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ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.

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Latest release on Apr 01, 2015

The Best Episodes Ranked Using User Listens

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Rank #1: Mittelstand lässt sich von wachsendem Konjunkturoptimismus nicht anstecken

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Mittelstand lässt sich von wachsendem Konjunkturoptimismus nicht anstecken: Frankfurt am Main (ots) - - Mittelständisches Geschäftsklima stagniert im März - Großunternehmer erstmals seit drei Jahren zuversichtlicher als kleine und mittlere Firmen Der Ölpreisverfall und der günstige Euro sorgen derzeit für Konjunkturoptimismus, zahlreiche Ökonomen haben ihre Wachstumsprognosen für Deutschland angehoben. Die aktuellen Ergebnisse des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers deuten jedoch darauf hin, dass hier Enttäuschungspotenzial schlummert: Denn zumindest den Mittelstand - das Rückgrat der deutschen Wirtschaft - lassen die Konjunkturhoffnungen kalt. Auch im März kommt das mittelständische Geschäftsklima nicht über eine Stagnation hinaus (+0,1 Zähler auf 12,7 Saldenpunkte). Sowohl die Einschätzungen der aktuellen Geschäftslage als auch die der Geschäftserwartungen verändern sich gegenüber dem Vormonat kaum (-0,1 auf 20,7 Saldenpunkte bzw. +0,4 auf 4,6 Saldenpunkte). Ganz anders sieht es bei den Großunternehmen aus. Ihr Geschäftsklima legt im März um überdurchschnittliche 3,6 Zähler auf 13,8 Saldenpunkte zu. Erstmals seit rund drei Jahren ist die Stimmung in den großen Firmen damit wieder besser als im Mittelstand. Die Großunternehmen sind nicht nur mit ihrer aktuellen Lage etwas zufriedener als im Monat zuvor (+1,3 Zähler auf 19,0 Saldenpunkte). Vor allem gehen sie von einer kräftigen Belebung aus: Ihre Geschäftserwartungen klettern sprungartig um das Zweifache einer üblichen Monatsveränderung auf ein Zehnmonatshoch (+5,7 Zähler auf 8,2 Saldenpunkte). Treiber ist hierbei der beeindruckende Zuwachs an Optimismus in der exportstarken Großindustrie. Das billige Öl dämpft die Produktionskosten und wirkt dem wechselkursbedingten Preisanstieg bei importierten Vorleistungen entgegen. Es sorgt für zusätzliche Kaufkraft in Deutschland und - abgesehen von den Ölförderländern - den meisten unserer Handelspartner. Gleichzeitig verbessert der billige Euro die Margen in der Exportwirtschaft. Die Binnenwirtschaft dagegen ist geprägt durch eine bereits seit längerem vor allem dank des Arbeitsmarkts verlässliche und für deutsche Standards hohe Dynamik. Eine nochmalige spürbare Steigerung des Wachstumstempos bei Konsum und Wohnbauten erscheint eher unwahrscheinlich. Darauf deuten erste Ermüdungstendenzen bei den Klimaindikatoren in den von der Binnennachfrage besonders abhängigen Segmenten der Wirtschaft hin: Das mittelständische Bauklima trübt sich aktuell auf hohem Niveau weiter ein, die gute Stimmung in den kleinen und mittleren Firmen des Einzelhandels steigt trotz der jüngst starken Kaufkrafteffekte aus dem Energiepreisrückgang nur noch moderat. "Das März-Ergebnis des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers lässt den zunehmenden Konjunkturoptimismus in einem differenzierten Licht erscheinen", kommentiert Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. "Auf eine weitere Wachstumsbeschleunigung von Konsum und Wohnbauten sollte man nicht setzen, wie die seit Jahresbeginn anhaltende Seitwärtsbewegung des Geschäftsklimas im eher binnenorientierten Mittelstand unterstreicht." Die Aufschwungshoffnungen bauten vor allem auf eine spürbare Belebung des Exportgeschäfts. Doch auch hier sei Vorsicht angebracht: Das Grundtempo der Weltwirtschaft sei langsamer als vor der Krise, die Unsicherheit in Europa ungeachtet besserer Rahmenbedingungen als vor Jahresfrist weiter hoch. "Ich bleibe skeptisch, dass wir in diesem Jahr beim Realwachstum die inzwischen vielfach erwartete Zwei vor dem Komma sehen werden. Ein bisschen mehr als die von uns bisher erwarteten 1,5 % könnten es aber werden, besonders wenn das erste Quartal besser wird als gedacht." Die aktuelle Ausgabe des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers ist im Internet unter: www.kfw.de/mittelstandsbarometer abrufbar. Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt Kommunikation (KOM), Christine Volk, Tel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266, E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de

