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Geschichte(n) hören

Mit diesem Podcast-Angebot stellt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Audio-Mitschnitte von Veranstaltungen zum Nachhören zur Verfügung.

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Was wohl aus mir geworden wäre…

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„Was wohl aus mir geworden wäre…“, so der mehrfach ausgezeichnete Lesebühnenautor Micha Ebeling. In unserem Podcast lässt er den Mauerfall und die Nacht der Nächte Revue passieren. Hören Sie selbst, warum man besser einen Immobilienmakler auf der Bornholmer Brücke hätte kennenlernen sollen, wie viele Menschen in einen Trabi passen und wie das alles mit dem 9. November 1989 zusammenhängt. Viel Vergnügen!

Nov 09 2020

19mins

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„Auf der Mauer, auf der Lauer“ Folge 4

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In der vierten und letzten Folge unseres Podcasts „Auf der Mauer, auf der Lauer“ hören Sie den Lesebühnenautor Micha Ebeling, der darüber erzählt, wie schwierig es in der DDR war, nicht nur gläubiger Christ zu sein, sondern auch den Dienst an der Waffe zu verweigern. „Ich wurde wie der Teufel persönlich behandelt, als ich in der NVA nur Bausoldat werden wollte“, berichtet Ebeling. Seine Texte, die er selbst als „Stasi-Poesie“ bezeichnet, bestehen aus Lyrik, Gedichten und Haikus, die mit feiner Ironie die damaligen Verhältnisse beschreiben.

Sep 23 2020

33mins

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„Auf der Mauer, auf der Lauer“ Folge 2

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In Folge 2 unseres Podcasts „Auf der Mauer, auf der Lauer“ hören Sie Jochen Schmidt, Mitglied der Berliner Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten”. In seinem Text „Früher war alles besser“ beschreibt er anhand allerlei Absurditäten, was in der DDR viel schöner gewesen sein soll. In seiner zweiten Erzählung erinnert er sich an sein Fahrrad der Marke Mifa, das er zu schätzen wusste, als er es nicht mehr hatte.

Aug 19 2020

23mins

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Fakten, Fakten, Fakten

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In der aktuellen Debatte um die Treuhandanstalt spielen deren Akten eine große Rolle. Immer wieder wird der umfassende und schnelle Zugang zu ihnen gefordert und die Erwartung geäußert, dass viele Fragen, die die Menschen vor allem in den ostdeutschen Ländern bis heute umtreiben, anhand der Akten endlich beantwortet werden können. Der Vortrag von Maria von Loewenich thematisiert die Struktur der schriftlichen Überlieferung zur Treuhandanstalt und die Möglichkeiten des Aktenzugangs. Er geht außerdem der Frage nach, welche Rolle die Akten im Zuge der Aufarbeitung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses in Ostdeutschland spielen können und sollten.

Aug 06 2020

1hr 32mins

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„Auf der Mauer, auf der Lauer“ Folge 1

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In unserer vierteiligen Podcast-Reihe „Auf der Mauer, auf der Lauer“ erinnern sich die bekannten Berliner Lesebühnenautoren Micha Ebeling, Andreas „Spider“ Krenzke, Jochen Schmidt und Volker Strübing an die deutsche Teilung, das Leben in der DDR und machen sich Gedanken über die heutige Aufarbeitung. Micha Ebeling und Andreas „Spider“ Krenske moderieren die rund 30-minütigen Podcasts. In Folge 1 hören Sie den Lesebühnenautor Volker Strübing, der beschreibt, wie er die Berliner Mauer damals erlebt hat und sich heute daran erinnert.

Aug 05 2020

24mins

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30 Jahre Volkskammerwahl: Podiumsdiskussion "Erinnerungskultur und -politik"

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Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1990 neu zu diskutieren.

Mar 11 2020

1hr 13mins

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30 Jahre Volkskammerwahl: Podiumsdiskussion "Deutsche Einheit"

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Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1990 neu zu diskutieren.

