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Esport Connect Podcast

Updated 8 days ago

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Du interessierst dich für Esport und gute Gespräche? Dann ist der Esport Connect Podcast genau die richtige Adresse für dich! Das Projekt wurde Anfang 2017 von Martin Schenk und Phillip Ketzschmar aus der Ursuppe guter Ideen gehoben und begeistert seither die Massen. In den einmal wöchentlichen Podcasts begrüßt unser Gastgeber Martin alles, was im Esport Rang und Namen - die er nicht selten noch einmal nachschlagen muss - hat. Mit seinem österreichischen Charme gelingt es Martin den Gästen die interessantesten Neuigkeiten zu entlocken und die Zuhörerinnen und Zuhörer bestens zu infotainen. Unsere Gesprächspartner kommen aus den verschiedensten Bereichen des kompetitiven Gamens wie LoL, Dota 2, CS:GO und anderen Szenen und übertreffen ihre Relevanz für den Esport nur noch durch ihre exorbitante fachliche Kompetenz. Wer da nicht einschaltet, ist selbst schuld!

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Du interessierst dich für Esport und gute Gespräche? Dann ist der Esport Connect Podcast genau die richtige Adresse für dich! Das Projekt wurde Anfang 2017 von Martin Schenk und Phillip Ketzschmar aus der Ursuppe guter Ideen gehoben und begeistert seither die Massen. In den einmal wöchentlichen Podcasts begrüßt unser Gastgeber Martin alles, was im Esport Rang und Namen - die er nicht selten noch einmal nachschlagen muss - hat. Mit seinem österreichischen Charme gelingt es Martin den Gästen die interessantesten Neuigkeiten zu entlocken und die Zuhörerinnen und Zuhörer bestens zu infotainen. Unsere Gesprächspartner kommen aus den verschiedensten Bereichen des kompetitiven Gamens wie LoL, Dota 2, CS:GO und anderen Szenen und übertreffen ihre Relevanz für den Esport nur noch durch ihre exorbitante fachliche Kompetenz. Wer da nicht einschaltet, ist selbst schuld!

Best weekly hand curated episodes for learning

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Esport Connect Podcast

Latest release on Mar 05, 2019

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The Best Episodes Ranked Using User Listens

Updated by OwlTail 8 days ago

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Rank #1: ECO 2: Dortmund Esports e.v. im Podcast

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Wir begrüßen euch im Neuen Jahr gleich mit einem frischen Podcast. In dieser zweiten Episode des Esport-Connect-Podcasts begrüßen wir herzlichen Peter Kistner, den stellvertretenden Vorsitzenden des Dortmund eSports e.V. Peter ist dort für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, gibt aber auch gerne Tipps, wenn Fragen zu Spielen wie League of Legends aufkommen.

Im Gespräch mit uns erzählt er, wie der Dortmunder Verein zustande kam und was man dort tun kann: Gegründet im Mai 2018 erfreut sich der Verein großer Beliebtheit in der städtischen Szene und möchte Spielern aus allen Schichten die Möglichkeit geben, sich auszutauschen, miteinander zu spielen und besser zu werden. Dementsprechend richtet man auch Turniere aus oder bietet Coachings an. Dabei geht es nicht nur um gemeinsames Zocken. Der Dortmund eSports e.V. beteiligt sich auch aktiv an der Jugendarbeit und versucht, das soziale Gefüge in Dortmund zu stärken.

Das Projekt ist eines der ersten im Ruhrgebiet und das erste seiner Art in Dortmund. Aus diesem Grund kann es gerade bei der Gründung eines Esport-Vereins zu Komplikationen kommen, wie Peter berichtet. Dennoch ist der Aufwand auf jeden Fall die Mühe wert, um so das Phänomen Esport in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.

Mar 05 2019

40mins

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Rank #2: ECO 1: Vereinskultur im Esport mit Martin Müller

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„Back to the roots“ heißt es in unserem Podcast für Esport Connect. Mit diesem Format begeben wir uns zu den Anfangstagen unserer Podcasts von Esport-Talk zurück, die für euch exklusiv als Audio aufgenommen wurden. Wir wollen damit vor allem die Business-Welt rund um den Esport durchleuchten. unserer ersten Episode freuen wir uns, einen Stammgast aus dem Esport-Talk begrüßen zu dürfen. Martin Müller ist der Gründer der Magdeburg eSports e.V. und berichtet von seinem Verein.

Wie Gründe ich meinen Esport-Verein?

Was vielleicht erst einmal abschreckend und nach viel Papierkram klingt, ist in Wirklichkeit denkbar einfach. Martin hat seinen Verein mit gerade einmal zehn Mitgliedern gegründet, nachdem man sich vom Esport-Verein in Leipzig inspirieren ließ. Dazu bedarf es nur einer Satzung und einer konstituierenden Versammlung und schon kann man seinen Verein bei einem Gericht anmelden. Wer ganz sichergehen will, kann natürlich auch einen Notar engagieren.

Und was kostet der Spaß?

Die Gründung des Vereins hat gerade einmal 150 € gekostet. Somit könnten theoretisch flächendeckend in Deutschland überall Vereine gegründet werden, die sich für den Esport engagieren. Die Mitglieder zahlen monatlich dann einen kleinen Betrag, von dem Equipment sowie das Vereinsheim bezahlt werden. Natürlich hat Martin mittlerweile auch gute Verbindungen zu örtlichen Unternehmen aufgebaut, um den Verein weiter zu fördern.

Ein Verein für eine gute Sache

Obwohl Esport-Vereine bis heute nicht als gemeinnützig anerkannt werden, haben Projekte wie der Magdeburger Esport-Verein einen hohen Stellenwert in der Szene. Sie bringen Gamer unterschiedlichster Hintergründe zusammen und verlagern das Zocken ins Real-Life. Dazu fördern sie die Identifikation mit lokalen Spielern, was der Szene insgesamt zu gute kommt. Mehrere Teams spielen bereits unter der Flagge des Vereins und es konnten kürzlich sogar erste Erfolge auf Turnieren verbucht werden. Wenn ihr mehr über die Gründung von Esport-Vereinen wissen wollt, solltet ihr unbedingt in den Podcast reinhören!

Mar 05 2019

49mins

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Rank #3: EST 102: eBundesliga mit Aykut Özbey

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Letztes Jahr wurde in Österreich die eBundesliga ins Leben gerufen mit vollem Erfolg. Wir wollen heute aber wissen wie genau es hinter den Kulissen abgelaufen ist. Dafür haben wir Aykut “Icouldplays” Özbey zu uns in den Podcast eingeladen. 

Er hat die eBundesliga erfolgreich gecastet und natürlich dadurch auch tiefere Einblicke erhalten können. Diese Erfahrung wird er mit uns in der heutigen Episode Teilen. Auch sprechen wir über die Entwicklung des Esport in Österreich. 

Checkt Aykut auf Social Media aus:

Facebook: https://www.facebook.com/iCouldPlays/

Twitter: https://twitter.com/iCould92

Twitch: https://www.twitch.tv/icouldplays

Aug 14 2018

55mins

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Rank #4: EST 101: Geschichten aus dem Esport mit Bonk

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Mit diesem neuen Format genannt "Geschichten aus dem Esport" wollen wir euch noch weiter hinter die Kulissen eintauschen lassen. Oft werden uns nur die Sonnenseite präsentiert und was eigentlich nicht ganz rund läuft wird verschwiegen.

Für die Erste Episode des neuen Formates habe ich einen ganz besonderen ganz bei mir im Podcast. Er ist definitiv nicht auf den Mund gefallen und hat schon sehr viel im Esport erlebt. Markus "Bonk" Bonk Geschäftsführer von Ad Hoc Gaming und Gründer des Teams Mysterious Monkeys wird uns heute tiefe Einblicke in den Esport Alltag geben so wie ihr es noch nie gehört habt. 

Um Streit vorzubeugen werden keine Namen im Podcast genannt. Wenn ihr in den Kommentaren darüber diskutieren wollt könnt ihr dies gerne tun. Lasst uns euer Feedback in den Kommentaren da damit wir sehen ob euch das neue Format gefällt. Viel Spaß beim anhören. :)

Jul 31 2018

1hr 8mins

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Rank #5: EST 100: Die Entwicklung des Esport in Österreich

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Esport ist nicht nur in Deutschland, USA oder in Korea groß. Nein, auch in Österreich gibt es eine kleine, aber sehr aktive Szene. Allen voran schreitet Austrian Force, die ursprünglich ein einfacher Multigaming-Clan waren. Sie haben sich über die Jahre zum größten Esport-Verein in Österreich mit über zweihundert Mitgliedern hochgearbeitet. Mit dem Telekommunikationsunternehmen A1 wird nun eine Liga in Österreich aufgebaut. Die Hoffnung, die dahinter steht ist natürlich, dass der Esport in Österreich für ein große Publikum zugänglich gemacht wird. Damit möchte man den Boom, der auf der internationalen Ebene deutlich spürbar ist, auch nach Österreich schwappen lassen.

Esport in Österreich heute

Ende 2017 ist der österreichische Esport an einem Punkt angelangt, um mit der Community und mit großen Konzernen den nächsten Schritt zu gehen. Große Firmen haben sich vernetzt, ebenso auch die sehr aktive Community, die in Österreich den Esport vorantreiben will. Gemeinsam wird nun daran gearbeitet, etwas Großeres aufzubauen. Die A1 Liga, die ein von der ESL erprobtes System nutzt, ist dabei wohl die beste Chance für den Esport in Österreich Fuß zu fassen. A1 hat mit seiner Liga eine große Vorbildrolle für andere große Unternehmen eingenommen. Nun da dank der A1 Liga ein Schwall an sehr guten Teams aus Österreich hervorgekommen ist, trauen sich immer mehr Firmen in den Esport und Esport-Vereine zu investieren.

Ein langer Weg

Es gibt jedoch immer noch einen enormen Aufklärungsbedarf. Oft hat der Esport mit Anfeindungen von konservativer Seite zu kämpfen. Doch besteht diese Problematik in noch vielen anderen Ländern. Austrian Force gibt sein bestes, um möglichst viel aufzuklären. Noch ist der Esport nicht sehr bekannt, doch sobald mehr Anerkennung erkämpft wird, kann er in Österreich noch rasanter wachsen als jetzt schon. Austrian Force geht sogar in Schulklassen, um Klischees aus der Welt zu schaffen. Denn neben ernster Kritik, muss die Szene auch viel Spott erdulden. Mit guter Öffentlichkeitsarbeit wie beispielsweise Charity-Events soll das Image deutlich aufgepeppt werden.

Etwas Neues auf altem Fundament

Obwohl Österreich deutlich weniger Einwohner als Deutschland hat, gibt es dort mehr Esport-Vereine. Das liegt einerseits daran, dass es einfacher ist in Österreich einen Verein zu gründen. Der Hauptgrund liegt jedoch wohl darin, dass Österreich zur Zeit der LAN-Partys ein Vorreiter war. Diese vielen kleinen LAN-Gruppen haben sich zu Vereinen zusammengeschlossen. Von 2000 bis 2008 war Österreich seiner Zeit weit voraus mit der Alpenliga für Counter-Strike 1.6. Diese war damals vergleichsweise sehr groß und hat viele kleinere Vereine und Teams hervorgebracht. Leider verlief es dann im Sand, als die Verantwortlichen weniger Zeit hatten und man die Nachfolgersuche schleifen ließ. Mit der neuen Esport-Welle werden all die alten Strukturen, die vor nun zehn Jahren einschlummerten, zu neuem Leben erweckt. All die Vereine, Clans und Ideen von vor zehn Jahren existieren noch immer und werden österreichischem Esport zu neuem Glanz verhelfen.

Wollt Ihr mehr über Austrian Force wissen? Dann folgt ihnen auf

Twitter oder besucht ihre Homepage

Feb 08 2018

49mins

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Rank #6: EST 99: „Esport heißt gemeinsame Ziele erreichen“ – Michael Schorr

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Wer im Esport Erfolg haben möchte, muss sich auf mehr Arbeit als bei einem konventionellen Job einstellen. Das haben uns in fast 100 Episoden Esport-Talk unsere Gäste immer wieder vermittelt. So weit, so gut. Auch unser heutiger Gast schließt sich diesem Tenor an. Doch selbst im Vergleich zu vielen Kollegen, legt dieser Mann hier noch eine Schippe drauf. Die Rede ist natürlich von niemand geringerem als Michael „Michai“ Schorr. Der 27-Jährige ist der Managing Director von Wind and Rain. WaR ist eine junge Esport-Organisation, die vor nicht einmal einem Jahr in LoL durchgestartet ist und die LCS knapp verpasste.

Viele Eisen im Feuer

Michael ist schon beinahe seit 2009 im Esport aktiv. Damals hat er sich noch ganz klassisch einen eigenen Clan aufgebaut und machte sich damit einen Namen. Bevor er sich erst einmal zurückziehen musste, arbeitete Michael für die Playing Ducks. Dies sei eine schwierige Entscheidung gewesen, da das Team seiner Aussage nach „ein unendliches Potential hatte“. Nach seinem Comeback betreute er die Mighty Midgets, die später von mouz übernommen wurden. Bevor er dann schließlich zu seinem aktuellen Engagement kam, gründete Michael noch die SUPA HOT CREW. Auch dieses Team musste er schweren Herzens aufgeben, wie ihr im Podcast erfahren werdet.

Neue Ufer

Zwar spielte Wind and Rain letztes Jahr in den Challengers, doch musste man sich auf dem letzten Meter geschlagen geben. Die Giants übertrafen WaR bei weitem mit ihrer Offline-Erfahrung. Daher überraschte es nicht, dass einige unerfahrenere Spieler, trotz starker Leistungen beim Training, bei den Summer Playoffs einen Aussetzer hatten. Nach dem Debakel musste nicht nur das Team, sondern auch die Organisation umstrukturiert und expandiert werden. Aus diesem Grund werden heute auch andere Titel als LoL bedient. StarCraft 2, Heartstone, Overwatch und PUBG ergänzen nun das Portfolio. Wohin die Reise 2018 hingeht erfahrt ihr natürlich im Podcast. Wenn ihr noch mehr über Wind and Rain oder Michael wissen wollt, solltet ihr dem Team natürlich auf Twitter folgen.

Feb 01 2018

1hr 6mins

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Rank #7: EST 98: Die Zukunft der ESL Meisterschaft - EST Diskussionsrunde

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Die ESL Meisterschaft begleitet uns schon viele Jahre, und schenkte dem Zuschauer und einigen Teams viele unvergessliche Momente. Doch ist das System nicht perfekt und verbesserungswürdig. Markus Bonk, der CEO von Mysterious Monkeys, Kevin Westphal, der CEO von Euronics Gaming und Stephan Barth, der stellvertretende Chef von ALTERNATE aTTaX, diskutieren.

Zurück zu den Wurzeln – Vom Cup zurück zur Liga

In den letzten Jahren gab es in der ESL ein Cup-System. Dies war ein Nachteil für die Teams, da diese sich bis zum Achtelfinale nicht auf auf ihre Kontrahenten vorbereiten konnten. Das Problem war für die Profis recht groß, obwohl es für die Zuschauer es sicherlich interessant  war, da es Cups mit vielversprechenden Turnierbäumen gab. Nun wird auf das Ligasystem wieder eingeführt, welches deutlich interessanter sein wird. Es wird über einen längeren Zeitraum mehr Content zu sehen geben und mehr Dynamik unter den Teams entstehen. Auch werden die Teams sich aufeinander vorbereiten können, um interessantere Spiel abzuliefern. Insgesamt wird den Teams somit mehr Zeit auf dem großen Bildschirm gegeben.

ESLM Struktur – Sinnvoll neue Spiele zu integrieren?

Das implementieren neuer Spiele ist schwierig, da der Posten des Produktmanagers vor kurzem erst neu besetzt wurde und sich somit erst neu orientiert werden muss. Auch hinkt die ESLM im internationalen Vergleich hinterher. So wird die LCS zum Beispiel von RIOT selbst stark subventioniert, um den Esport besser aus der Sicht der Organisationen zu unterstützen. So wäre es vielleicht besser, dass die ESLM das, was sie momentan hat, in die eigenen Strukturen investiert, bevor sie mehr und mehr Spiele integriert. Auch gibt es Probleme mit den Publishern von den Esport-relevanten Spielen. Immer mehr Publisher, wie zum Beispiel Ubisoft mit Rainbow Six: Siege Blizzard mit Overwatch und Psyonix mit Rocket League, bilden ihre eigenen Turniere abseits der ESL. Daher wird es schwieriger Turniere ohne die Publisher abzuhalten, da diese sich wohl nur ungern Konkurrenz zu den eigenen Events heranzüchten. Blizzard ist hier ein Paradebeispiel, wenn es um kompromisslose Kontrolle der eigenen Marken geht. In der Overwatch League wurden viele Rahmenbedingungen vom Hersteller diktiert, die unter anderem auch einige Teams zum Rebranding zwangen.

Wenn ihr mehr zu den Teilnehmern erfahren wollt, folgt ihnen auf Twitter!

Markus Bonk Kevin Westphal Stephan Barth

Jan 23 2018

1hr 10mins

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Rank #8: EST 97: Sprout, das beste Beispiel für den Esport? – mit Chris Gellner

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Momentan läuft das ELEAGUE Major in Atlanta für Counter-Strike: Global Offensive. Neben BIG, welches an diesem Wochenende spielt,  hielt auch das neue Team Sprout die deutsche Fahne hoch. Zwar hat es für ein Weiterkommen nicht gereicht, dennoch wollen wir uns das Potential der Organisation heute einmal anschauen. Von Iguana zu Schalke zu Sprout Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, heute wieder einmal Chris “Patox“ Gellner im Podcast begrüßen zu dürfen. Chris ist mittlerweile Stammgast bei uns im Esport-Talk und berichtet immer wieder von seiner Entwicklung in der Szene. Seiner Zeit gründete der junge Mann vom Jahrgang 1996 das Team Iguana Esports in League of Legends, welches auch eine ESL Meisterschaft gewann. Danach folgte ein kurzer Aufenthalt bei Alternate aTTaX , bevor er zu dem viel beachteten Team von Schalke 04 wechselte. Beim Bundesligisten sah es zunächst so aus, als würde niemand das LoL-Team schlagen können, sodass es sich ohne Probleme für die LCS qualifizieren würde. Nach einer ungeschlagenen Saison wurde das Team jedoch übermütig, erinnert sich Chris, und bereitete sich kaum auf die letzte Hürde, die Mysterious Monkey vor. Diese besiegten Schalke dann auch mit einer schallernden Ohrfeige, da sie sich exzellent auf den Favoriten vorbereiteten. Dies brachte weitere Entwicklungen ins Laufen, die mit Patox‘ Engagement bei Caseking und Sprout endeten. Auf zu neuen Ufern Schalke musste aus der Niederlage, die dem Verein eine LCS-Teilnahme Konsequenzen ziehen. Ganz in Bundesliga-Manier wurde Chris als Hauptverantwortlicher schließlich aus den Diensten der Knappen entlassen – die Differenzen zwischen ihm und dem Verein waren nicht zu überbrücken. Heute ist unser Gast Business Development Manager bei Sprout und Marketing Manager bei Casekings Gaming & Esports-Abteilung. Neben seiner Zeit bei Schalke, widmen wir große Teile des Podcasts seinen neuen Projekten. Wo wird die Reise für Chris und Sprout 2018 hingehen? Wollt ihr mehr über Sprout und Chris wissen? Dann solltet ihr ihnen unbedingt bei Twitter folgen! Patox auf Twitter Sprout auf Twitter

Jan 17 2018

54mins

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Rank #9: EST 96: Hat FIFA das größte Mainstreampotential? - mit SVWW Bono

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Wird der Esport den Fußball in Deutschland als beliebtester Sport bald ablösen? Noch klingt das nach Zukunftsmusik. Und wenn wir ehrlich sind, scheint gegen König Fußball noch kein Kraut gewachsen zu sein. Dennoch ist der elektronische Sport im Begriff in den nächsten Jahren rasant zu expandieren. Und hier kommt eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen dem Fußball und dem Esport ins Spiel: FIFA! Die Fußballsimulation, die mittlerweile in der 18. Fassung gespielt wird, zieht immer mehr Big Player an Land. Mehr und mehr Fußballvereine engagieren professionelle FIFA-Spieler, um in diesem Bereich fußzufassen.

Von SK Gaming zum SV Wehen Wiesbaden

Unser heutiger Gast ist niemand geringeres als Alexander Rauch, der euch vielleicht eher unter dem Nick „bono“ ein Begriff ist. Mit ihm reden wir über seinen langen Werdegang (immerhin ist bono schon jahrelang im Esport tätig) und wie es dazu kam, dass er sein SK-Trikot gegen das eines professionellen Fußballvereins wechselte. Als erster und bisher einziger kompetitiver Gamer der Wiesbadener hat er nicht nur spielerisch eine repräsentative Funktion. Er hat mit dem Verein bereits seit längerer Zeit ein Konzept erarbeitet, wie man den elektronischen Sport beim SVWW integrieren kann und scheint dabei sein ganzes Herzblut in seine Arbeit zu stecken.

FIFA: Eine Marke mit Potential

Obwohl FIFA noch nicht mit den großen Drei, League of Legends, CS: GO und Dota 2 mithalten kann, was die Zuschauerzahlen angeht, ist bono der Meinung, dass der Titel das meiste Wachstumspotential bietet. Die Preisgelder werden seit einiger Zeit immer größer und es steigen immer mehr Vereine ins Geschäft ein. Von kleineren Clubs wie dem SVWW über Zweitligisten wie dem VfL Bochum oder Bundesliga-Teams wie dem VfL Wolfsburg oder Schalke 04, zeigen immer mehr Vereine Interesse am Esport. Durch die Nähe zur realen Fußballkultur sieht Alexander die Möglichkeit, den Esport einer möglichst breiten Masse zugänglich zu machen. Im Gegensatz zu spielen wie League of Legends oder Counter-Strike, die meist sehr komplex sind (und wie das letztere auch sehr kontrovers in Deutschland), ist FIFA leicht zu begreifen, da es sich schlicht an einer Traditionssportart bedient, die eh schon von Millionen von Menschen gefeiert wird. Wenn ihr mehr über Alexander wissen wollt, folgt ihm doch auf Facebook oder Twitter.

Jan 08 2018

1hr 18mins

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Rank #10: EST 95: "Wollen ESLM gewinnen." - SPG Alcaffee

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Es weihnachtet schon sehr. Immerhin war gestern auch schon der zweite Advent. Passend haben wir für die League of Legends-Freunde da draußen ein ganz besonders Geschenk. Niemand geringeres als Carsten ‚Alcaffee‘ Thiedig vom Team SPG eSports ist bei uns zu Gast und plaudert munter über Karriere, Einstieg und was wir für 2018 von ihm erwarten dürfen. Am Anfang war der Spaß Wie fast alle Progamer hat Carsten nicht mit LoL angefangen, um einmal sein Geld mit dem Spiel zu verdienen. Am Anfang stand einfach nur der Spaß mit seinen Freunden im Vordergrund, mit denen er zocken und trollen konnte. In unserem Gespräch hört man immer wieder raus, wie viel Freude der Midlaner an dem Spiel hat. Wahlheimat SPG Als Pro hat Carsten jetzt schon einige Jahre auf dem Buckel und hat in mehreren namhaften Teams gespielt. Zu seiner Teamhistorie gehören einige kleinere Teams, aber auch Größen wie die Mysterious Monkeys und Lioncast. Mit dem Schweizer Team SPG eSports (Swiss Prime Gaming) scheint er nun seine Wahlheimat gefunden zu haben. Seit zwei Splits spiel er nun schon für das Team und ist vom Lineup begeistert. „SPG hat viel Initiative und ein gutes Roster gezeigt,“ erklärt Alcaffee seine Entscheidung für das Team zu spielen. Kurs auf die Deutsche Meisterschaft SPG hat sich in der aktuellen Saison der ESL Meisterschaft wacker geschlagen und fährt daher auch auf die Playoffs am 16. und 17. Dezember. Dort geht es zunächst gegen Wind and Rain (WaR), mit denen sie Punkgleich in der Tabelle aufliegen. Im Finale ginge es dann gegen Euronics Gaming (ESG) oder Mysterious Monkeys. Gerade ersterer Club scheint in dieser Saison extrem stark zu sein. Doch Carsten fährt nicht zu den Finals, um mit einem vierten oder zweiten Platz zurückzukommen. Nein, unser Gast hat die feste Absicht, das Turnier klarzumachen: „Wir zielen auf den ersten Platz ab.“ Na, dann viel Glück, lieber Carsten! Wollt ihr mehr über Alcaffee wissen? Dann folgt ihm doch bei Twitter! Auch den Account von SPG können wir euch nur wärmstens empfehlen!

Dec 23 2017

43mins

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