Apr 01 2015

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Rank #2: KfW begibt erste Renminbi-Anleihe in Frankfurt - Dr. Günther Bräunig, Kapitalmarktvorstand der KfW Bankengruppe, zur Emission

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KfW begibt erste Renminbi-Anleihe in Frankfurt - Dr. Günther Bräunig, Kapitalmarktvorstand der KfW Bankengruppe, zur Emission: Frankfurt (ots) - Ergänzend zu der heutigen Pressemitteilung von 14:13 Uhr "KfW begibt erste Renminbi-Anleihe in Frankfurt" http://ots.de/298cab, erhalten Sie anbei einen Audiokommentar von Herrn Dr. Günther Bräunig, Kapitalmarktvorstand der KfW Bankengruppe, zur Emission. Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt Kommunikation (KOM), Nathalie Drücke, Tel. +49 (0)69 7431 2098, Fax: +49 (0)69 7431 3266, E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de

Apr 28 2014

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Rank #3: Finanzielle Hilfen für Flutopfer - Die KfW bietet zinsgünstige Kredite

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Finanzielle Hilfen für Flutopfer - Die KfW bietet zinsgünstige Kredite: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Keine Möbel mehr, feuchte Wände, kaputte Heizungen: Das Hochwasser hat Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Viele Menschen sind verzeifelt, weil ihnen das Geld fehlt, um nach den ersten Aufräumarbeiten die Schäden zu beseitigen. Deshalb hat die staatliche Förderbank KfW jetzt ein erstes schnelles Hilfspaket in Höhe von 100 Millionen Euro geschnürt und bietet zinsgünstige Kredite an. Wer die genau bekommen kann und wie Sie die beantragen, weiß Uwe Hohmeyer. Sprecher: Das Angebot der staatlichen Förderbank KfW richtet sich an alle vom jüngsten Hochwasser betroffenen Kommunen, an kleine und mittlere Unternehmen sowie an alle Privatleute, die ihr Haus wieder bewohnbar machen müssen. O-Ton 2 (Ute Hauptmann, 0:23 Min.): "Wenn Sie an Ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilie Schäden nachweisen können, die durch das Hochwasser gekommen sind, dann können Sie bis zu 50.000 Euro für diese Wohneinheit beantragen, die Ihnen derzeit zu einem Zinssatz von einem Prozent angeboten werden. Damit können Sie dann die notwendigen Renovierungsarbeiten beginnen und Elektrik erneuern, Fliesen legen, Malern und ähnliches." Sprecher: Erklärt die KfW-Finanzierungsexpertin Ute Hauptmann. Wer nach derFlutkatastrophe die Kraft dazu hat, kann gleich auch noch energieeffizient sanieren: O-Ton 2 (Ute Hauptmann, 0:23 Min.): "Das geht natürlich auch, das betrifft dann die Dämmung, den Austausch der Fenster oder Wohneingangstüren oder eine erneuerte Heizung. Das ist durchaus möglich im Rahmen des Programms 'Energieeffizient Sanieren'. Sie können für diese Maßnahmen sowohl ein zinsgünstiges Darlehen, auch im Moment zu einem Prozent, bekommen, oder wahlweise eben einen Zuschuss, der bis maximal 10 Prozent der Aufwendungen für die Einzelmaßnahmen beträgt." Sprecher: Keinen Kredit dagegen gibt´s für die Instandsetzung der vielen überfluteten Kleingärten. O-Ton 3 (Ute Hauptmann, 0:22 Minuten): "Die Bundesregierung, und hier speziell die KfW, sind ja damit angetreten, dass man Existenznöte mindert mit diesem Programm. Wir werden deshalb die Wohnimmobilien besonders befördern und auch die gewerblichen Unternehmen in ihrer Existenzsicherung unterstützen. Für Kleingärten, die eben doch mehr Freizeitvergnügen sind, stehen diese Mittel dann nicht zur Verfügung." Sprecher: Für alle anderen gilt: Einfach mit der Hausbank einen Beratungstermin vereinbaren und dort auch gleich den Kreditantrag stellen. O-Ton 4 (Ute Hauptmann, 0:20 Min.): "Danach wird der Antrag an die KfW weitergeleitet, und die Mittel werden der Hausbank dann zur Verfügung gestellt, dass sie sie an Sie weiterreicht. Wenn Sie jetzt schon losgelegt haben mit Ihren Maßnahmen, können Sie auch bis 31. August den Antrag noch stellen. Ab dem 1. September gelten dann wieder die üblichen Bedingungen:Antrag stellen vor Vorhabensbeginn." Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos zu den zinsgünstigen KfW-Krediten für flutgeschädigte Privathaushalte, Unternehmen und Kommunen finden Sie im Internet unter www.kfw.de/hochwasser. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Tel.:030/20264-5891 Mail:holger.schwabe@kfw.de

Jul 05 2013

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Rank #4: KfW-Förderung bietet Stabilität im schwierigen Finanz- und Wirtschaftsumfeld

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KfW-Förderung bietet Stabilität im schwierigen Finanz- und Wirtschaftsumfeld: Wuppertal (ots) - Energieeffizient bauen oder sanieren: Das ist für viele Bauherren in Zeiten steigender Energiepreise das Topthema schlechthin. Vor allem, weil staatliche Zuschüsse winken. Die Förderung hat hier im letzten Jahr wieder Spitzenwerte erreicht. So hat die KfW Bankengruppe im Jahr 2012 ein Gesamtfördervolumen von 73,4 Mrd. EUR erzielt. Allein die Programme in diesem Bereich schafften und sicherten 2012 rund 370.000 Arbeitsplätze. Auf der Jahresauftakt-Pressekonferenz am Mittwoch in Frankfurt am Main sagte Dr. Ulrich Schröder, der Vorstandsvorsitzende der KfW Bankengruppe zu den Gründen für diese gestiegene Nachfrage "Die Nachfrage nach den Förderkrediten national und international der KfW war auch im Jahr 2012 sehr, sehr hoch. Das ist sicherlich weiterhin ein Reflex der immer noch nicht ganz geordneten Finanz- und Bankensituation." Herr Dr. Schröder, haben Sie im letzten Jahr alle gesteckten Ziele erreicht? "Erfreulich ist, dass wir uns qualitativ in der Struktur unseres Förderergebnisses, das ist ja das Ziel, verändert und verbessert haben. Wir haben uns einmal vorgenommen, im Inland den Anteil der Mittelstandsfinanzierung zu erhöhen. Das war ja auch Wunsch der Bundesregierung, Ausdruck findend im Koalitionsvertrag. Also die Mittelstandsbedeutung der KfW zu erhöhen. Das ist uns gelungen, indem wir von dem Inlandsgeschäft den Anteil der Mittelstandsfinanzierung von 44 auf 48 Prozent erhöht haben." In welchen Bereichen war Förderung besonders nachgefragt? "Wir haben von den gesamten Zusagen 40 Prozent im Bereich Klima- und Umweltschutz herauslegen können - national und international. Das ist eine Zahl, die sowohl historisch die höchste ist, die wir als KfW jemals in der 60-jährigen Geschichte hatten. Sie liegt auch über den Plänen, die wir für das Jahr 2012 hatten. Und sie liegt auch über dem Schnitt der letzten Jahre, wir lagen immer so um 30 Prozent. Wir hatten uns vorgenommen, wir wollen auf ein Drittel unserer Förderzusagen im Bereich Klima- und Umwelt kommen, wie gesagt, wir sind jetzt bei 40 Prozent. Darauf sind wir sehr, sehr stolz. Und das drückt auch diesen Bank-aus-Verantwortung-Charakter besonders nachhaltig und deutlich aus. Teil dieser Quote, dieser 40 Prozent, ist das, was wir im Inland machen: Dort ist weiterhin unser Flagship-Programm das energieeffiziente Bauen und Sanieren. Hier haben wir einen Zuwachs von über 50 Prozent im Jahre 2012 verglichen zum Vorjahr 2011 gehabt." ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Dr. Charis Pöthig Telefon: +49 (0)69 7431 4683 Charis.Poethig@kfw.de

Jan 30 2013

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Rank #5: "Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt." - KfW-Award Bauen und Wohnen: Mit unkonventionellen Ideen Wohneigentum schaffen

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"Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt." - KfW-Award Bauen und Wohnen: Mit unkonventionellen Ideen Wohneigentum schaffen: Frankfurt (ots) - Intro: KfW-Podcast Sprecher: Hallo und herzlich willkommen. Stadt- und Dorfzentren sind heiß begehrte Wohngebiete. Die Nachfrage nach modernen und bezahlbaren Wohnungen ist hier meistens größer als das Angebot. Auf der anderen Seite findet man dort oft auch alte Fabriken und Bürokomplexe, aufgegebene Schulen, Krankenhäuser oder Bahnhöfe, die schon jahrelang leerstehen und verfallen - bis sie dann irgendwann plötzlich eingerüstet, modernisiert und zu schicken Wohnungen umgebaut werden. Wie wichtig solche Bauprojekte für das dörfliche und städtische Umfeld sind, weiß der Architekt, Schirmherr und Juryvorsitzende des "KfW-Awards Bauen und Wohnen" Professor Hans Kollhoff. O-Ton 1 (Prof. Hans Kollhoff, 0:32 Min.): "Wenn man genau hinschaut, gibt's noch viele Möglichkeiten. Es gibt viele Ortschaften und Städte in Deutschland, die gerade im Zentrum großen Nachholbedarf hatten, weil dort das Zentrum vernachlässigt wurde oder weil das Zentrum nach dem Kriege unter seiner Qualität bebaut wurde. Da geht es um Umbau, um Herrichtung alter Häuser. Aber vielleicht auch mal um Abriss und Neubau im Interesse eines Ortsbildes, aber natürlich auch im Interesse einer lebendigen Kommune, einer lebendigen Stadt." Sprecher: Denn die bietet den Bewohnern eine Menge Vorteile. O-Ton 2 (Prof. Hans Kollhoff, 0:13 Min.): "Ich hab' alles in meiner Nähe. Ich kann alles fußläufig erreichen. Vielleicht brauche ich mal die U-Bahn oder den Bus. Aber es ist alles in Reichweite: Die Kultur, die tägliche Versorgung, das Leben ist einfach bequemer." Sprecher: Immer vorausgesetzt natürlich, man findet dort auch eine bezahlbare Wohnung. Deshalb steht der "KFW-Award Bauen und Wohnen" dieses Mal auch unter dem Motto "Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt" und richtet sich an alle, die bereits in einem Ballungsgebiet neuen Wohnraum geschaffen haben. O-Ton 3 (Prof. Hans Kollhoff, 0:39 Min.): "Der KfW-Award in diesem Jahr hat natürlich einen sehr wichtigen Aspekt im Unterschied zu den früheren: Die Frage ist, was gebe ich damit sozusagen der Gemeinschaft? Also nicht nur mein ganz egoistisches Interesse ist gefragt, sondern: Verbessert das die Situation im Interesse des Stadtbildes, im Interesse des Dorfbildes? Und profitieren mit meinem Investment dadurch meine Nachbarn und die Gesellschaft ganz allgemein? Man muss da natürlich ein bisschen in die Zukunft schauen und etwas großzügiger bauen, um viele Möglichkeiten offen zu halten." Sprecher: Dazu gehört natürlich auch ein behutsamer Umgang mit den alten Gebäuden. O-Ton 4 (Prof. Hans Kollhoff, 0:17 Min.): "Dass ich nicht einfach daherkomme wie ein Elefant im Porzellanladen. Man kann da vieles kaputt machen. Natürlich hat jeder seine eigenen Ideen, und heute wird vieles auch durch die Mode bestimmt. Was ich mir heute ausdenke, finde ich vielleicht in fünf Jahren gar nicht mehr so gut. Man kann nicht einfach was reinsetzen, was dort nicht hinpasst." Sprecher: Wenn Ihr Bauprojekt alle diese Voraussetzungen erfüllt, sollten Sie sich auf jeden Fall bewerben. O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:22 Min.): "Grundsätzlich können alle privaten Wohneigentümer daran teilnehmen, an dem Wettbewerb, die in den letzten fünf Jahren Neu- oder auch Umbauten getätigt haben mit dem Ziel, den öffentlichen Stadtraum zu revitalisieren. Ganz konkret heißt das: vielleicht ein leer stehendes Gebäude, eine Schule, eine Schwimmhalle, was auch immer, zu neuem Leben zu erwecken oder auch eine Lücke zu schließen, wo man gesagt hat: Hier könnte eigentlich mein Haus stehen." Sprecher: Sagt Holger Schwabe von der KfW und erklärt auch, welche Unterlagen Sie mit der Bewerbung einreichen müssen. O-Ton 6 (Holger Schwabe, 0:28 Min.): "Neben den harten Fakten zum Bauherrn und zum Objekt, das heißt also, in welchem Zustand ist es eigentlich? Ist es ein Reihenhaus? Wie groß ist es? Welcher energetische Standard ist erreicht? Und wie, durch welche Maßnahmen? Wie ist das mit dem altersgerechten Zugang? Aber es ist natürlich auch neben den harten Fakten, wie Bauplänen, den Fotos dazu und, und, und, die Geschichte gefragt. Also, jeder kann in den Teilnahmeunterlagen seine Geschichte erzählen, plastisch machen, warum er sich an dem Wettbewerb beteiligt - und warum er gewinnen will." Sprecher: Wenn Sie mitmachen wollen: Weitere Informationen zum diesjährigen "KfW-Award" finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Dort gibt's auch die Wettbewerbsunterlagen und einen Teilnahmebogen zum Herunterladen. Einsendeschluss ist der 15. März 2013. Es gilt das Datum des Poststempels. Die Preisverleihung findet dann am 13. Juni in der KfW-Niederlassung in Berlin statt. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de

Jan 30 2013

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Rank #6: "Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt." - KfW-Award Bauen und Wohnen: Mit unkonventionellen Ideen Wohneigentum schaffen

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"Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt." - KfW-Award Bauen und Wohnen: Mit unkonventionellen Ideen Wohneigentum schaffen: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Alte Fabriken und Bürokomplexe, aufgegebene Schulen, Krankenhäuser oder Bahnhöfe: So etwas findet man in großen Städten genauso wie in kleinen Dörfern. Manchmal stehen solche Gebäude jahrelang leer und verfallen, bis sie dann ganz plötzlich eingerüstet, modernisiert und zu schicken Wohnungen umgebaut werden. Wie wichtig das ist und warum sich so etwas auch für private Investoren lohnt, verrät Ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Die Nachfrage nach bezahlbaren Wohnungen in den Stadt- oder Dorfzentren steigt weiter an - und das aus gutem Grund. O-Ton 1 (Prof. Hans Kollhoff, 0:14 Min.): "Die Vorteile liegen auf der Hand. Ich hab' alles in meiner Nähe. Ich kann alles fußläufig erreichen. Vielleicht brauche ich mal die U-Bahn oder den Bus. Aber es ist alles in Reichweite: Die Kultur, die tägliche Versorgung, das Leben ist einfach bequemer." Sprecherin: Sagt Prof. Hans Kollhoff, Architekt und Juryvorsitzender des mit 30.000 Euro dotierten "KfW-Awards Bauen und Wohnen". Für den können sich jetzt alle bewerben, die bereits in so einem Ballungsgebiet neuen Wohnraum geschaffen haben. O-Ton 2 (Prof. Hans Kollhoff, 0:12 Min.): "Im Grunde mit allen Projekten. Man muss gar nichts Besonderes haben. Man kann natürlich ein Schulhaus umbauen zu einem Wohnhaus, aber das können auch ganz einfache Wohnhäuser sein, die wieder hergerichtet werden." Sprecherin: Wer gewinnen will, sollte mit seinem Bauprojekt aber auf jeden Fall ein paar wichtige Bedingungen erfüllen: O-Ton 3 (Prof. Hans Kollhoff, 0:30 Min.): "Der KfW-Award in diesem Jahr hat natürlich einen sehr wichtigen Aspekt im Unterschied zu den früheren: Die Frage ist, was gebe ich damit sozusagen der Gemeinschaft? Also nicht nur mein ganz egoistisches Interesse ist gefragt, sondern: Verbessert das die Situation im Interesse des Stadtbildes, im Interesse des Dorfbildes? Und profitieren mit meinem Investment dadurch meine Nachbarn und die Gesellschaft ganz allgemein?" Sprecherin: Und das bedeutet natürlich auch: O-Ton 4 (Prof. Hans Kollhoff, 0:17 Min.): "Dass ich nicht einfach daherkomme wie ein Elefant im Porzellanladen. Man kann da vieles kaputt machen. Natürlich hat jeder seine eigenen Ideen, und heute wird vieles auch durch die Mode bestimmt. Was ich mir heute ausdenke, finde ich vielleicht in fünf Jahren gar nicht mehr so gut. Man kann nicht einfach was reinsetzen, was dort nicht hinpasst." Abmoderationsvorschlag: Wenn Ihr Bauprojekt in einem städtischen oder ländlichen Ballungsgebiet alle diese Voraussetzungen erfüllt, dann bewerben Sie sich jetzt noch bis zum 15. März für den KFW Award 2013. Alle Informationen zum Nachlesen finden Sie im Internet unter www.kfw.de/award. Dort können Sie sich auch gleich die Wettbewerbsunterlagen und den Teilnahmebogen runterladen. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de

Jan 30 2013

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Rank #7: "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.

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"Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Schule, Lehre, Studium - und dann? Was kommt dann? Eine Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon, einfach das Hobby zum Beruf machen. Aber nur wenige wagen diesen Schritt dann auch. Jessica Martin hat jemanden getroffen, der es getan hat. Sprecherin: Das Hobby zum Beruf machen. Davon träumen viele, aber nur wenige wagen diesen Schritt auch. So wie Daniel-Jan Girl zum Beispiel. O-Ton 1 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Wir waren viel unterwegs, haben Party gemacht und haben dann Berlins größte und inzwischen Deutschlands größte Party-Community gegründet. Wir haben dann durch die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die Berlin-Card gegründet für Touristen. Also mit dem Erfolgskonzept, das wir in einer bestimmten Zielgruppe umgesetzt haben, dann einfach das Ganze auf eine andere Zielgruppe gekehrt. Und heute beraten wir Unternehmen, wir organisieren deren Kundenbindungsprozesse." Sprecherin: Dabei hatte er als Schüler eigentlich gar nicht groß darüber nachgedacht, später mal sein eigener Herr zu werden. Irgendwie ist er einfach so da reingeschlittert. O-Ton 2 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Ich habe mit 15 angefangen, Schülerzeitungen zu verlegen. Und erst später kam mir der Gedanke, eigentlich durch andere, dass das ja Unternehmertum auch ist, Selbstständigkeit. Insofern war das immer irgendwie in einem selbst drin Und ich würde heute sagen, ich bin Unternehmer, ja! Ich bin heute vor allen Dingen jemand, der das tut, was er gerne mag und auch gut kann." Sprecher: Der Weg dahin war allerdings auch für Daniel-Jan Girl kein leichter. Deshalb war er froh, dass er bei Problemen immer jemanden um Hilfe bitten konnte. O-Ton 3 (Daniel-Jan Girl, 0:17 Min.): "Freunde sind ein guter Ratgeber, da kann man sich gut Feedback holen. Auch die Eltern, die ja meist sehr kritisch sind. Aber auch Institutionen wie die IHK oder auch Wirtschaftsjunioren, wo man immer wieder die Möglichkeit hat, nachzufragen, wie man Probleme lösen kann und die einem dann da auch wirklich sehr gut helfen dauerhaft." Sprecherin: Genau deshalb gibt er seine Erfahrungen inzwischen auch in Vorträgen und Seminaren an Schüler und Studenten weiter. O-Ton 4 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Wir haben vor einigen Jahren die Kampagne 'Ich mach mich selbstständig' gegründet. Damit wollen wir jungen Menschen sehr persönlich auf Augenhöhe in den Schulen von der Selbstständigkeit erzählen, von den Risiken, aber vor allen Dingen von den Möglichkeiten. Das kann Schule nicht leisten. Und deswegen gehen wir ganz früh zu jungen Menschen in die Schule herein und erzählen ihnen das persönlich. Denn Selbstständigkeit ist ein Lebenskonzept." Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos dazu gibt's im Internet unter www.-ich-mach-michselbstaendig.de oder unter www.gruenderwoche.de, der bundesweiten Aktionswoche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 12. bis 18. November. Und wenn Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit noch einen Finanzierungspartner für das nötige Kapital brauchen, dann klicken Sie doch einfach mal auf www.kfw.de. Dort bietet die staatliche Förderbank KfW verschiedene Finanzierungshilfen für Existenzgründer an. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de

Nov 06 2012

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Rank #8: KfW-Ratgeber-Podcast: "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.

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KfW-Ratgeber-Podcast: "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.: Frankfurt (ots) - Intro: KfW-Podcast Sprecher: Schule, Lehre, Studium - und dann? Was kommt dann? Eine Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon, einfach das Hobby zum Beruf zu machen. Aber nur wenige wagen diesen Schritt dann auch. So wie Daniel-Jan Girl zum Beispiel. O-Ton 1 (Daniel-Jan Girl, 0:23 Min.): "Wir haben unser Hobby zum Beruf gemacht. Wir waren viel unterwegs, haben Party gemacht und haben dann Berlins größte und inzwischen Deutschlands größte Party-Community gegründet. Wir haben dann durch die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die Berlin-Card gegründet für Touristen. Also mit dem Erfolgskonzept, das wir in einer bestimmten Zielgruppe umgesetzt haben, dann einfach das Ganze auf eine andere Zielgruppe gekehrt. Und heute beraten wir Unternehmen, wir organisieren deren Kundenbindungsprozesse." Sprecher: Dabei hatte der Geschäftsführer der DGMK Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme als Schüler eigentlich gar nicht groß darüber nachgedacht, später mal sein eigener Herr zu werden. Irgendwie ist er einfach so da reingeschlittert. O-Ton 2 (Daniel-Jan Girl, 0:22 Min.): "Mir war das gar nicht klar. Ich habe mit 15 angefangen, Schülerzeitungen zu verlegen. Und erst später kam mir der Gedanke, eigentlich durch andere, dass das ja Unternehmertum auch ist, Selbstständigkeit. Insofern war das immer irgendwie in einem selbst drin. Und ich würde heute sagen, ich bin Unternehmer, ja! Ich bin heute vor allen Dingen jemand, der das tut, was er gerne mag und auch gut kann." Sprecher: Der Weg dahin war allerdings auch für Daniel-Jan Girl kein leichter. Deshalb war er froh, dass er bei Problemen immer jemanden um Hilfe bitten konnte. O-Ton 3 (Daniel-Jan Girl, 0:17 Min.): "Freunde sind ein guter Ratgeber, da kann man sich gut Feedback holen. Auch die Eltern, die ja meist sehr kritisch sind. Aber auch Institutionen wie die IHK oder auch Wirtschaftsjunioren, wo man immer wieder die Möglichkeit hat, nachzufragen, wie man Probleme lösen kann und die einem dann da auch wirklich sehr gut helfen dauerhaft." Sprecher: Genau deshalb gibt er inzwischen seine Erfahrungen auch in Vorträgen und Seminaren an Schüler und Studenten weiter. O-Ton 4 (Daniel-Jan Girl, 0:39 Min.): "Wir haben vor einigen Jahren die Kampagne 'Ich mach mich selbstständig' gegründet. Damit wollen wir jungen Menschen sehr persönlich auf Augenhöhe in den Schulen von der Selbstständigkeit erzählen, von den Risiken, aber vor allen Dingen von den Möglichkeiten. Denn Selbstständigkeit ist ein Lebenskonzept. Je früher man von dem Unternehmertum, wie es ist, erfährt von jungen Menschen, die Unternehmer sind, desto besser ist es. Denn es ist ein Gefühl, das sich über gewisse Zeit entwickeln muss. Und es ist ganz wichtig, dass junge Menschen davon erfahren, wie es tatsächlich ist, selbstständig zu sein, Unternehmer zu sein. Das kann Schule nicht leisten. Und deswegen gehen wir ganz früh zu jungen Menschen in die Schule herein und erzählen ihnen das persönlich." Sprecher: Denn, wie heißt es doch schön: Wer erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, kommt davon so schnell nicht mehr los. Für den Jungunternehmer Daniel-Jan Girl ist nach sieben Jahren Selbstständigkeit auf jeden Fall eins klar: Je früher man loslegt, desto besser. Niemand braucht davor Angst zu haben. O-Ton 5 (Daniel-Jan Girl, 0:21 Min.): "Das ist gerade das Spannende an der Selbstständigkeit. Wir haben unglaublich viele Fehler gemacht. Aber von diesen Fehlern, die wir gemacht haben, auch profitiert, weil wir sie heute nicht mehr tun. Insofern ist es eben wichtig, dass man früh anfängt, gerade auch im Bereich der Finanzierung als Beispiel. Es ist wichtig, da mit Partnern zusammenzuarbeiten. Und je mehr Leute man kennenlernt, desto eher lernt man auch die richtigen Menschen kennen - und das hat uns sehr geholfen." Sprecher: Wenn auch Sie Ihre Zukunft eher als selbstständiger Unternehmer sehen, Ihnen aber das nötige Startkapital fehlt, dann kann Ihnen die KfW weiterhelfen. Die Förderbank bietet nämlich attraktive Finanzierungshilfen für Existenzgründer an. Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de

Nov 06 2012

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Rank #9: KfW-Ratgeber-Podcast: Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung

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KfW-Ratgeber-Podcast: Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung: Frankfurt (ots) - Intro: KfW-Podcast Sprecher: Energieeffizient bauen oder sanieren: Das ist für viele Bauherren in Zeiten steigender Energiepreise das Topthema schlechthin. Vor allem, weil die Zinsen für Kredite derzeit extrem günstig sind, aber auch weil staatliche Zuschüsse winken. Doch angesichts zahlreicher Angebote ist es für Bauherren und solche, die es mal werden wollen, gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche finanzielle Unterstützung es für den Bau oder die Sanierung einer energieeffizienten Immobilie gibt, erklärt Katja Kamphans, Direktorin bei der KfW: O-Ton 1 (Katja Kamphans, 0:33 Min.): ""Die KfW fördert gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bauherren, die eine energieeffiziente Immobilie neu bauen oder kaufen oder eine bestehende Immobilie sanieren wollen. Die Sanierung fördern wir beispielsweise mit einem zinsgünstigen Kredit ab ein Prozent effektivem Jahreszins sowie einem Tilgungszuschuss. Alternativ dazu können Bauherren auch einen Investitionszuschuss für ihre Sanierungsmaßnahmen beantragen. Grundsätzlich stellt jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank, die dann den Antrag an uns weiterleitet." Sprecher: Einige der angebotenen KfW-Programme lassen sich sogar miteinander kombinieren. O-Ton 2 (Katja Kamphans, 0:26 Min.): "Ja, auch das ist möglich. Bauherren können die KfWProgramme untereinander kombinieren, beispielsweise unser KfW-Wohneigentumsprogramm mit dem Programm 'Energieeffizient Sanieren'. Das Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf beziehungsweise den Bau des Hauses oder der Eigentumswohnung mit dem maximalen Kreditbetrag von 50.000 Euro. Im Programm 'Energieeffizient Sanieren' können für Komplettsanierungen bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit beantragt werden." Sprecher: Die KfW ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner bei der Finanzierung von Bauvorhaben. O-Ton 3 (Katja Kamphans, 0:21 Min.): "Die KfW Bankengruppe bietet privaten Bauherren seit vielen Jahren Finanzierungsprogramme an, ob nun als Kredit oder Investitionszuschuss oder für die Planung und Baubegleitung durch einen sachverständigen Energieberater. Wenn die Planung steht, sollten sich die Bauherren zunächst online informieren - unter www.kfw.de/energiesparen." Sprecher: Eine persönliche Beratung zu den Finanzierungsmöglichkeiten erhalten Sie direkt bei Ihrer Hausbank oder der KfW. Die berät und informiert Interessierte einmal telefonisch über ihre Infocenter sowie im September und Oktober mit einer eigenen Infotour zum energieeffizienten Bauen und Sanieren direkt vor Ort. O-Ton 4 (Katja Kamphans, 0:38 Min.): "Mit 'KfW vor Ort' zeigen wir, was energieeffizientes Bauen und Sanieren ganz konkret bedeutet, indem wir das Thema für die Besucher auch erlebbar machen. Sie finden zum Beispiel energiesparende Dämmmaterialien direkt zum Anfassen. Und wir bieten dazu allen Interessierten auf Wunsch eine Beratung zu unseren Fördermöglichkeiten. Zusätzlich steht auch ein Energieberater für Fragen rund um das Thema Energieeffizienz zur Verfügung. Grundsätzlich gilt aber, dass jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank stellt, die den Antrag dann an uns weiterleitet. Wenn also in Zukunft auch ein energieeffizientes Zuhause geschaffen werden soll, dann doch einfach bei uns vorbeikommen!" Sprecher: Die KfW-Berater treffen Sie vom 13. bis 15. September auf dem Roßmarkt in Frankfurt, vom 04. bis 06. Oktober an den Riem Arcaden in München und vom 11. bis 13. Oktober auf dem Kronprinzplatz in Stuttgart jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr. Für 2013 sind weitere Termine geplant. Mehr Informationen dazu sowie zum energieeffizienten Bauen und Sanieren finden Sie im Internet unter www.kfw.de/energiesparen. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de

Sep 06 2012

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Rank #10: Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung

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Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: In Zeiten steigender Energiekosten wird eine hohe Energieeffizienz für Ihre Immobilie zunehmend wichtiger. Der Austausch veralteter Heizungsanlagen, die unnötig viel Energie verschwenden, ist beispielsweise für viele Hausbesitzer noch ein stiller Wunsch. Auch die Dämmung von Außenwänden und Dachflächen würde in vielen Häusern einen großen Beitrag zum Energiesparen leisten. Welche finanzielle Förderung Hausbesitzer und Bauherren für einen energieeffizienten Umbau erhalten können, weiß Uwe Hohmeyer. Sprecher: Wer energieeffizient bauen, sanieren oder so ein Haus kaufen will, ist bei der KfW Bank genau richtig. Denn die greift gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung allen Interessierten finanziell unter die Arme. O-Ton 1 (Katja Kamphans, 0:13 Min.): "Die Sanierung fördern wir beispielsweise mit einem zinsgünstigen Kredit ab ein Prozent effektivem Jahreszins sowie einem Tilgungszuschuss. Alternativ dazu können Bauherren auch einen Investitionszuschuss für Ihre Sanierungsmaßnahmen beantragen." Sprecher: Sagt Katja Kamphans, Direktorin bei der KfW Bank. Und das Beste daran ist: Einige der angebotenen KfW-Programme lassen sich sogar miteinander kombinieren. O-Ton 2 (Katja Kamphans, 0:21 Min.): "Ja, auch das ist möglich, beispielsweise unser KfWWohneigentumsprogramm mit dem Programm 'Energieeffizient Sanieren'. Das Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf beziehungsweise den Bau des Hauses oder der Eigentumswohnung mit dem maximalen Kreditbetrag von 50.000 Euro. Im Programm 'Energieeffizient Sanieren' können für Komplettsanierungen bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit beantragt werden." Sprecher: Weitere Informationen dazu gibt's bei der eigenen Hausbank, telefonisch beim KfW-Infocenter, im Internet... O-Ton 3 (Katja Kamphans, 0:17 Min.): "...unter www.kfw.de/energiesparen sowie jetzt gerade aktuell im September und Oktober auch direkt vor Ort mit unserer KfW-Infotour zum energieeffizienten Bauen und Sanieren, bei der sich jeder interessierte Bauherr bei unseren Beratern informieren kann." Sprecher: Und wenn dann alle Fragen geklärt sind, muss die Finanzspritze nur noch beantragt werden. O-Ton 4 (Katja Kamphans, 0:07 Min.): "Grundsätzlich stellt jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank, die dann den Antrag an uns weiterleitet." Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de/energiesparen. Dort stehen auch die konkreten Termine der Infotour "KfW vor Ort". ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 holger.schwabe@kfw.de www.kfw.de

Sep 06 2012

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