Mar 11 2020

1hr

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30 Jahre Volkskammerwahl: Podiumsdiskussion "Treuhand"

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Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1990 neu zu diskutieren.

Mar 11 2020

1hr 45mins

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Frauen im Gulag. 1938-1955. Zwei Generationen

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Zwischen 1935 und 1955 waren in den Straflagern der UdSSR schätzungsweise fünf Millionen Frauen inhaftiert. Darunter befanden sich junge Mädchen, Mütter und Hochbetagte aus allen sozialen Schichten und Nationalitäten der Sowjetunion sowie Europas.

Am 5. März 2020 hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin zum Zeitzeugengespräch "Frauen im Gulag 1938-1955. Zwei Generationen" eingeladen

Mar 05 2020

1hr 46mins

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Wenn Strafe zur Qual wird - physische und psychische Folter in DDR und Gegenwart

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Das Verbot der Folter und grausamer, unmenschlicher, erniedrigender Behandlung oder Strafe gehört zu den wichtigsten Menschenrechten. Dass diese Rechte in der DDR massiv verletzt wurden, wird unter anderem in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen deutlich.

Am 13. Februar 2020 haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Berlin zur Podiumsdiskussion „Wenn Strafe zur Qual wird Physische und psychische Folter in DDR und Gegenwart“ eingeladen

Feb 13 2020

1hr 54mins

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13. Geschichtsmesse 2020: Vortrag und Podiumsgespräch „Entschuldigung, kennen wir uns?“ Identität(en) in Ost und West

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Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter Vortrag und Podiumsgespräch der Vortrag mit Podiumsgespräch: „Entschuldigung, kennen wir uns?“ Identität(en) in Ost und West

Jan 25 2020

2hr 26mins

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13. Geschichtsmesse 2020: Podiumsgespräch "Migrantische Perspektiven auf die deutsche Einheit"

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Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter das Podiumsgespräch "Migrantische Perspektiven auf die deutsche Einheit"

Jan 24 2020

1hr 47mins

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13. Geschichtsmesse 2020: Podiumsgespräch "Stadt und Land. Strukturwandel in Ostdeutschland seit 1990 am Beispiel von Suhl"

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Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter das Podiumsgespräch "Stadt und Land. Strukturwandel in Ostdeutschland seit 1990 am Beispiel von Suhl"

Jan 23 2020

1hr 41mins

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13. Geschichtsmesse 2020: Podiumsgespräch "Gelungene Transformation? 30 Jahre deutsche Einheit"

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Bei der 13. Geschichtsmesse mit dem Thema "Neue Heimat, alte Grenzen? Gesellschaft und Transformation in Deutschland seit 1990" stand anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit die Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels seit 1990 im Vordergrund.

Die Bundesstiftung Aufarbeitung lud vom 23. bis 25. Januar 2020 zu zahlreichen Diskussionen und Veranstaltungen nach Suhl. Darunter das Podiumsgespräch "Gelungene Transformation? 30 Jahre deutsche Einheit"

Jan 23 2020

1hr 27mins

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Der stille Putsch

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „1989 –(K)Eine Zäsur?“ von Jan C. Behrends Das Jahr 1989 markiert einen Wendepunkt in der Perestroika: erstmals treten die Gruppen öffentlich auf, die in den 1990er Jahren für das roll-back von Michail Gorbatschows "oktroyierter Zivilisierung" sorgen werden: Nationalisten, das militärische Milieu, die Angehörigen der Sicherheitskräfte. Der Vortrag bespricht die Voraussetzungen und den Verlauf der russischen Reformen, ihre Bedeutung für das Epochenjahr 1989 und wendet sich dann der Frage zu, warum die Liberalisierung früh ins Straucheln kam und wo die Ursachen für die Rückkehr zu autoritärer Herrschaft lagen. Ein Schlüsseljahr ist 1993 als politische Machtfragen auch im Post-Kommunismus mit Gewalt gelöst wurden. Es zeigt sich, dass die Rückkehr zur Autokratie bereits vor der Machtübergabe an Vladimir Putin stattfand. Ringvorlesung "1989 - (k)eine Zäsur?" Vor 30 Jahren wurden die kommunistischen Diktaturen in Mittel- und Osteuropa überwunden. Seitdem steht die Chiffre »1989« für das Wunder der friedlichen Revolution und das Versprechen demokratischer Freiheiten. Tatsächlich hat der revolutionäre Aufbruch zwar umfassende politische und gesellschaftliche Umwälzungen bewirkt. Doch langfristig wurden damit in den Ländern des ehemaligen »Ostblocks« auch Entwicklungen angestoßen und Bewegungen mobilisiert, die die Werte und erkämpften Rechte von damals heute wieder in Frage stellen. Dabei schrecken ihre Vertreter nicht davor zurück, für ihre Anliegen auch mit einstigem Revolutions-Vokabular zu werben. Das Jubiläum bietet die Chance einer doppelten Neuvermessung. Die Ringvorlesung diskutiert erstens »1989« als Teil einer »langen Wende« von der geteilten Welt zum geeinten Europa und zweitens als Referenzpunkt gesellschaftlicher Krisenentwicklungen der Gegenwart. Damit eröffnet die Vortragsreihe neue Perspektiven auf das »Erbe von 1989« und eine Standortbestimmung sowohl der Berliner Republik als auch des heutigen Europas.

Dec 11 2019

1hr 41mins

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Demokratie in Gefahr?

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In den öffentlichen Debatten über Europa und seine Identität spielen die Revolutionen von 1989/90 in der DDR und Ostmitteleuropa kaum eine Rolle. In Polen, Ungarn oder Tschechien hat die Demokratie inzwischen wohl an Stahlkraft verloren. Auch in Deutschland – vornehmlich in den neuen Bundesländern – ist die Unzufriedenheit mit der Funktionsweise des politischen Systems gestiegen. Rechtspopulistische Parteien gewinnen an Zulauf. In der als überwunden geglaubten Teilung Europas scheinen sich damit die Konturen einer neuerlichen Spaltung abzuzeichnen. Doch wo liegen die Ursachen für diese Entwicklung? Gibt es Antworten auf die drängenden Fragen und Zerwürfnisse in Deutschland und Europa, die aus den mutigen und hoffnungsfrohen Jahren 1989/90 gewonnen werden können? Wie kann die liberale Demokratie die Herausforderungen einer globalisierten Welt meistern? Die Abschlussveranstaltung der Reihe »REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene« spannt den Bogen von den Auf- und Umbrüchen der Jahre 1989/90 bis in die Gegenwart, um zu ergründen, wie die Idee der Demokratie zukunftsfest gemacht werden kann und welche Rolle der Erinnerung an 1989/90 hierbei zukommt. Begrüßung: Dr. Jens Schöne | Stv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Impulsvortrag: Prof. Bascha Mika | Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau und Publizistin, Frankfurt a. M. Podium: Basil Kerski |Direktor des Europäischen Solidarność-Zentrums in Danzig Noémi Kiss | Schriftstellerin, Budapest Thomas Kralinski | Staatssekretär a. D. und Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien und Internationale Beziehungen, Potsdam Prof. Bascha Mika | Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau und Publizistin, Frankfurt a. M. Moderation: Harald Asel | Inforadio vom rbb, Berlin

Dec 03 2019

1hr 45mins

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Ein neuer Kalter Krieg?

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Im Dezember 2019 jähren sich der NATO-Doppelbeschluss und der sowjetische Einmarsch in Afghanistan und damit zwei Ereignisse, die vor 40 Jahren erheblich zur Verschärfung des Kalten Krieges beitrugen. Heute ist angesichts der Krim- bzw. Ukraine-Krise, der darauf erfolgten EU-Sanktionen gegen Russland sowie des Scheiterns des INF-Abrüstungsvertrags vielfach von einem neuen Kalten Krieg die Rede; darüber hinaus schürt der amerikanisch-chinesische Handelsstreit neue Konflikte. Stehen wir vor einer neuen Eskalation im West-Ost-Verhältnis? Welche Schlüsse lassen sich aus der Zeitgeschichte für die Gestaltung der Gegenwart ziehen gerade auch im Verhältnis zu Russland? Können damalige Initiativen, auf den Pfad der Entspannung zurückzukehren, heute erneut von Nutzen sein?

Agnes Bresselau von Bressensdorf | wissenschaftliche Geschäftsführerin des Berliner Kollegs Kalter Krieg

Gernot Erler | Staatsminister im Auswärtigen Amt bzw. Russland-Beauftragten der Bundesregierung

Christoph von Marschall |Tagesspiegel

Bernd Rother | Historiker und stellvertretenden Geschäftsführer der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Elke Seefried, stellv. Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte. Zuvor wird Bernd Greiner, Gründungsvorsitzender des Berliner Kollegs Kalter Krieg, die Arbeit und Agenda des Kollegs vorstellen

Nov 27 2019

2hr

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Renaissance des Religiösen?

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „1989 – (K)Eine Zäsur?“ von Detlef Pollack Nach dem Niedergang des Staatssozialismus in den Ländern Ost- und Ostmitteleuropas erwarteten viele, dass es zu einer Renaissance des Religiösen kommen werde. Und das mit guten Gründen. Die staatssozialistischen Systeme verfolgten über Jahrzehnte hinweg eine repressive Kirchenpolitik, der es darum ging, die Gläubigen von den Kirchen zu entfremden und die kirchlichen Handlungsmöglichkeiten einzuschränken. Viele Religionssoziologen nahmen daher an, Religion und Kirche würden nach dem Untergang des kirchenfeindlichen Systems an sozialer Signifikanz gewinnen. Tatsächlich ist die religiöse Situation in Ost- und Mittelosteuropa heute äußerst divers. Neben Ländern wie Russland oder der Ukraine, in denen es zu einer Wiedergeburt des orthodoxen Christentums kam, stehen Länder wie Ostdeutschland, Tschechien oder Estland, die eher durch eine weitergehende Säkularisierung geprägt sind, aber auch Länder wie Polen oder Kroatien, in denen aufgrund der engen Verbindung von religiöser und nationaler Identität die Kirche nach wie vor eine starke gesellschaftliche Stellung besitzt. Der Vortrag zeichnet nicht nur charakteristische Linien der religiösen Entwicklung seit dem Zusammenbruch des Staatssozialismus nach, sondern fragt auch nach plausiblen Erklärungen für die diversen Verläufe. Dabei geht er darauf ein, welche Bedeutung Formen der Vermischung von Religion und Politik sowie von rechtspopulistischen Einstellungen und Religiosität zukommt, aber auch welchen Einfluss Prozesse der nachholenden Modernisierung auf das religiöse Feld ausüben.

Nov 20 2019

1hr 38mins

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Communism ends here

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Das international besetzte Podium richtete den Blick auf den Mauerfall und seine Folgen aus der Perspektive der ehemaligen vier Sieger- und Besatzungsmächte Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion und USA. Dabei wurde auch der „Vorabend“ des Mauerfalls beleuchtet und diskutiert und wie in den vier Ländern die Demonstrationen in der DDR im Herbst 1989 in Politik und Öffentlichkeit wahrgenommen wurden: Welchen Tenor hatten die Berichterstattungen zum Mauerfall, wie fielen die Reaktionen auf politischer Ebene, aber auch in den Bevölkerungen aus? Wie wurden in der Folge die deutschen Einheitsbestrebungen aufgenommen, und welche Auswirkungen auf die politische Weltordnung wurden gesehen? Wie wird der Fall der Mauer heute in den Geschichtswissenschaften der vier Länder eingeordnet, und wie werden die heutigen Debatten um die Nachwirkungen von 1989 wahrgenommen? Begrüßung: Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor Stiftung Berliner Mauer Podiumsdiskussion mit: Prof. Dr. Corine Defrance | