbstliebe“ so gemeinsam haben. Das finde ich bei dir so schön, dass sich das durch die ganze Marke durchzieht, auch durch das Packaging usw. Aber wir starten noch so ein kleines bisschen weiter vorne. Du hast ja eine Naturkosmetik-Marke. Die, die mich kennen, wissen wahrscheinlich, dass ich selbst schon inzwischen seit 2015 aus guten Gründen nur noch Naturkosmetik verwende. Das kam bei mir durch meine Krebserkrankung. Und vielleicht für die, die jetzt noch gar nicht so genau wissen „warum eigentlich Naturkosmetik“ oder „ach ist doch eigentlich egal, ich schmier‘ mir irgendwas auf die Haut, ist doch völlig wurscht. Hauptsache es ist dann alles schön geschmeidig danach.“:  Was ist der Unterschied von Naturkosmetik oder auch von deinen Produkten, von deinen Inhaltsstoffen zu den konventionellen? Das ist etwas, das vielen oft gar nicht klar ist. Wenn ich mit Leuten drüber spreche, dann machen die manchmal ganz große Augen, weil sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben.

Schareska Über unsere Haut atmen wir, entgiften wir. Das heißt, es ist wichtig, dass die Haut dann auch frei ist, damit sie gut durchatmen kann. Außerdem hat die Haut eine Schutzbarriere für uns, sowohl nach außen als auch nach innen. Das heißt, nach außen, wir schwitzen und dann kommt Wasser raus. Wenn die Haut keinen Schutz hätte, dann würden wir viel mehr an Feuchtigkeit rausgeben und das hätte die Folge, dass sie austrocknen kann. Wir haben gewisse Stoffe auf der Haut, die bilden einen Film und der schützt die Haut. Das heißt, es ist wichtig, dass ich auf meine Haut etwas drauf mache, was meine Haut atmen lässt, entgiften lässt, aber auch, dass meine Haut nicht durchdringlich für bestimmte Schadstoffe macht. Vielleicht kennt ihr die Thematiken „ohne Parabene, ohne PEG, ohne Silikone.“ Das sind alles Stoffe, die in der Naturkosmetik nicht zugelassen sind. Warum? Weil einige schon tatsächlich bedenklich sind, einige sind hormonell wirksam. Es gibt Studien, die belegen, dass diese Stoffe auch in Verbindung mit Krebs stehen. Wenn die Haut tatsächlich ein Organ ist und atmet, ist das mit Silikonölen oder bestimmten Stoffen bei konventioneller Kosmetik nicht. Der Vorteil davon ist natürlich, dass sich die Haut super glatt anfühlt, geschmeidig. Es hat aber eben den Nachteil, dass sie die Haut nicht richtig atmen lässt. Dann wiederum gibt es diese PEGs, das sind Emulgatoren, Weichmacher. Die werden genutzt, um die Haut für bestimmte Wirkstoffe durchlässig zu machen, so dass die Wirkstoffe tiefer eindringen können. Das hat aber den Nachteil, dass es natürlich auch wiederum die Haut öffnet für bestimmte Schadstoffe. Deswegen ist es wichtig, was ich auf meine Haut auftrage. Wenn ich mich schon bewusst mich ernähre oder achtsam damit bin, was ich meinem Körper zuführe, dann ist es genauso wichtig, darauf zu achten, was ich auf meine Haut drauf mache. Ich habe in der konventionellen Kosmetik gearbeitet und auch in der Naturkosmetik. Für mich war dann ganz klar: es führt kein Weg dran vorbei. Ich glaube, man sieht in den Zahlen, dass der Naturkosmetikmarkt wächst. Die Leute werden achtsamer, bewusster. Wir hatten das Thema Mikroplastik. Das sind auch alles Stoffe, die in der Naturkosmetik nicht zugelassen sind. Und dann gibt es aber wiederum in der Naturkosmetik Unterschiede. Ist es zertifizierte, ist es nicht zertifizierte Naturkosmetik? Wenn es nicht zertifizierte Naturkosmetik ist, können das auch sehr gute Produkte sein, aber man muss genauer schauen. Der Vorteil von einem Siegel ist, dass man die Sicherheit hat, dass diese bedenklichen Inhaltsstoffe nicht enthalten sind, dass die Rohstoffe geprüft werden usw. Das mal auf die Schnelle. Aber im Prinzip geht es darum, wirklich bewusster darauf zu achten, was man auf seine Haut aufträgt. Und die Naturkosmetik ist auch sehr wirkungsvoll.

Christine Ich finde das super schön, dass du das so sagst. Das war ja bei mir wirklich auch durch meine eigene Brustkrebserkrankung für mich der Grund, mich mit dem ganzen Thema zu beschäftigen. Und es gibt ganz oft diesen Zusatz „kann hormonell wirksam sein.“ Das bedeutet jetzt nicht, dass es das sofort macht, aber schon allein dieses „es könnte“ heißt, man kann es auch nicht ausschließen. Und das war für mich dann auch der Grund zu sagen, ich stelle für mich privat komplett um. Es hat dann noch einen Moment gedauert, bis ich es auch beruflich gemacht habe. Aber ich habe gemerkt, dass ich mich immer ganz schlecht gefühlt habe, wenn ich den Leuten eigentlich diese „schlechte Pampe“ ins Gesicht geschmiert habe und irgendwie eigentlich wirklich schädliche Dinge benutzt habe und das war dann für mich überhaupt keine Frage. Es war die ganz logische Konsequenz, das umzustellen. An alle LeserInnen, die das noch nicht gemacht haben oder die sich noch nie damit beschäftigt haben, wirklich nochmal die große Bitte oder Aufforderung, umzustellen! Da findet man immer mehr Leute. Ich unterstütze da auch dabei, wenn man umstellen will und nicht genau weiß, wie man anfangen soll, weil es am Anfang vielleicht auch ein bisschen überfordernd sein kann. So viele Produkte, man weiß nicht, was gut ist und was schlecht. Aber wie du schon sagst, rein von der Wirkung und von dem, wie sich eine Creme auftragen lässt – da tut sich so viel und das steht der Konventionellen auch gar nicht mehr nach. Es ist nicht mehr so wie vor 20 Jahren, dass es so dicke Cremes sind, die irgendwie komisch riechen und die aber nie einziehen oder so.

Schareska Absolut. Da ist zum Glück ganz viel passiert in der Naturkosmetik. Von den Texturen fühlen sich die Produkte sehr schön an, auch von den Düften. Als Tipp: Codecheck finde ich gut. Es ist nicht perfekt, es hat seinen Mangel. Man kann ja selbst Produkte eingeben, deswegen sind vielleicht manchmal nicht alle Inhaltsstoffe enthalten. Aber ihr könnt den Barcode vom Produkt einfach einscannen und dann zeigt euch die App anhand einer Ampel, wie gut oder schlecht ein Produkt ist. Ein Duftstoff ist dann vielleicht als rot markiert, weil er Allergiepotenzial hat. Allerdings macht es einen Unterschied, ob es natürlicher oder synthetischer Duftstoff ist. Und das kann die App nicht greifen. Aber jeder kann für sich sehen, dass das ein Stoff ist, den man entweder nicht schlimm findet oder der gar nicht geht. Das hilft schon mal. Vergleiche trotzdem die Inhaltsstoffe von der App mit denen auf der Verpackung, dann sieht man auch, ob die App „up to date“ ist. Das hilft euch schonmal. Und das zweite sind natürlich Siegel. Natursiegel geben da auch schon die Sicherheit. Und für die Veganer: Naturkosmetik ist nicht gleich vegan und vegane Kosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik. Wenn du darauf Wert legst, achte auf beides. Denn es gibt vegane Kosmetik, die wirklich schlechte Inhaltsstoffe hat. Vegan sagt nur aus, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind.

Christine Das ist auch nochmal ein sehr guter Punkt. Ich schminke ja auch viel mit veganen Produkten und es ist wirklich tricky, diese Kombination aus Naturkosmetik und vegan. Ich kenne viele Veganer, die ihre ganzen veganen Kosmetikprodukte haben. Was da aber drin ist, da schlackert man mit den Ohren.

Schareska Manche Marken haben das ein oder anderen Produkt in einer veganen Qualität, aber eben nicht die ganze Marke. Das ist auch manchmal ein Thema. Alle meine Produkte sind vegan, 100 Prozent und 100 Prozent zertifiziert. Wer wirklich drauf wert legt, muss genau Fragen. Der Teufel steckt im Detail.

Christine Du hast ja Gesichtspflege Produkte, die man als Endkunde kaufen kann. Die kann man bei dir direkt bestellen oder?

Schareska Genau. Auch in manchen Geschäften oder anderen Online-Shops.

Christine Aber du hast auch Produkte, die dann für die KosmetikerInnen sind. Also die KosmetikerInnen können diese Produkte auch benutzen. Sagen wir es mal so rum.

Ich kam ja selbst auf der Vivaness in den Genuss einer Gesichtsbehandlung bei dir am Stand. So eine Kosmetikbehandlung, das ist auf jeden Fall etwas sehr Schönes, das ist auch wirklich ein bisschen Wellness und man kann sich diese Auszeit gönnen. Alle, die jetzt schon irgendwann mal bei einer Kosmetikerin waren, wissen, was ich meine. Aber deine Behandlungen sind ja eigentlich viel mehr. Das möchte ich nochmal ganz klar herausstellen. Es ist keine „einfach nur Maske drauf, einfach nur Creme drauf“ Behandlung. Vielleicht magst du etwas dazu erzählen?

Schareska Amo como soy hat viel mit Achtsamkeit und Akzeptanz zu tun. Ich liebe mich, so wie ich bin. Ich nehme mich achtsam wahr. Weil wenn ich mich achtsam wahrnehme, akzeptiere ich mich, wie ich bin und sehe auch das Schöne an mir. Eine Kollegin in meiner Praxis macht craniosacrale Behandlungen. Sie hat es einmal bei mir gemacht. Ich kannte das vorher nicht. Es war unglaublich, wie tief man in Kontakt mit sich kommt, wie achtsam das auch wirklich ist. Ich fand das gigantisch. Zu diesem Zeitpunkt habe ich überlegt, wie ich eine Gesichtsbehandlung für amo como soy stricken kann. Und dann habe ich gesagt „das ist es“. Und das ist das Besondere. Wir haben dann craniosacrale Haltungen mit einem bestimmten Gesichtsbehandlungsablauf kombiniert. Es ist auch eine Meditation dabei, man fängt an den Füßen an und kommt so bis zum Kopf, bis zum Gesicht. Als KosmetikerIn geht es darum, dass wir spüren, wahrnehmen, was im Körper so passiert. Man ist ganz achtsam, weil man wahrnehmen will, was bei den Kunden los ist. Das heißt, du übst, als KosmetikerIn präsent zu sein. Es gibt dir unheimlich viel Energie. Du bist in Kontakt mit den Kunden, ohne Wertungen und du spürst, da ist schon ganz viel. Da löst sich bei den Kunden ganz viel, sie kommen in eine tiefe Entspannung, auch wenn es nur kurz ist. Es hilft uns tatsächlich, so tief zu entspannen. Bei uns zu sein. Und das ist das Besondere von der amo como soy Gesichtsbehandlung. Wichtig ist, dass du dich als KosmetikerIn davor auch spürst. Eine Minute, zwei Minuten „wie geht’s dir?“ damit du weißt, wenn du nach der Behandlung irgendwas spürst, die Schultern oder den Kiefer, dass das eigentlich nicht von dir ist, sondern von der Kundin. Ich hatte eine Kundin, da habe ich meinen Kiefer ganz stark gespürt. Und ich hatte mich davor gespürt und wusste, das bin nicht ich. Und dann habe ich ihr das gesagt. Sie meinte dann „Ja, ich habe super viele Spannungen.“ Und das ist das Spannende. Wieviel wir spüren mit so wenig.

Christine Ich finde es immer so witzig. Wenn man von Energien spricht, dann ist das für ganz viele Leute Esoterik. Aber eigentlich ist Energie einfach immer da. Es ist nichts, von dem man sagt, der eine kann das, der andere kann es nicht. Eigentlich kann es jeder, wenn man lernt es zu erkennen, weil Energien einfach immer da sind.

Schareska Ich glaube, jeder kennt das. Du bist vielleicht mit einer Gruppe von Menschen oder eine Person unterwegs, die ganz schwere Energien hat und du spürst, dass es dir danach nicht gut geht. Das ist Energie. Da hast du Energie von den anderen übernommen. Ob du willst oder nicht. Da kann man gleich zum nächsten Thema übergehen. Je nachdem welche Gedanken wir haben, wirkt sich das auf unseren Körper aus. Das ist auch einer der Punkte von amo como soy. Das man sich durch diesen Fokus auf das Schöne selbst in eine positivere Stimmung bringen kann. Was tut meinem Körper gut und meiner Haut? Wir kennen das alles. Wenn wir gestresst sind, bekommen wir Stresspickel. Das sieht man auf der Haut. Wenn es einem aber gut geht, wenn man verliebt ist, hat man rosige Wangen. Das sieht man auf der Haut total. Das sind Themen, wo wir Gemeinsamkeiten haben. Was bringt mich in diese schöne Energie, in diese schönen Gedanken, den Fokus auf das Schöne? Dankbarkeit ist eines der Tools, das ich auch liebe, weil es so ganz einfach, aber so wirkungsvoll ist. Dankbarkeit bringt uns ganz schnell einen Fokus auf das Schöne in uns aber auch in unserem Leben. Es geht darum, sich immer wieder zu besinnen. „Was ist eigentlich das Schöne in meinem Leben? Was ist schon Gutes passiert? Was ist nicht selbstverständlich, dass ich aber als selbstverständlich wahrnehme?“ Und dafür dankbar zu sein. Es gibt mittlerweile ganz viele Studien, auch von Harvard Professoren, wie viel sich im Gehirn verändern kann, wenn man regelmäßig Dankbarkeit übt.

Christine Das ist im Grunde das, was man in der Meditations-Praxis oder mit Achtsamkeitsübungen macht. Wo man wirklich nachweisen kann, wie Gehirnströme sich dadurch verändern und wie alles sich dadurch verbessert. Das ist einfach das Schöne an deinen Produkten, dass du das wirklich so ganzheitlich angehst.

Schareska Das ist die Idee. Mehr Unterstützung zu geben für einen achtsamen liebevollen Umgang mit sich selbst. Fast alle cremen sich ein. Diese 1-2 Minuten am Tag achtsam wahrnehmen. Da will ich mehr Unterstützung geben mit den Reflexionen auf dem Etikett, auf der Verpackung. Dankbarkeit ist ein Thema. Es gibt auch Meditation auf der Homepage. Achtsamkeitsübungen. Wir müssen wirklich was machen gegen diesen Stress.

Christine Das ist so ein richtig schöner Impuls, ein schöner Gedanke, morgens wirklich zu sagen „Diese 1-2 Minuten beim Eincremen mache ich einfach ganz bewusst.“ Nicht so zwischen Tür und Angel noch schnell eine Creme drauf geklatscht, sondern dass man sich wirklich diese Zeit nimmt.

Schareska Wenn man sich eincremt, spüren wie sich die Haut anfühlt. Einfach spüren, dass es auch schön ist, wenn man sich selbst streichelt oder die Creme aufträgt. Liebevoll mit sich umzugehen. Behandle dich wie deine beste Freundin. Wir behandeln unsere beste Freundin supergut! Manchmal reden wir mit uns selbst „Wie siehst du denn aus?“ Das würden wir unserer Freundin nie im Leben sagen. „Du bist so dick! Wie siehst du aus?“ Würdest du das deiner Freundin sagen? Auf gar keinen Fall! Weil du weißt, dass es sie verletzen würde. Aber uns selbst sagen wir sowas. Das kann doch nicht wahr sein! Sei liebevoll zu dir. Erst in diesem Umgang wirst du immer mehr schöne Dinge an dir entdecken, mehr Schönes sehen. Wenn du nur gepolt bist auf das, was hässlich ist, was schlecht läuft, dann siehst du immer nur das. Wenn du dich aber darauf polst, was das Schöne an dir ist, was gut läuft, dann wirst du immer mehr von diesen schönen Dingen entdecken

Christine Ja das stimmt. Ich erlebe es auch ganz oft in Gesprächen, dass die Menschen gar nicht mehr wissen, was sie eigentlich wollen. „Was will ich eigentlich selbst? Was ist das, was mir guttut?“ Man ist so in dieser Fremdsteuerung. „Ich muss zur Arbeit. Ich muss das so machen“. Oder auch Glaubenssätze, die wir schon als Kind oft unbewusst eingetrichtert bekommen. „Das Leben ist kein Ponyhof.“ Wir wachsen ja oft auf in diesem Gedanken „Alles ist schwer und anstrengend. Irgendwann habe ich eine Woche Urlaub. Und auf diese eine Woche Urlaub, darauf arbeite ich hin.“ Und wenn man fragt „Was willst du denn eigentlich?“ oder „Was wäre denn, wenn dein Leben einfach nur gut wäre? Wie wäre es denn dann?“ Oder wenn du fragst „Wenn du machen könntest, was du willst, was würdest du denn machen? Was macht dir richtig Spaß?“ Dann kommt als Antwort: „Keine Ahnung.“ Das ist ganz oft ein Thema. Vielleicht hast du ja noch einen Tipp, wenn man nicht direkt weiß, was man machen möchte, was einem gut tut, wie man sich selbst Gutes tun kann und wie man herausfinden kann was einem Freude bringt.

Schareska Das hört sich an wie eine banale Frage. „Was tut mir gut?“ Das habe ich auch als Reflexion. Wenn du jetzt sagst „Essengehen. Mich mit meinen Freunden treffen. Einen Kaffee trinken gehen. Ein Buch lesen.“ – okay. Aber geh‘ tiefer rein. Das ist wichtig! Vor allem auch für die Momente, in denen es uns nicht gut geht, parat zu haben, was einem gut tut und was man jetzt machen will. Das hilft dir dann in schlechten Momenten. Geh in Kontakt mit dem, was du auch gern als Kind gemacht hast, weil das ganz viel über dich aussagt. Warst du ein Kind, das sehr gerne draußen in der Natur war, bist aber heute 12-15 Stunden in einem Büro? Den ganzen Tag drin? Kommst gar nicht raus? Dann ist es kein Wunder, dass es dir nicht gut geht. Das ist ja nicht dein Naturell. Das entspricht nicht deinem Naturell. Versuche dann, dass mehr einzubauen. In der Mittagspause, am Wochenende. Oder bist du ein Mensch, der als Kind auch gerne mal ein paar Stunden für sich alleine war, alleine gespielt hat? Und jetzt musst du die ganze Zeit mit ganz vielen Menschen in einem Großraumbüro sitzen? Das sind alles diese Themen, die ich als Life-Coach liebe. Das war das Thema „Wie kombiniere ich das, was ich liebe – und das sind eben diese Themen Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie – mit der Kosmetik, also mit dem, was ich kann? Was ich viele Jahre gearbeitet habe. Meine Berufserfahrung. So ist tatsächlich das Konzept entstanden. Wie verbinde ich beides? Als ich mit dem Konzept angefangen habe, hat jeder gesagt, das passt ja gar nicht zusammen. Ja, das stimmt. Das ist schon ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Aber ich wusste, nur dann, wenn ich das mache, was mir entspricht, nur dann habe ich die Energie, diese Kraft und den Elan das wirklich mit Liebe und Passion zu machen. Ich musste es irgendwie passend machen. Egal wie. Ich bin froh, dass wir jetzt viel achtsamer mit uns umgehen. Das tut jedem gut. Weil wenn ich auf mich achte, dass es mir gut geht, werde ich auch in der Beziehung mit anderen Menschen netter sein, liebevoller und das ist das, was sich dann weiterträgt. Wir werden dadurch, dass wir auf uns achten und wissen was uns guttut, glücklicher und werden dementsprechend mit den anderen einen besseren Umgang haben. Durch die Pflege für Frauen können wir das so gut erreichen.

Christine Das stimmt absolut. Wenn es mir gut geht, dann kann ich auch dazu beitragen, dass es allen anderen gut geht. Wenn jetzt jemand die Kosmetikbehandlung gerne mal probieren möchte, gerne in diesen Genuss kommen möchte: Wo findet man dann KosmetikerInnen die mit amo como soy arbeiten? Findet man die auf deiner Webseite?

Schareska Genau. Bei mir auf der Webseite gibt es eine Seite, die heißt „Erhältlich bei“ und da sind alle KosmetikerInnen, Händler und Online-Shops aufgeführt. Die Gesichtsbehandlung gibt’s seit ungefähr anderthalb Jahren. Aber es sind schon einige KosmetikerInnen da. Ein wichtiger Punkt ist übrigens: für jedes verkaufte Produkt spende ich zwei Euro an ein Mädchenheim in Bolivien. Wir tun uns auch was Gutes, wenn wir anderen auch etwas Gutes tun. Das ist ja der Gedanke dahinter.

Christine Wenn jetzt KosmetikerInnen den Artikel lesen, insbesondere natürlich im besten Fall NaturkosmetikerInnen, die dann sagen „Das finde ich interessant“. Die könnten sich bei dir melden und würden dann eine Weiterbildung machen oder?

Schareska Genau. Es gibt auch eine Seite auf meiner Webseite für KosmetikerInnen und da ist die Gesichtsbehandlung beschrieben und die Kurstermine. Wir haben am 5. Mai noch einen Kurs. Es gibt noch zwei freie Plätze. Es sind kleine Gruppen. Im September ist nochmal ein Kurs.

Christine Dann bleibt mir jetzt eigentlich nur noch zu sagen „Ich danke dir von Herzen für unser schönes Gespräch.“

Schareska Ich danke Dir sehr. War sehr schön mit dir.

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Der Beitrag Ich liebe mich so wie ich bin! Interview mit Schareska von amo como soy erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Apr 24 2019

56mins

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Rank #12: Wie du eine gute Energie im Raum schaffst und hälst

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Es gibt wieder eine Episode aus der Reihe „Ihr fragt – ich antworte“. Ich wurde nämlich gefragt wie ich eine gute Energie in einem Raum halten kann, also beispielsweise im Kindergarten, in der Schule oder – allgemeiner – am Arbeitsplatz.

Wenn du immer mal das Gefühl hast, dass dir andere Menschen die Energie rauben, ist diese Podcast Folge hier vielleicht auch interessant für dich:

Ich liebe ja Meditation, vor allem in Kombination für Journaling, für alle Arten von Bewusstwerdung. Falls du dabei Unterstützung möchtest trag dich gerne jetzt schon kostenlos und unverbindlich in die Warteliste für meinen Onlinekurs „Zeit für dich – Kraft & Energie durch Meditation ein.

Und vorab kannst du dich natürlich auch für meine Seelenpost anmelden und bekommst als Dankeschön meinen 5teiligen Selbstliebe Videokurs:

Nun soll es aber in erster Linie um die Energie in Räumen gehen. Vielleicht kennst du das ja, dass du in einen Raum kommst und dich sofort willkommen und gut aufgehoben fühlst. Oder eben genau das Gegenteil, also du fühlst dich direkt unwohl, vielleicht sogar ängstlich oder aufgereget. Je nachdem wo du bist ist das natürlich durchaus wie man sich fühlt.

Wie du eine gute Energie im Raum schaffst und hälst

Es gibt zig verschiedene Möglichkeiten, wie du das machen kannst. Wie ich ja schon oft gesagt habe brauchst du dazu eigentlich gar nichts. Alles ist Energie und man kann nicht nicht energetisch arbeiten. Quasi. Oft sind wir uns darüber nur einfach nicht bewusst.

Vielleicht hast du schon den Spruch gehört „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ und unsere Aufmerksamkeit richten wir leider unbewusst überwiegend auf die eher unschönen Dinge. Dazu gehört zum Beispiel

  • schon wieder arbeiten
  • hab keinen Bock
  • Elternabend ist blöd und ich habe keine Lust auf die Eltern
  • krank sein (blöder Schnupfen etc.)
  • usw.

Und damit lenken wir unsere Energie oft auf diese Dinge …

Deshalb kann es sehr hilfreich sein sich erstmal darüber bewusst zu werden und dann gezielt damit zu arbeiten.

Um den Raum schön und mit einer tollen Energie zu gestalten kannst du verschiedene Dinge tun, je nachdem was dir auch möglich ist. Aber wie gesagt, du brauchst eigentlich gar nichts davon, sondern kannst den Raum auch mit der Visualisierung von Licht (aka guter universeller Energie) entsprechend verschönern.

Wie schon in der Ganesha Podcast Folge erzählt ist es aber auch manchmal einfacher für uns und vor allem auch ersichtlicher für die anderen, wenn wir physische Dinge für die Raumgestaltung nutzen. Im pädagogischen Bereich (ich bin ja auch Erzieherin) spricht man sogar vom Raum als drittem Erzieher. Das zeigt wie wichtig der Raum um uns herum ist und wie sehr wir davon beeinflusst werden.

Diese Dinge machen den Raum auch schön:

  • Mitte gestalten (Tücher, Karten, Kerzen, Blumen, etc.)
  • Blumen aufstellen
  • Kerzen oder indirekte Beleuchtung durch Lampen
  • Düfte (ätherische Öle im Diffussor) Mehr zu meinen ätherischen Ölen findest du HIER
  • Bilder aufhängen
  • Karten mit schönen und motivierenden Sprüchen aufhängen
  • den Menschen kleine Geschenke machen (zb Karte mit schönem Spruch, wie auf meinen Flyern)
  • Musik

Nutzt du bewusst die Raumgestaltung als Mittel? Ich freue mich über dein Feedback und bin gespannt ob du dadurch Unterschiede wahrnehmen kannst. Tausche dich gerne mit mir auf Instagram aus.

Hier gibt es auch einen ganz tollen Facebook Post zu diesem Thema: KLICK dich zu Facebook

Aloha & Namasté,
deine Christine

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Du willst mehr?

Wenn du tiefer in das Thema persönliche Weiterentwicklung einsteigen willst und dich auf ganzheitlicher Ebene betrachten und heilen möchtest dann unterstütze ich dich mit meinem BODY-SOUL-MIND Coaching sehr gerne dabei. Melde dich gerne bei mir und lass uns mal telefonieren. #SelfloveCheck

Das Coaching ist für dich genau richtig wenn du immer wieder dazu neigst alles für die anderen zu tun, aber dich selbst dabei vergisst. Wenn du immer wieder dieselben körperlichen Probleme hast oder wenn du dich allgemein nicht richtig glücklich fühlst, aber nicht so genau weißt woran das liegt. Dann begleite ich dich auf deinem Weg in ein glückliches und erfülltes Leben!

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Der Beitrag Wie du eine gute Energie im Raum schaffst und hälst erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Feb 12 2019

21mins

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Rank #13: Ra Ma Da Sa – Heilungsmeditation

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Ra Ma Da Sa (Sa Say So Hung) ist ein Heilungsmantra aus der Kundalini Tradition. Es wirkt auf allen Ebenen. Normalerweise wird es gesungen, das erspare ich dir aber hier sondern spreche es für dich. Du kannst gerne mitsprechen oder einfach nur zuhören. Oder du schaust auch einfach mal in das zweite Video, da verlinke ich dir eine Lied Variante des Mantras.

Wenn du mitsprechen oder -singen willst setzt du dich am Besten dazu hin, falls du es einfach nur anhören möchtest kannst du das auch gerne im Liegen tun.

(Diese Aufnahme ist im Rahmen des HAPPY MORNING entstanden)

Was ist ein Mantra?

Da habe ich schon mal etwas ausführlicher HIER IM PODCAST erklärt. Eine weitere Mantra Meditation von mir ist die SO HAM Meditation.

Was bedeutet das Mantra?

RA – symbolisiert die Sonne
MA – symbolisiert den Mond
DA – symbolisiert die Erde
SA – symbolisiert die Unendlichkeit
SA – symbolisiert die Unendlichkeit
SAY – symbolisiert das Du
SO HUNG – symbolisiert die persönliche Identität

Das Mantra zum Anhören von Snatam Kaur

Alles Liebe!
Christine

Mach dir dein Leben blumiger!

Der Blumenstrauß im Video wurde mir übrigens kostenlos von www.valentins.de zur Verfügung gestellt. Mit dem Code "HappyMorning" bekommst du dort außerdem 5 Euro Rabatt auf deine Bestellung. (Anzeige, aber kein Affiliate Link!)

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Der Beitrag Ra Ma Da Sa – Heilungsmeditation erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Dec 09 2018

20mins

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Rank #14: Was dein Money Mindset mit deinem Sexleben zu tun hat – Interview mit Desi Benke

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Christine: Hallo alle zusammen. Heute freue ich mich mega, die liebe Desi Benke hier begrüßen zu dürfen.

Desi, dich kenne ich bislang eigentlich nur von Instagram und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr genau, wie ich zu dir gekommen bin. Ich glaube, über eine Freundin, über eine Bekannte, über eine Empfehlung oder so. Aber seit ich dich gefunden habe, verfolge ich dich sehr begeistert. Du schreibst auf Instagram, du machst Mentaltraining für Lightworker und ansonsten bist du ja auch Finanzprinzessin. Also alles so große tolle Wörter und da freue ich mich jetzt einfach mega auf unser Gespräch rund um diese ganzen Themen. Du darfst dich gleich nochmal selbst vorstellen – wer du bist, was du genau machst, wie alt du bist. Ich glaube, das ist für viele nochmal so ein kleiner Überraschungseffekt. Herzlich Willkommen, liebe Desi.

Desi: Hallo Christine. Sehr cool, dass ich hier sein darf.

Ich bin Desirée Tabea Benke – dass ist mein voller Name – und ihr dürft mich gern alle Desi nennen. Ja, wir sind hier auf „Du“ und ich finde es immer sehr cool, die Menschen wirklich in mein Leben mit reinzunehmen. Und das ist einfach „Desi“. Ja – was bin ich, was mach ich, wer bin ich? Ich bin 25 Jahre alt. Für viele ist das sehr jung. Für mich ist es schon sehr alt. Denn ich weiß halt, was ich alles in der Welt bewegen möchte und was alles möglich ist.

Ich liebe es Menschen weiterzubringen

Ich mache Coaching, also ich bin Coach. Ich liebe es, 1:1 Menschen weiterzubringen. Ihre Visionen in die Realität zu holen. Und dabei wirklich glücklich, reich und frei zu leben. Du hast gesagt „Mentaltrainer für Lightworker“. So habe ich das jetzt zusammengefasst. Es ist immer so eine Sache, das was man tut zusammenzufassen in ein oder zwei Wörter. Das ist immer eine Herausforderung. Gestartet bin ich als Money-Mindset-Coach, bin auch total im Money-Mindset-Thema drin – also in dem Thema Finanzen, innere Einstellung, Reichtum anziehen, Fülle leben, Fülle erstmal sehen und so weiter. Und dann habe ich gemerkt, es geht noch mehr in andere Richtungen rein.

Weiblichkeit ist so ein Thema. Spiritualität. Und dann habe ich gemerkt, wenn ich die Themen alle verbinde, dann kommt was Cooles bei raus und das ist jetzt eben das, was ich mache. Ich unterstütze Lightworker. Das heißt, wirklich Menschen die spüren, dass in ihnen irgendwas ruft. Dieses berühmte Calling, wo es dann heißt „Ach, ich habe jetzt die Idee und ich möchte das machen, ich möchte damit die Welt verändern.“ Das ist mir ganz, ganz wichtig: ich arbeite nur mit Menschen, die wirklich was in der Welt bewegen möchten und die sagen „Ich bin ein spiritueller Mensch oder ein spirituelles Wesen, das hier eine menschliche Erfahrung macht“.

Ich arbeite auch in dem Stil. Das heißt, ich arbeite mit Menschen zusammen, die zum Beispiel jetzt ein Business starten wollen und Edelstein-Bänder produzieren. Oder ich arbeite mit Frauen, die auch gerne ihre Heilpraktiker Ausbildung in den Beruf nehmen wollen. Oder mit ganz vielen, die merken, sie haben irgendwelche energetischen Mittel und spüren die Energien, die hier so überall sind und können auch damit bei Menschen etwas bewegen, den Menschen helfen auf energetische Weise. Dann unterstütze ich solche Frauen erstmal, das in eine wirkliche Mission zu packen, in eine Art Angebot. Also schon auch Business Coaching. Aber hauptsächlich wirklich erst einmal die innere Einstellung zu haben und sich zu stärken und sagen „Ich bin jetzt das, ich mache das und ich kann das“.

Unser Unterbewusstsein bestimmt oft unser Handeln

Wirklich 90 Prozent unseres Handelns sind vom Unterbewusstsein bestimmt. Und wenn man erstmal in dem Bereich Business-Aufbau oder Herzensprojekt erstellen ist, man aber nicht weiß, wie man das machen soll finanziell, dann gibt es ganz viele die sagen „Okay, dann brauche ich eine Strategie, da muss ich das ausrechnen.“ So arbeite ich auch. Aber nur zu einem ganz kleinen Teil. Denn die Basis ist wirklich das Mindset. Ich kenne das von meiner Schwester. Sie hat immer gedacht, Kinder kosten so viel Geld und sie möchte aber schwanger werden. Was macht ein Unterbewusstsein dann? Es wird nicht schwanger. Dein Körper wird sagen „Nein, du bist nicht bereit dafür“ und das bedeutet, dass du noch so viel tun kannst, noch so viel visualisieren, meditieren und alle Tools, die so toll sind. Aber es wird nicht funktionieren. Weil du unterbewusst sagst „Ich kann kein Kind durchfüttern.“

Dann setze ich mich mit ihr hin und schaue erst mal wirklich strategisch, logisch, aus der männlichen Energie raus „Okay was ist eigentlich jetzt Sache? Was für eine Anzahl an Euro brauchst du? Welche Menge Geld brauchst du in welcher Phase?“ Und so weiter. Also wirklich ganz so wie man es kennt von der klassischen Finanzberatung und vom klassischen Finanzmanagement her. Und dann kommt eben aber noch das Spannende dazu: „Schau mal auf den Zettel. Da steht, dass es möglich ist. Warum glaubst du unterbewusst trotzdem, dass du noch nicht bereit bist? Bist du vielleicht noch nicht bereit?“ Und das wird dann spannend, weil da kommen dann ganz viele Sachen hoch, wo man erstmal wirklich in die Persönlichkeitsrichtung geht und wirklich tief in sich reinschaut. „Was habe ich eigentlich alles für Glaubenssätze? Was habe ich alles für Überzeugungen in mir?“

Ich darf nicht leuchten!

Ganz oft zum Beispiel beim Business Aufbau kommt dann entweder „Oh mein Gott, ich kann das gar nicht. Ich darf nicht leuchten!“ Oder „Ich habe Angst, zu stark zu leuchten.“ Also entweder Angst vor der Größe oder Angst davor, dass irgendwas passieren könnte, wenn ich es wirklich mache. Und ich finde es so spannend, da dann wirklich zu begleiten. Weil ich habe das selbst durchgemacht.

Ich hatte ein sehr durchgetaktetes Studentenleben, das immer klar war. Ich hatte einen Plan. Ich hatte für alles einen Plan. Ich hatte überall Excel-Listen. Ich bin so ein richtig strukturierter Mensch. Und dann habe ich irgendwann gemerkt, ich kann mir das geile Auto, was ich immer haben will, auch einfach selber kaufen und muss nicht dafür in einem Automobilkonzern als Angestellter oder dann eben später als Führungskraft tätig sein, sondern ich kann einfach auch meinem Herzen folgen, meine Mission leben, Menschen wirklich voranbringen in dem was ich tue. Und bin deswegen dann auch direkt nach dem Studium als Unternehmerin gestartet. Aus dem Studium raus, weil ich einfach gemerkt habe, das passt nicht mehr dazu. Ich habe mein ganzes Studium danach ausgerichtet. Es war auch mega cool, es hat total Spaß gemacht und ich finde immer noch das ganze Thema Auto, Produktion – alles in dem Themenbereich – voll spannend. Ich habe Wirtschaftsingenieur studiert – als kleine Anmerkung vielleicht ganz interessant.

Jetzt habe ich halt gemerkt, dass das, was ich immer nebenher noch gemacht habe während dem Studium – das war Geräteturntrainer, dann war ich mit Teambuilding Workshops in einer Hochschulgruppe aktiv, als Teamleiter, als Vorstandsmitglied und so weiter und habe da sehr viel Persönlichkeitsentwicklung für mich erfahren, aber auch anderen schon weitergegeben – und dann habe ich eben gemerkt „Jetzt höre ich mein Calling“.

Am Anfang war nur die Idee…

Am Anfang war es nur die Idee „Ich will einen Blog machen.“. Ich habe dann jemanden gesucht, die mich unterstützen sollte, den Blog zu veröffentlichen. Podcast war für mich kein Thema, aber ein Blog ist halt irgendwie für mich mehr gewesen. Weil dann habe ich eine Webseite, dann habe ich nicht nur mein Instagram, sondern dann ist das wirklich etwas, das man auf Google schnell findet. Und das war für mich ein sehr großer Schritt. Und dann hat meine Coachin mich wirklich in der ersten Coaching Session gefragt – Desi, willst du damit auch Geld verdienen? Und ich so: „Nein, auf keinen Fall. Oh mein Gott. Spinnst du? Nein nein nein.“ Zwei Wochen später hat sie recht behalten und ich habe gesagt, ich glaube, es wird noch mehr. Irgendwie habe ich einen Nerv getroffen. Einmal bei mir. Einmal aber halt auch viel mehr bei meinen Interessenten, bei den Menschen, die ich erreiche. Und ja das hat dann den Lauf genommen. Dann bin ich noch mehr in die Mindset-Richtung eingestiegen und geh da jetzt total auf.

Christine: Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann hast du dich wirklich auf Frauen spezialisiert. Oder bin ich da jetzt falsch?

Desi: Ja, doch. Ich bekomme auch immer wieder Anfragen von Männern. Das ist sehr spannend. Ich habe mich auf Frauen spezialisiert, denn erstens bin ich eine Frau, kann besser Frauen ansprechen. Ich ziehe Frauen eher an. Für Männer müsste man ein Thema ganz anders erklären habe ich gemerkt. Die verstehen es nicht so. Wenn ich jetzt ein Beispiel mache, da müsste ich andere Beispiele machen, die aber nicht so natürlich aus mir rauskommen, sondern da müsste ich erstmal überlegen.

Ich arbeite auch mit dem Zyklus. Also mit dem weiblichen Zyklus. Ich lebe nach dem weiblichen Zyklus. Habe ich von meiner Coachin gelernt. Ich habe mir mein Leben jetzt so aufgebaut nach dem Zyklus und habe einfach auch gemerkt, das sind so krasse Energien die wir Frauen in uns tragen und deswegen möchte ich Frauen dabei unterstützen. Mein großes Ziel ist ja, dass wir Frauen mehr Geld empfangen. Natürlich auch kreieren. Denn das kommt vor empfangen. Aber trotzdem auch uns erstmal öffnen und sagen „Ja ich stehe dafür. Ich bin jemand und ich habe auch diesen Selbstwert. Ich weiß, was ich wert bin. Ich weiß, was meine Arbeit wert ist. Und ich weiß, dass ich jemand bin. Ich darf dafür einstehen.“ Und dann, wenn eine Frau nämlich mehr Geld hat, dann wird sie automatisch auch ihr Umfeld damit anheben. Bei einer Frau ist das einfach so. Frauen sind wirklich so geprägt, dass sie sagen „Ich gebe auch anderen was.“ Oder – das ist dann natürlich eher negativ – sie sagen „Ich gebe alles für andere und für mich bleibt nichts“.

Klischee oder Wirklichkeit?

Christine: Das ist ja häufig so ein Frauenthema. Überhaupt finde ich, dass dieses ganze Thema männlich-weiblich im Moment sehr groß ist. Sowohl im alltäglichen Leben als auch in der eigenen Identifikation und mit diesen ganzen „Klischees“, die da noch dranhängen. Mit den ganzen typischen Rollenbildern. Ich habe das Gefühl – vielleicht siehst du es ja auch so – dass da im Moment wirklich ein großes Umdenken passiert. Dass Frauen wirklich mehr auf diesen Weg kommen eben nicht nur für Kinder und Küche da zu sein. Was man zwar eigentlich denkt, dass es schon seit Jahren nicht mehr so ist. Aber dieser Schritt zu dieser Selbstverwirklichung und zu diesem selbstbestimmten Leben und „Ich bin einfach finanziell frei“, da glaube ich tut sich im Moment wahnsinnig viel. Dass Frauen für sich erkennen „Ich kann das einfach für mich auch beanspruchen, dieses Geld zu haben und warum soll ich nicht das Geld haben und warum soll ich es nicht ausgeben?“ Dieses Klischee vom Porsche fahrenden Mann, der super viel verdient, warum soll das so ein „Klischee“ bleiben, was nur auf Männer zutrifft? Warum kann nicht die Frau genauso ihr Geld haben in dieser Menge und genauso ausgeben? Ich glaube, dass sich da im Moment ganz viel tut.

Desi: Da kann ich dir nur zustimmen, das ist wirklich etwas, das sich gerade verändert. Ich finde es sehr cool. Und das Spannende, was ich jetzt schon auch bemerke: bei den Männern ändert sich das auch. Das finde ich so cool.

Christine: Das eine bedingt ja immer das andere. Von daher ist es ja auch als Einheit zu sehen Es kann ja nicht das eine passieren ohne dass beim anderen auch etwas passiert.

Selbstverwirklichung

Desi: Selbstverwirklichung, das ist halt wirklich mein Thema. Ich habe sehr viele Freundinnen oder Frauen in meinem Verein, so 20-jährige, 22-jährige, vielleicht auch gerade 18 oder 16, die sagen „Ich finde es ziemlich cool zu Hause zu sein und für die Kinder zu sorgen. Ich möchte diese Hausfrau sein.“ Das finde ich auch völlig in Ordnung, wenn du das halt bewusst wählst. Und das ist der Knackpunkt. Ganz viele haben es in sich. Von wo auch immer. Irgendwelche Prägungen in sich drin die sagen „Ich darf nicht mehr verdienen als mein Mann, als meine Mutter. Als wer auch immer.“ Woher auch immer diese Schranke kommt: das ist einfach Quatsch!

Wir dürfen alles und wir können alles. Egal welches Geschlecht wir haben. Und deswegen finde ich es auch ziemlich cool, dass die Frauen jetzt mehr sagen „Ich kann das auch.“ Aber auf die weibliche, auf meine Art. Ich bin wie ich bin und ziehe dadurch Menschen an. Wenn du Spaß hast an dem was du tust, dann kommt das Geld von allein. Geld folgt der Freude. Es ist wirklich so. Ich habe immer schon Geld verdient, habe es aber nie bemerkt. Weil ich einfach Bock hatte meiner Nachbarin ihren Hund jetzt auszuführen. Ich habe damals 5 Euro gekriegt für jedes Mal. So hat sich das weiterentwickelt. Ich habe eigentlich erst einmal nur gemacht, worauf ich Bock hatte, was mir Spaß macht. Dann habe ich automatisch Geld dafür bekommen. Weil ich halt da auch gut war. Wenn du Spaß an was hast, bist du gut darin. Und dann sprühst du das auch raus. Dann kommt eben genau die Energie raus und das erkennen Menschen. Und dann bekommst du auch das Geld. Jetzt ist natürlich eine Sache: du darf auch ruhig sagen „Ich möchte da jetzt Geld für.“

Wir Frauen machen oft Sachen, die uns Spaß machen. Und wir haben dann oft das Gefühl, es macht uns Spaß und deswegen dürfen wir nichts dafür nehmen.

Christine: Ich glaube, das ist der Knackpunkt. Wir Frauen machen oft Sachen, die uns Spaß machen. Und wir haben dann oft das Gefühl, es macht uns Spaß und deswegen dürfen wir nichts dafür nehmen. Das ist ein ganz häufiger Glaubenssatz. Weil in unseren Köpfen noch ganz oft drinsteckt „Arbeit darf keinen Spaß machen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Was ja heißt, solang du arbeitest, kannst du gar nicht vergnügt sein. Das Vergnügen kommt erst danach. Ist es bei dir auch so, dass das wirklich ein Thema ist, das du an solchen Dingen arbeitest?

Desi: Wir adressieren das schon sehr genau, wenn wir im Gespräch merken, da ist was. Ich bin auch sehr intuitiv, was sowas angeht. Ich spüre dann auch: „Hey, was war da gerade für ein Gedanke?“ Die Frau, mit der ich gerade gecoacht habe zum Beispiel, die hat dann gar nicht irgendwas gesagt, sondern ich habe es gespürt oder an ihrem Gesicht gesehen. Dann adressieren wir das auch und gucken da rein. Je nachdem wie die Situation gerade ist, geht man dann auch nochmal zurück und dann gibt es die Hausaufgabe „Frag doch mal deine Eltern. Wie sind die denn mit Geld umgegangen? Was ist da für eine Geschichte dahinter?“

Ich bin jetzt seit zehn Monaten in dem Thema drin und arbeite da sehr arg an mir und löse immer noch Sachen auf. Aber das kommt erst, wenn du wirklich bereit dafür bist. Ich habe jetzt zum Beispiel herausgefunden, dass meine Großeltern im Krieg waren und dann nach Deutschland gekommen sind, nichts hatten und sich erstmal alles aufbauen mussten. Kein Wunder, dass ich tief in mir drin habe „Du musst arbeiten, du musst schaffen“. Da ist es kein Wunder, dass das in uns drin ist. Weil das halt aus den Generationen davor kommt. Da als Hinweis: du musst nicht erst gucken und wissen woher es kommt. Du kannst auch einfach gleich attackieren, auflösen und ändern!

Wir müssen die alten Glaubenssätze lösen!

Das Ziel von dem wie ich denke, wie ich lebe und wie ich arbeite ist: Du hast eine Mission in dir, die jetzt im Moment für dich möglich erscheint. Ein ganz kleiner Funke der sagt: Irgendwann hast du ein Haus, ein Auto, zwei Autos, drei Autos, Kutsche oder Kinder oder was halt deine Mission gerade ist. Die ändert sich natürlich je mehr du merkst, dass noch mehr möglich ist. Und darum geht’s. Die Mission in dein Leben zu holen. Das heißt, du solltest dich auf die Zukunft richten, im Hier schon in das Zukunfts-Ich hüpfen oder langsam reingleiten und nicht zu lange in der Vergangenheit verharren. Das was zählt ist jetzt und im Jetzt das Morgen erschaffen.

Christine: Ich hatte vor kurzem auf Instagram die 5 days of Selflove. Und da war das auch alles ein ganz großes Thema. Dieses Ganze „sich selbst annehmen, bei sich selbst gucken. Was sind die Sachen, die mich glücklich machen?“ Was ja die Themen sind, die dann in die Selbstverwirklichung mit reinspielen. Auch so Fragen wie „Muss die Selbstverwirklichung beruflich sein? Kann die auch privat sein? Muss das eine zu dem anderen passen?“ Und so weiter. Also all diese Themen, bei denen ich immer merke, da passiert gerade viel. Da machen sich viele Gedanken. Bei mir ist es auch so, dass ich jetzt gar nicht explizit nur Frauen ansprechen wollen würde, aber auch da – ähnlich wie bei dir – fühlen sich einfach tendenziell mehr Frauen angesprochen. Und ich glaube auch, dass es immer daran liegt, dass man halt selbst auch eine Frau ist, dass man selbst seine eigene Geschichte hat und dass andere sich in diesen Geschichten auch wiedererkennen. Und das sind dann halt einfach eher Frauen als Männer.

Und ich finde es immer spannend, dass die anderen einem auch wieder Themen spiegeln, die für einen selbst ein Thema sind. So ein Thema, das bei mir immer wieder auf ploppt, bei dem ich immer wieder denke „Oh, da darf ich jetzt noch mal hinschauen.“ und was auch mit diesem ganzen Thema finanzielle Unabhängigkeit, finanzielle Freiheit zusammenhängt, ist immer das große Selbstwert-Thema. Was ist man sich denn selbst wert? Was ist das wert, was man leistet? Auch da merke ich immer, dass man noch in diesem Angestelltendenken drin ist. Also Stunde x kostet so und so viel. Aber es geht gar nicht darum, wie viel Zeit du investiert, sondern wirklich darum, was du machst und in welche Lösungen du kommen kannst.

#5DaysOfSelflove und das Selbstwert Thema

Wie siehst du das? Wie ist das bei dir Thema? Wie ist es bei dir auch in deinen Coachings Thema? Oder grundsätzlich nochmal die Frage: Wie gehst du solche Coachings an? Wann wäre es der richtige Moment sich bei dir zu melden? An welchem Punkt müsste man da sein? Oder welche Themen sollte man haben? Und wie würde das ablaufen bei dir?

Desi: Selbstwert ist ein Thema, das wir immer haben. Egal wie viel wir verdienen. Egal welche Summe Geld wir auf dem Konto haben. Egal welches Leben wir haben. Wir haben immer das Thema Selbstwert. Letztens habe ich in einem Podcast oder in einem Post gehört oder gelesen: selbst Oprah Winfrey, die große tolle Oprah, die hat ein Interview gegeben und als die Kamera aus war, fragte sie „Wie war ich?“ Selbst diese große tolle Frau fragt das.

Wenn jetzt jemand sagt „Ich habe kein Problem mit meinem Selbstwert.“ – sorry, ich glaub dir nicht. Ich glaube, es gibt immer irgendwas. Du kannst 80 Prozent in deiner Energie sein, du kannst auch mal 100 Prozent in deiner Energie sein. Aber nicht immer. Es ist völlig in Ordnung. Und deswegen finde ich es halt ziemlich cool, jemanden an der Seite zu haben, der mich immer wieder daran erinnert, wie cool ich eigentlich bin.

Ich habe mir verschiedenste Tools angeeignet, zum Beispiel einen Erfolgsordner auf meinem Handy, auf meinem Laptop und wirklich auch nicht-digital. Und da stehen halt so Sachen drin, wenn ich irgendwas toll gemacht habe oder wenn ich zum Beispiel eine Nachricht bekomme von einer Kundin, dass ich allein durch den Podcast ihr Leben verändert habe. Sowas kommt in meinen Erfolgsordner. Weil da darf ich mich dann immer wieder daran erinnern und dann habe ich einfach eine Möglichkeit, um mir selbst der Cheerleader zu sein. Wer noch keinen hat, erstellt euch sowas!

Du brauchst jemanden der dich erinnert, dass du ein Geschenk bist!

Es bringt dich so viel weiter, wenn jemand dich daran erinnert, was für ein Geschenk du hast, was für ein Geschenk du bist und dir gleichzeitig auch noch Feedback gibt, dich an die Hand nimmt um deinen weiteren Weg zu gehen in dem Bereich wo er oder sie Spezialist ist. Bei mir ist es eben das Thema Money-Mindset, Weiblichkeit in Verbindung mit Business und seine Mission leben. Ich merke immer mehr, dass ich Frauen helfen möchte, die einfach sagen „Ich verdiene schon super viel für meine Verhältnisse.“ Solchen Frauen möchte ich gerne helfen, wirklich tief reinzuschauen.

Das Spannende ist, dieses Money-Mindset – Geld empfangen, Geld annehmen, Geld wirklich auch in dein Leben zu ziehen auf leichte Weise, Spaß zu haben mit seinem Geld. Da gibt es ganz spannende Relationen mit der Weiblichkeit, mit der Beziehung, falls du einen Partner oder eine Partnerin hast. Also nicht wundern, wenn ich dich im Gespräch frage, in welcher Zyklusphase du gerade bist oder wie dein Sexleben ist. Das hängt echt zusammen.

Money Mindset und Sexleben

Wenn Du also eine Frau bist, die sagt „Ich möchte mehr in der Welt bewirken. Ich möchte mehr finanzielle Unabhängigkeit haben. Ich bin aber schon auf einem Level, auf dem ich strategisch schon super viel gemacht habe, auch an mir innerlich gearbeitet habe, aber irgendwie komme ich nicht über eine Schwelle drüber. Wenn du da einfach nicht hinkommst, dann lohnt es sich, auf dein Money-Mindset und dein Mindset allgemein zu schauen, dein Selbstwert, dein Selbstbewusstsein und auch auf dein Sexleben.

Ganz oft kommen Menschen zu mir und sagen „Ich will mehr Geld.“ Dann sag ich: „Dann mach die Arme auf und sag: Geld komm, ich bin bereit.“ Einfach als kleine Übung morgens und abends machen.

Ich mache drei Monate Coaching. Alle zwei Wochen haben wir ein Call und zwischendrin Messenger-Support. Zwischendrin passiert einfach so viel. Im ersten Moment geht es wirklich darum „Was ist deine Vision?“ Wir haben die klar. Du hast die klar. Dann entwickeln wir einen Plan. Einerseits, wirklich finanziell-businessmäßig. Aber andererseits auch dein Mindset. Wie ändern wir das? Und da gucken wir in alle Bereiche rein. Alles hängt einfach zusammen. Geld ist nicht das Problem. Deine innere Haltung zu dir, die innere Einstellung, was Geld für dich ist und was es bewirken kann.

Das auch nochmal als Übung. Was ist Geld für dich? Du kannst im ersten Moment mal sagen: Geld ist…. Und dann schreibst du alles auf, was bei dir rauskommt. Dann nimm ein anderes Blatt und schreibe auf, was es eigentlich für dich sein sollte, wenn du diese Person bist, die du eigentlich sein willst. Zum Beispiel bei mir: ich bin die Million-Dollar-Desi. Das ist so mein „Next Level Me“. Wie würde die denken? Wie würde die Geld sehen? Was wäre Geld für die? Und dann schreibe ich das alles auf. Und wenn du dann noch die Möglichkeit hast, das in ein Wort zu fassen, z. B. was bringt dir Geld? Was bringt es dir, wenn du viel Geld hast? Für die einen heißt das Freiheit, für die anderen heißt es Liebe, für die nächsten heißt es Kinder. „Weil ich Kinder haben möchte und dafür brauche ich das Geld.“ Oder Reisen. Und wenn du dann einfach das eine Wort hast, dann ersetze in deinem Sprachgebrauch das Wort Geld für dich durch dein Wort, zum Beispiel Freiheit. Jedes Mal, wenn du jetzt Geld bekommst, empfängst, dann empfängst du mehr Freiheit. Jedes Mal, wenn du Geld gibst, dann gibst du mehr persönliche Freiheit.

Was bedeutet Geld für mich?

So, wie kann es sein, dass ich meine persönliche Freiheit weggebe? Ja, das ist der Knackpunkt. Da kommt wieder das strategische Management. Für was gibst du denn dein Geld aus? Erste Übung bei mir im Coaching, ganz klassisch: schreib ein Haushaltsbuch. Für was empfängst du und für was gibst du Geld? Was für eine Menge? Also ich sage auch nicht, wie viel Geld kostet das, sondern was möchtest du dafür? Oder was für eine Menge Geld? Viel ist wieder eine Wertung. Ob das jetzt für dich viel ist oder nicht. Das ist ja deine Sache.

Wenn du jetzt sagst: Für diese Bretzel gebe ich 50 Freiheit auf. Bringt dir diese Brezel so viel wie wenn du 50 Freiheit aufgibst? Und dann wirst du erstmal denken: ja oder nein? Es geht einfach immer um die Lebensqualität. Bringt es dir jetzt die Lebensqualität, die du hättest, wenn du es nicht hättest? Wenn du jetzt zum Beispiel diese neue tolle Jeans kaufst. Bringt dir diese neue Jeans so viel Lebensqualität wie wenn du sie nicht kaufen würdest? Oder wenn du zum Friseur gehst, was macht das mit dir, mit deiner Energie? Wir Mädels, wir Frauen dürfen uns ruhig was gönnen. Weil, wenn dir der Friseur oder die Massage oder die Putzfrau so viel Lebensqualität gibt, dass du dadurch noch viel coolere Dinge kreieren kannst und viel besser in deiner Energie arbeiten kannst, dann mach es! Setz das Geld ein, setz deine Liebe, Energie, Freiheit ein um mehr Lebensqualität zu haben. Denn in dem Moment leben wir und das heißt, es geht um dein Leben.

Christine: Das ist schön gesagt. Es geht um dein Leben! Ich sage im Moment auch „Das Leben ist zu schade, um unglücklich zu sein.“ Es ist einfach so und das muss man sich immer wieder bewusst machen. Es ist viel zu schade um dauernd nur in einem „Eigentlich ist es okay so wie es ist“ zu sein. Nein es ist nicht okay, dass es einfach nur okay ist. Es darf bitte schön richtig geil sein!

Desi: Wenn du jetzt im Moment das Gefühl hast, es ist schon geil, dann ist das geil. Es ist gut. Du kannst natürlich überlegen, was es noch für Möglichkeiten gibt. Wie kann es noch besser werden? Auch so eine tolle Frage, mit der du jeden Morgen aufstehen kannst. Es geht immer besser. Wir wissen nicht, was noch möglich ist. Dann wird es spannend. Wenn du da rein gehst und sagst „Ich weiß nicht was noch möglich ist.“

Christine: Das finde ich eine super spannende Frage und auch in Kombi mit dem Gedanken immer wieder zu gucken „Finde ich es denn gerade schon gut? Wie kann ich da auch dankbar sein, dass es so gut ist?“ Weil ich finde, dieses besser werden hat manchmal diesen Über-Selbstoptimierungs-Touch. Das ist glaube ich auch was, wo man aufpassen muss, dass man nicht in dieses Hamsterrad gerät aus „Es muss immer mehr, es muss immer besser“, sondern auch immer mal für sich zu überprüfen „Muss es denn besser sein? Ist es nicht so wie es jetzt ist schon absolut ausreichend?“

Ich meine auf diesem 100 Prozent mega geilen Level kannst du nie durchgehend bleiben. Das muss man auch einfach sagen. Man kann nicht immer jeden Tag nur durchgehend 100 Prozent oben sein. Das Leben funktioniert wie ein Herzschlag. Da geht es mal hoch, mal runter. Aber wichtig ist einfach immer wieder, wenn man unten ist hochzukommen und dann zu gucken „Was will ich denn? Wo will ich es denn gut haben? Wo soll es denn besser sein?“ Was auch nicht immer auf alle Bereiche zutrifft. Man ist ja nicht immer in allen Bereichen hundertprozentig gut. Und dann aber manchmal auch zu erkennen „In diesem einen Bereich bin ich einfach schon voll zufrieden so wie es ist. Wenn es so bleiben würde: Super.“

Und noch ein kleiner Einwurf: auch Männer dürfen sich natürlich was gönnen. Ich glaube, da sind auch im Umkehrschluss ganz viel Mindset-Geschichten mit Themen wie „Ich muss viel verdienen. Ich muss die Familie ernähren. Ich muss genug Geld verdienen für alle. Ich muss das Haus davon bauen. Ich muss ein großes Auto fahren.“ Ich glaube, dass da auch ganz viel Druck bei den Männern ist. Ich glaube, das ist wirklich ein Thema, was schon beide Seiten betrifft und was für beide im Moment viel in einem Wandel ist.

Desi: Je klarer wir Frauen sind, weil wir durch die weiblichen Energien automatisch auch die Harmonieträger in einer Familie sind, desto einfacher ist es auch fürs Umfeld wirklich mit uns zu leben und letztlich auch ihr Leben zu leben. Wie soll denn der andere wissen was du willst, wenn du nicht mal selber weißt, was du willst?

Christine: Das ist auch ein großes Problem, speziell von Frauen. Nicht zu wissen, was sie eigentlich wollen und dann immer rumzueiern, dann aber zu erwarten, dass der andere doch instinktiv wissen muss, was man will und das dann macht, um einen selbst glücklich zu machen. Obwohl du selbst gar nicht weißt, was du eigentlich willst und was dich glücklich macht.

Berühr dich einfach mal!

Desi: Hier auch wieder eine tolle Körperübung: berühre dich einfach mal.

Meine Coachin hat mir mal gesagt, als Übung: befriedige dich selbst. Und für mich war das so: „Hä? 1. Wie geht das? Erklär mir das. Ich kenn das nicht. 2. Ich kann mich jetzt wirklich selber erst mal berühren. Also nicht nur am Arm oder so, sondern wirklich im Genitalbereich? Hä? Okay….“ Ich habe es dann langsam ausprobiert für mich und auch dann erst mal mich an den Brüsten berührt, einfach mal angefangen. Und schon allein das ist eine Übung, in der findet ihr Macht.

Es gibt ja den Spruch „Liebe dich selbst, dann kannst du andere lieben“ oder irgendwie so. Das versteht vielleicht dein Kopf. Aber wenn du es noch nicht selbst erlebt hast, dann verstehst du es nicht wirklich. Ich hab’s jetzt halt kapiert und kann jetzt auch Menschen unterstützen, in die Selbstliebe zu gehen. Es fängt im Kleinen an, wirklich diese manuelle Selbstliebe. Also wirklich sich berühren am Körper, selbst lieben. Aber halt auch wirklich sich selbst akzeptieren und sagen „Okay, ich bin cool wie ich bin. Ich liebe mich.

„Ich liebe mich“ vor dem Spiegel sagen, können viele nicht. Das ist auch okay, wenn du das noch nicht kannst. Ich kann dir sagen, dass es cool ist, wenn du es kann. Das ist mal eine Übung wert! Das kannst du auch mal vor dem Spiegel machen. Einfach vorm Spiegel, wenn du Zähne putzt, mal anschauen. Und wenn du eine Uhr hast, dann lass die laufen und guck, wie lange du dir selbst in die Augen schauen kannst. Wir denken immer, der andere muss uns das geben. Ich hole mir das von außen. Aber im Endeffekt ist das alles in dir drin und wenn du dir das selber geben kannst, dann brauchst du die anderen nicht mehr.

Mir kam dann die Frage: Warum brauche ich dann überhaupt jemanden? Es ist cool jemanden zu haben, falls man 1. es selbst nicht mehr weiß und man sich das nicht mehr geben kann. Und 2. ist es noch schöner, mit jemandem zusammen zu gehen und dann das Wechselspiel auch zu erleben. Jemanden haben, der dich begleitet, mit dem du dich austauschen kannst. Und wenn er dann nicht mehr mitgehen möchte, ist es auch ok, denn ich bin ja für mich gut.

Von Frauen, Männern, Rollenbildern

Christine: Das ist wirklich ein wichtiger Punkt. Es geht ja gar nicht darum zu sagen, man macht nachher alles allein oder man bleibt allein oder ist alleine. Aber es sollte halt schon möglich sein, mit sich alleine zu sein und das ist etwas, was viele dann gar nicht können, warum ja auch viele wirklich immer so in dieses Außen gehen. Die Ablenkung durch permanente Fernsehberieselung oder dauernd unterwegs sein in Clubs, in Kneipen, im Internet, in Foren. Also einfach dieses dauernd irgendwo im Außen sein oder sich die Bestätigung im Außen suchen, weil man es gar nicht aushält mit sich alleine zu sein.

Das ist im Moment voll mein Thema. Dieses ganze Verständnis von männlich-weiblich, einfach weil ich merke, dass es bei so vielen Menschen ein Thema ist. Ich merke es auch bei meinen Coaching-Kundinnen, dass diese Themen aufkommen mit dem „Wo bin ich weiblich? Wo bin ich männlich? Was bedeutet das für mich? Wie muss mein Partner sein? Was erwarte ich? Was erwartet er? Wie ist unsere Partnerschaft?“ Das ist echt ein großes Thema. Ich hatte es bei mir vor kurzem auf Instagram mit dem Post, wo ich meine Haare damals wegen der ganzen Brustkrebs-Geschichte abgeschnitten habe und es eben auch dieses Thema war mit „Wie weiblich ist man dann jetzt noch, wenn die Haare kurz sind?“ Wie gesagt, das ist gerade ein riesen Thema bei ganz vielen.

Diese Identität, die auch damit zusammenhängt. „Wer bin ich eigentlich? Was will ich eigentlich? Wie darf ich sein? Darf ich mir als Frau z. B. die Tür aufhalten lassen oder greift das meine Unabhängigkeit an?“ Oder „Darf ich damit spielen in diese weibliche Rolle zu gehen?“ Oder „Wo verrate ich den Feminismus und die Emanzipation?“ und so weiter. Das sind ja wirklich ganz große Themen, wo sich vielleicht auch wirklich schon mehr Frauen darüber Gedanken machen wie Männer.

Desi: Ich habe gemerkt, Männern hilft es, wenn wir klar sagen, was wir wollen. Durch das Ganze, was du gesagt hast, mit der Emanzipation und dann will die trotzdem, dass sie den Stuhl hingeschoben oder die Tür aufgehalten bekommt. Da denken die Männer „Willst du das jetzt oder nicht? Was soll ich jetzt tun? Was ist hier meine Rolle?“

Christine: Ja genau dieses Prinzip: schaut man der Frau nach ist es falsch und schaut man ihr nicht nach, ist es auch falsch.

Wo gibt es mehr?

Vielen Dank für den ganzen Input, auch für die ganzen Übungen. Wenn jetzt jemand mehr von dir wissen will, mehr lesen will – ich weiß, du hast den Blog, auch den Podcast – verrate doch noch mal kurz, wo man mehr von dir finden kann.

Desi: Also das Beste ist mein Instagram-Profil, da heiße ich“ desibenke“. Da mache ich ganz viele Stories, poste sehr viel und in den Posts gehe ich immer darauf ein, was ich erlebt habe, auf meine Gedanken, gebe aber auch sehr viele Tipps, gerade zum Thema Money-Mindset, Fülle leben und als Frau mit Leichtigkeit Geld verdienen, Geld anziehen.

Dann habe ich den Podcast HAPPY finance life. Das ist so mein Baby. Das war das Erste, was gestartet ist – mit Spartipps. Und dann habe ich noch eine Facebook-Gruppe, die heißt Time to shine. Eine Money-Mindset Community. Da tauschen wir uns einfach aus. Das ist alles, was es gibt.

Es gibt noch einen Blog, der ist gerade im Umbau. Geht einfach auf finanzprinzessin.de. Ich mache dann eine Weiterleitung, wenn es soweit ist. Denn ich bin keine Prinzessin mehr, habe aber noch keinen neuen Namen.

Christine: Super, ich danke Dir sehr Desi. Vielleicht gibt es nochmal eine Fortsetzung. Ich glaube da ist noch viel Potenzial. Ich danke Dir, dass Du Dir die Zeit genommen hast, mir Rede und Antwort zu stehen.

Übungen

  • Erfolgsordner erstellen
  • Sugar Cube
  • Arme nach oben öffnen und sagen „Geld, ich bin bereit dich zu empfangen“
  • Was ist Geld für dich? Geld ist …
    Was sollte Geld für mich sein wenn ich die Person bin, die ich sein möchte? Dann ist Geld für mich … (am Besten ein Wort finden z.B. Freiheit)
  • Was bringt mir Geld? Das Wort „Geld“ ersetzen.
  • Wofür gebe ich Geld aus? Nicht „Was kostet es?“ sondern „Wieviel ist es mir wert?“
  • Wieviel Lebensqualität bringt mir das wofür ich das Geld ausgebe?
  • Spiegelübung
  • Berühre dich mehr!

Shownotes:

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Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich lediglich Infos und Tipps mit dir teile, die meine eigene Erfahrungen wiederspiegeln. Ich  gebe keine Heilversprechen und stelle keine Diagnosen. Solltest du psychische oder physische Krankheiten haben empfehle ich dir einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Der Beitrag Was dein Money Mindset mit deinem Sexleben zu tun hat – Interview mit Desi Benke erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Dec 02 2018

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Rank #15: Mantra Medition „SO HAM“ // HAPPY MORNING

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Weißt du was eine Mantra Meditation ist? Und was „So Ham“ bedeutet? Denn genau damit beschäftigen wir uns im heutigen HAPPY MORNING.

Ein Mantra ist im Prinzip einfach nur etwas, das man immer wieder wiederholt. Es muss gar nicht zwangsläufig ein kompliziertes indisches Sanskrit Wort sein. Oft haben wir Glaubenssätze, die wir unbewusst immer wieder wiederholen, wie beispielsweise

  • Erst die Arbeit – dann das Vergnügen.
  • Lieber arm und glücklich als reich und unglücklich.
  • Das Leben ist kein Wunschkonzert.

Indem wir Dinge immer wieder wiederholen, egal ob laut oder auch nur im Kopf, machen wir sie für uns immer mehr zur Wahrheit. Deshalb ist es ziemlich sinnvoll solche negativen und limitierenden Glaubenssätze zu erkennen und zu verändern.

Mit der Mantra Mediation machen wir jetzt so etwas. Wir suchen uns etwas Positives und wiederholen das immer wieder, sodass es unser Gehirn irgendwann als Wahrheit abspeichert.

Das geht sowohl mit einzelnen Worten, z.B. Liebe, Frieden, Glück, aber auch mit ganzen Sätzen, also Affirmationen. Du findest auch einige meiner Affirmationsbilder auf meinem Instagram Profil oder auf der Geschenke Seite zum Runterladen. So kannst du sie als Handyhintergrundbild nutzen und dich immer wieder daran erinnern.

So Ham

Das Mantra „So Ham“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Ich bin (göttlich/vollkommen)“. Es soll uns daran erinnern, dass wir Teil des großen Ganzen sind, Teil des Göttlichen und Teil dieser Vollkommenheit.

Lies auch noch mehr zur Bedeutung dieses Mantras im Yoga Wiki.

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Der Beitrag Mantra Medition „SO HAM“ // HAPPY MORNING erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Sep 30 2018

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Rank #16: Interview mit Andrea Szodruch

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Heute habe ich wieder einen ganz besonderen Interviewgast, nämlich die liebe Andrea Szodruch.

Andrea Szodruch kommt gebürtig aus einem kleinen Dorf im Sauerland in Nordrhein-Westfalen und wohnt mittlerweile in München. Sie ist mindesten so umtriebig wie ich. Sie ist Personal Trainer, macht Yoga, hat ein Buch geschrieben und hat einen eigenen Podcast. Ich freue mich, noch viel mehr über Andrea zu erfahren – was sie macht und wie sie da hin kam, wo sie heute ist.

*** Werbung, da Verlinkungen ***

Wie bist du zum Sport gekommen?

Ich habe damals mein Fachabitur in Gestaltung gemacht und wollte eigentlich auch in diesen Bereich reingehen. Es hat sich dann aber so ergeben, dass ich dann doch in den Sportbereich reingerutscht bin.

Als Jugendliche hatte ich eine Essstörung. Ich hatte ganz stark Magersucht. Ich war auch in einer Klinik und in Therapie und bin dann letztendlich aber durch den Fitnesssport da rausgekommen. Dadurch habe ich gelernt, mich mit meinem Körper wieder anzufreunden, zuzunehmen ohne Angst haben zu müssen, dick und schwabbelig zu werden. Das war dann für mich der Punkt, an dem ich gemerkt habe „Hey, der Sport hat mir geholfen und du kannst damit alles erreichen, was du möchtest“ und das möchte ich gerne an andere weitergeben. Und so entstand dann letztendlich der Wunsch, im Fitnessbereich zu arbeiten.

Ich habe dann ein duales Studium als Diplom Sport- und Gesundheitstrainerin und Fitnesskauffrau gemacht, habe einige Jahre im Fitnessstudio gearbeitet und bin dann 2007 ins Ausland gegangen. Dort habe ich für verschiedene Robinson Clubs gearbeitet, habe dort Kurse gegeben – also Bauch Beine Po, Body Styling, Rückenfit, Step Aerobic und was es sonst noch so gibt – und abends auch bei den Shows auf der Bühne mitgemacht. Dort bin ich auch das erste mal mit Yoga in Berührung gekommen. Da gab es eine Eventwoche und eine mittlerweile sehr gute Freundin von mir hat diese mit ihrem damaligen Mann gegeben. Und sie hat gesagt „Hey Andrea, mach doch mal mit“ und ich dachte immer so „Oh ne Yoga, oh ne. Da sitzte nur und machst nur ohm“. Und ich muss irgendwas mit Power haben. Ich hab’s dann doch gemacht und hab nach dieser Stunde gemerkt „Wow, das ist ja voll cool“. Das war eine Vinyasa Stunde, also eine sehr dynamische Yogastunde und ich war dann irgendwie total geflashed davon und hab gedacht, dass musst du auch lernen.

Ich habe dann auch relativ zeitnah meine Yogaausbildung gemacht. Das war erstmal so ein Basismodul, das nur ca. 3 Wochenenden ging, um erstmal die Grundvoraussetzungen zu haben. Ich habe dann noch ein weiteres Jahr dort im Ferienclub in der Türkei gearbeitet und bin dann 2010 nach München gegangen. Da habe ich dann meine 200 Stunden Yogalehrer-Ausbildung gemacht und bin jetzt seit 5 Jahren komplett selbstständig hier in München. Ich sage mittlerweile, ich bin Unternehmerin, weil ich so viele Sachen mache. Angefangen habe ich klassisch mit dem Personal Training, Fitness Training, dann hab ich das Yoga noch mit eingebaut. Mittlerweile habe ich eine eigene Webseite mit Online-Trainingsprogrammen , einen eigenen Blog und Podcast, ich habe ein Buch geschrieben – Functional Yoga – gebe selber Yoga-Ausbildungen und mache Workshops. Der Oberbegriff ist letztendlich, dass ich einfach – insbesondere Frauen –  helfe, ein fittes und entspanntes Leben zu führen. Und das sowohl online als auch offline.

Du hast dich selbst aus der Magersucht geholt?

Ich war schon in einer Klinik für drei Monate. Ich hatte damals 37 Kilo, das sind fast 20 Kilo weniger, als ich jetzt habe. Auf meiner Webseite gibt es ein kleines Video mit der Story dazu, da könnt ihr ein Foto davon sehen. Ich bin nach den drei Monaten in dieser Klinik nach Hause und bin dann nochmal abgestürzt. Dann hab ich den Schritt ins Fitnessstudio gewagt, habe aber parallel dazu auch noch eine Therapie gemacht. Ds ist ganz ganz wichtig, weil das meiste vom Kopf her kommt.

Du sagst, du bist jetzt Unternehmerin – was machst du den ganzen Tag?

Bei mir ist jeder Tag anders. Es ist keine wirkliche Struktur drin. Ich arbeite gerade sehr daran, dass ich mir für mich selber eine Struktur schaffe. Das Personal Training verlagert sich gerade. Es wird immer weniger und ich gehe mehr in den Bereich „online“. Das ist das, wovon ich in Zukunft einfach mehr machen möchte. Ich habe schon noch meine 8 bis 10 Personal Trainings in der Woche, wo ich dann zu meinen Kunden nach Hause fahre und dort mit ihnen arbeite. In erster Linie ist es Yoga, was wir machen. Die restliche Zeit, in der ich nicht zu meinen Kunden fahre, sitze ich entweder zuhause oder schnappe mir meinen Laptop und gehe irgendwo in ein Café, wo ich eigentlich viel besser arbeiten kann als zuhause. Ich schreibe dann Blogbeiträge, schreibe E-Mail-Newsletter, kommuniziere mit meinen Kunden, habe Skype Calls mit meinen Kunden, den Podcast muss ich aufnehmen. Ich möchte in Zukunft noch ein bisschen mehr Videos auf Youtube machen. Es ist sehr abwechslungsreich. Was ich immer feststelle ist, dass es ganz wichtig ist, dass man sich eine Struktur schafft. Das man sich einen Plan macht. Weil es sonst so viele Dinge gibt, die du machen möchtest oder machen musst, aber nicht weißt „Wo fang ich denn jetzt an?“

Mit was nimmst du deine Videos auf?

Ich habe eine Spiegelreflexkamera. Ich hab’s aber auch schon mit meinem Handy gemacht, das klappt auch ganz gut. Wenn ich irgendwo im Urlaub bin und ein Video aufnehmen möchte, dann mache ich es meistens mit dem Handy. Wenn ich ein Yoga-Video mache, dann mache ich es so, dass ich mir vorher die Stunde, die ich machen will, als Audiodatei aufnehme, die dann nebenbei abspiele und ich turne dann letztendlich nur die Übungen nach.

Wenn du zurückblicken würdest zu deinem 15- oder 20-jährigen Ich, welchen Rat würdest du dir geben bzw. was würdest du dir wünschen, anders gemacht zu haben?

Das Einzige, was schön gewesen wäre: wenn ich damals schon mit Yoga in Berührung gekommen wäre. Aber ansonsten bereue ich nichts, was ich gemacht habe und es war alles gut so, wie es gekommen ist – mit allen Höhen und Tiefen.

Du gibst auch Online-Yogakurse – sind das feste Kurse, die man kauft und dann zuhause mitmachen kann?

Genau, du kaufst die Kurse einmal und dann kriegst du Zugangsdaten zugeschickt zum Mitgliederbereich und da werden jeden Tag neue Videos freigeschaltet. Am besten läuft das Programm „Schlank in 21 Tagen“. Das heißt, da bekommst du 21 Tage lang jeden Tag ein Video freigeschaltet. Das ist dann entweder ein Trainingsvideo oder ein Ernährungsvideo oder eins, in dem ich allgemein ein bisschen was erzähle über das Thema Sportmotivation. Dann gibt es aber auch die Yogavideos. Ich habe so einen Yogakurs für alle und Yoga für Athlets. Da sind dann 9 oder 10 kurze Videos drin, die man sich dann anschauen kann wie man möchte.

Gibt es eine Übung, die man den Lesern mit auf den Weg geben könnte? Etwas, dass sie gleich machen könnten?

Was ich als Yogaübung immer ganz gut finde, was auch sehr entspannt, ist die stehende Vorbeuge. Das heißt, dass du aber nicht aktiv reingehst, sondern dass du dich hinstellst und den Oberkörper einfach nach vorne hängen lässt. Du greifst dir deine Ellbogen, Kopf hängen lassen und mit dem Oberkörper einfach nur mal runterbaumeln. Ein bisschen hoch und runter federn, von einer Seite zur andern. Augen schließen, Schulter und Nackenbereich schön auslockern. Das finde ich persönlich immer recht entspannend. Herabschauender Hund ist auch eins meiner Favoriten, aber das jetzt zu erklären ist etwas herausfordernder.

Gibt es Sachen, die dich inspirieren? Die du empfehlen würdest?

Zwei Bücher, die ich jedem empfehlen kann. Das sind meine Lieblingsbücher. Das ist einmal „The Big Five for Life“ und „Das Café am Rande der Welt“. Das sind zwei ganz ganz tolle Bücher, die einen zum Nachdenken anregen – über den Sinn des Lebens, warum bin ich hier, was tue ich eigentlich hier auf dieser Welt? Die beiden Bücher finde ich sehr stark. Einer meiner Lieblingslehrer, von dem ich im Yoga auch schon ganz viel gelernt habe: Young-Ho Kim. Wenn ihr mal in Frankfurt seid, geht ins Inside Yoga zu ihm. Er ist ein ganz toller Yogalehrer. Den kann ich euch nur empfehlen.

Wer noch mehr Inspiration braucht, kann sich natürlich gerne mein Buch holen: Functional Yoga.

An Podcasts höre ich meistens Business-Podcasts, die mich ein bisschen weiterbringen. Der letzte, den ich gerade gehört habe, war von der Entrepreneur University. Da habe ich mir das Interview mit Karl Ess angehört. Karl Ess ist ja ein bekannter Youtuber und der hat seine Story erzählt. Er wurde vor ein paar Jahren sehr durch den Kakao gezogen und hatte dann auch einen kleinen Einbruch. Er hat dann wirklich kurz überlegt, alles hinzuschmeißen und abzuhauen. Er ist dann aber wieder aufgestanden und hat jetzt eine wahnsinns Maschinerie aufgebaut. Das fand ich sehr inspirierend.

Functional Yoga – Was stelle ich mir darunter vor?

Man kann das Yoga ja nie neu erfinden. Letztendlich ist es mit diesem Buch nur eine andere Herangehensweise. Der Untertitel ist „Eine leistungssteigernde Ergänzung zum Sport“. Es richtet sich in erster Linie an Sportler und an Menschen die bisher noch nicht so den Zugang zum Yoga gefunden haben. Das heißt, dass wir dort wirklich erstmal auf die körperlichen Aspekte des Yoga eingehen und dann aber auch Übungshinweise geben. Ein bisschen eine unspirituelle Herangehensweise an das Thema Yoga.

Muss man sich für dein Buch mit Anatomie auskennen?

Es gibt Bilder im Buch, ich habe beschrieben, wie man sich ausrichtet, wie man was machen muss, wo dein Arm hinzieht, wo dein Bein hinzeiht. Auch als Einsteiger kann man ganz gut damit arbeiten.

Finde ich dein Buch in jedem Buchladen?

Ja, ihr könnt es in jedem Buchladen bestellen oder ihr geht einfach auf die Seite vom Verlag, das ist der PflaumVerlag.

Was findet man in deinem Podcast?

Mein Podcast heißt „Feel your Body – entspannt abnehmen“. Es gibt zwei Folgen pro Woche und ich spreche über Themen wie „Wie kannst du es schaffen, einfach dein Gewicht zu reduzieren und schlanker zu werden, deinen Körper zu trainieren“, „Was ist wichtig, was solltest du beachten?“, „Macht ein Cheatday einen Sinn?“, „Macht Krafttraining bei Frauen einen Sinn?“, „Was ist besser zum Abnehmen: Ausdauertraining oder Krafttraining?“. Aber auch Themen wie Yoga und Mindset, wie zum Beispiel „Was ist Meditation? Worum geht es da?“, „Was willst du wirklich im Leben machen? Was sind deine Wünsche?“, „Was sind deine Energievampire? Welche Menschen im Alltag ziehen dir Energie?“. Es sind sehr konträre Themen, die sich aber wieder sehr gut ganzheitlich ergänzen.

Schnelle Abschlussrunde

Wenn du eine Sache an dir ändern könntest, was wäre das?

Mich nicht selbst so unter Druck zu setzen. Etwas mehr Ruhe einkehren zu lassen bei mir.

Was ist für dich Glück?

Tolle Menschen um sich herum zu haben, mit denen man viel lachen kann und die immer für einen da sind.

Wofür bist du dankbar?

Ich bin immer sehr dankbar für meine Familie, für das was sie bisher alles für mich getan haben.

Wo bist du im Flow?

Beim Yoga und beim Crossfit.

Wo siehst du dich in 5 Jahren?

Da werde ich vielleicht gar keine Personal Trainings mehr geben, sondern nur noch zum einen mein Online-Business haben, werde einige Monate im Jahr irgendwo am Strand wohnen, von dort aus arbeiten und trotz allem regelmäßig in Deutschland noch irgendwo Yoga Workshops geben und auch die Nähe zu meinen Kunden beibehalten.

Wo findet man mehr von dir?

Ihr findet alles auf meiner Website www.andrea-szodruch.de. Ihr findet mich aber auch auf Facebook unter meinem Namen und auf Instagram mach ich sehr viel unter fitnessyogi_andrea. Einfach anschreiben, ich freue mich immer über Post.

Ist der ganze Digitale Nomade Lifestyle etwas, wo du hin möchtest?

Ja, das ist so ein bisschen die Richtung, wo ich noch mehr hinmöchte. Ich lebe das schon ganz gut, ich war dieses Jahr 81 Tage unterwegs, an denen ich nicht zu Hause in meinem Bett geschlafen habe und es ist ja erst das halbe Jahr rum. Ich war aber viel unterwegs, mal hier, mal da, und ich hätte dann gerne irgendwo mal eine Base. Irgendwo schön in der Sonne, wo ich mal ein bisschen länger verweilen kann.

Auf Grund der aktuellen Werbe Diskussion: Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von Verlinkungen. Ich wurde nicht dafür bezahlt!

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Der Beitrag Interview mit Andrea Szodruch erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Jul 01 2018

40mins

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Rank #17: Vegan Leben – wie soll ich anfangen? Interview mit Christian Wenzel

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Vegan leben wäre ja schon ganz gut oder erstrebenswert. Doch wie soll ich anfangen? Ich freue mich mega Christian Wenzel von vegan-athlets im Interview zu haben, der hier seine besten Tipps mit mir und euch teilt!

Vegan ist ja gefühlt seit Jahren ein Trend, der immer mehr zunimmt. Meiner Meinung nach auch völlig zu Recht, denn aus moralisch-ethischen Gründen finde ich eine vegane Lebensweise sehr erstrebenswert – muss allerdings gestehen, dass ich das für mich nicht so ganz schaffe.

Deshalb freue ich mich sehr heute von Christian Wenzel ganz praktische Tipps an die Hand zu bekommen, wie ein Umstieg auf vegane Ernährung einfach gestaltet werden kann. Christian lebt seit Jahren vegan, ist Autor einiger Bücher und betreibt unter anderem die Seite vegan-athlets.com, die speziell Athleten und Sportler mit veganer Ernährung supportet. Super Sache!

In dieser Folge erfährst du

  • Warum Christian sich für eine vegane Lebensweise entschieden hat
  • Wie du selbst (und auch ich) ganz einfach starten kannst
  • Wie er seinen veganen Alltag gestaltet
  • Was dir unterwegs helfen kann

Plus: Wie du ganz einfach Mandelmilch selbst herstellen kannst

Und weil zusammen ja vieles einfacher geht rufe ich euch alle auf gemeinsam mit mir den Versuch zu starten vegan zu leben! Ich starte ab 01.03. und möchte gerne auf jeden Fall bis zum 31.03. mich ausschließlich vegan ernähren. Dazu nutze ich den Onlinekurs von vegan-athlets.com und ich freue mich MEGA, dass Christian uns einen Rabatt dafür schenkt.

Der Rabattcode für die Vegan Fitness Academy lautet: „VFA50“

Alle Kurse findest du hier: http://lab.vegan-athletes.com/kurse

Hier geht´s direkt zum Vegan Fit Kurs: https://lab.vegan-athletes.com/kurse/vegan-fit

Wer ist dabei? Nutze doch den Hasthag #veganmitchristine damit wir alle unsere Posts auf Instagram & Co. sammeln, finden und uns gegenseitig inspirieren können. <3

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Der Beitrag Vegan Leben – wie soll ich anfangen? Interview mit Christian Wenzel erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Feb 18 2018

43mins

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Rank #18: 18-02: Lomi Lomi Nui Massage

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Hast du schon mal von der Lomi Lomi Nui Massage gehört? Falls nicht wird es höchste Zeit! Die Lomi war mein persönlicher Einstieg in die Selbstständigkeit. 2009 noch nebenberuflich, deshalb habe ich da wohl noch eine ganz besondere Verbindung zu.

Was ist eine Lomi Lomi Nui Massage?

Ihren Ursprung hat die Lomi Lomi Nui Massage auf Hawaii. Dort war sie ursprünglich viel mehr als einfach nur eine Massage, sondern ein Teil der Huna Philosophie Körperarbeit. Diese Körperarbeit beinhaltet auch spirituelle Aspekte und wird dort auch KINO MANA genannt, was soviel wie umfassende Körperkraft bedeutet.

Zu Beginn wurde die Lomi Massage ausschließlich von Kahunas, also einem Meister, im Tempel ausgeführt. Sie war ein Übergangsritual und diente der Reinigung und gleichzeitig der Vorbereitung auf etwas Neues, zum Beispiel auf die Ehe oder in der Pubertät beim Übergang in das Erwachsenleben.

„Ob jemand ein guter Lomi Lomi Nui Masseur wird, ist aber nicht nur eine Frage des Sachverstandes, sondern in erster Linie eine Frage der Liebe. [ aus „Lomi Lomi Nui“ von Klaus Assmann]

Die Massage war hier, ähnlich wie das zum Beispiel auch beim Ayurveda der Fall ist, ein Teil der umfassenden Behandlung. Es wurden und werden immer noch zusätzlich Kräuter, Dampfbäder oder Öle verwendet. Häufig wird auch zu Beginn und zum Ende der Massage ein Gebet gesprochen oder eine Art Mantra gesungen. Als Masseur oder Kahuna sieht man sich selbst als Teil des Gesamten  und als Teil dieser Einheit. Auch hier möchte ich gerne nochmal auf die Ähnlichkeit mit beispielsweise yogischen Philosophien hinweisen.

Wort Herkunft

LOMI bedeutet soviel wie „kneten, drücken, reiben, aber auch arbeiten am Innen und Außen“. Wenn in der hawaiianischen Sprache ein Wort verdoppelt wird, wie bei Lomi Lomi, erhöht sich die Bedeutung des Wortes. NUI heißt „wichtig, einzigartig, groß“. Die LOMI LOMI NUI Massage meint also, dass diese Behandlung ganz besonders wichtig und groß ist und dabei die Berührung des Knetens und Drückens wichtig ist. Überhaupt sind bei dieser Art der Körperbehandlung die Grundbedürfnisse nach Berührung und Wertschätzung am eigenen Körper sehr bedeutungsvoll.

Hintergrund Wissen

Da diese Massagetechnik ihren Ursprung, wie gesagt, in der HUNA Philosophie hat geht es nicht nur um den körperlichen Aspekt sondern vielmehr darum Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Innere Blockaden sollen gelöst werden indem man Verspannungen in der Muskulatur löst. Es gibt hier also auch den Gedanken der Psychosomatik, also dass das körperliche und seelische Befinden sich gegenseitig beeinflusst. Die Aufgabe des Masseurs ist es den Klienten wieder in Verbindung mit dem eigenen Körper, dem eigenen Gefühl und dem eigenen Sein zu verbinden.

Es gibt übrigens zig verschiedene Massagegriffe und oft wurden diese innerhalb der Familie weitergegeben. Deshalb gibt es nicht die eine Ausführung. Außerdem ist es gewünscht, dass jeder Masseur individuell auf den Klienten eingeht, dessen Stimmung mit einfängt, Energieblockaden wahrnimmt und löst.

Besonderheiten bei dieser Massage

Bei der Lomi wird, im Gegensatz zu vielen anderen Massagen, nicht nur mit den Händen sondern mit den Unterarmen und auch den Ellbogen gearbeitet. Die Bewegungen sind weich, fließend und werden in einer Art tänzelnder Bewegung ausgeführt. Der Klient wird dafür mit sehr viel warmem Öl „begossen“, sodass die Arme gut gleiten können. Die Massage selbst kann so viel mehr wie den reinen Wellness-Erholungseffekt. Mit passender Musik, möglicherweise einem Mantra oder Gebet zu Beginn ist es eine rituelle Handlung und häufig erlangt der Klient dabei Erkenntnisse für sich.

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Der Beitrag 18-02: Lomi Lomi Nui Massage erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Jan 14 2018

24mins

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Rank #19: 050: Atem-Meditation. Die 4-7-8-Technik.

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Wow, ist es zu glauben, dass das schon die 50. Podcast Folge ist? Ich kann es auf jeden Fall selbst kaum glauben. Und dann auch noch pünktlich an Heilig Abend. Deshalb möchte ich euch mit der heutigen Folge nochmal ein kleines Weihnachtsgeschenk machen.

Ich zeige euch hier eine besondere Pranayama Übung, also eine Atemtechnik. Die sogenannte 4-7-8-Technik. Sie hilft dir in stressigen Situationen oder beispielsweise auch wenn du nicht einschlafen kannst um schnell runterzukommen und dich zu beruhigen. Das ist ja vielleicht für den ein oder anderen sehr hilfreich über die Weihnachtstage.

Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Zuhören und würde mich über ein Feedback und/oder eine Bewertung auf Itunes ziemlich dolle freuen!

Aloha, Namasté und alles Liebe,
Christine

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Der Beitrag 050: Atem-Meditation. Die 4-7-8-Technik. erschien zuerst auf Yoga | Meditation | Coaching & Brustkrebs Begleitung von Christine Raab.

Dec 24 2017

4mins

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Rank #20: 045: Buchvorstellung Louise Hay – Gesundheit für Körper und Seele

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Schon die ganze Zeit möchte ich gerne eine neue Rubrik in meinem Podcast einführen, nämlich Buchvorstellungen. Ich liebe Bücher und ich lese ziemlich viel und möchte euch gerne im Podcast ein bisschen was zu den einzelnen Büchern erzählen. So wisst ihr vielleicht ob das Buch auch was für euch wäre.

Die Grande Madame der Selbsthilfe und Selbstliebe Bücher ist definitiv Louise Hay. Sie ist ja vor kurzem gestorben und hinterlässt ein wahres Imperium. Ich kenne sie witzigerweise noch gar nicht so lange, aber als ich das erste Buch von ihr gelesen habe war es um mich geschehen. Es hat viel mit mir gemacht, mit meiner Denkweise, Ansicht und auch mit der Art wie etwas vermittelt wird.

Welche Bücher ich außerdem noch sehr empfehle kannst du auf meiner Buchempfehlungsseite nachlesen:
MEINE BUCHEMPFEHLUNGEN

Dazu muss man wissen, dass ich tendenziell etwas skeptisch auf alternative Heilmethoden reagiere, einfach weil ich während meiner Brustkrebserkrankung von vielen Seiten damit bombadiert wurde. „Trinke nur noch Säfte, hör auf Zucker zu essen – dann geht der Krebs von alleine weg“ und so weiter. Das hat mich, ehrlich gesagt, ziemlich genervt und vor allem fand ich es auch schwierig, dass mir dadurch irgendwie indirekt eine Art Mitschuld gegeben wird.

Und genau das fand ich dann eben in diesem Buch von Louise Hay sehr toll. Sie geht tief in die Ansätze rein, wo etwas vielleicht herkommen kann oder seinen Ursprung hat – aber immer ohne Schuldzuweisung. Überhaupt bin ich ein großer Freund von „Wie kann ich die Situation ändern?“ und nicht von „Wo kommt das her?“. Denn es nützt – meiner Meinung nach – nichts immer wieder nur über die Ursache zu sprechen, viel wichtiger ist es wie ich das so ändern kann, dass es meine Gegenwart und Zukunft verbessert oder allgemein ändert.

Naja, lange Rede – kurzer Sinn: Ein grandioses Buch, was ich euch im Podcast gerne etwas genauer vorstellen möchte.

Ganz viel Freude beim Zuhören,

deine Christine

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Nov 19 2017

26mins

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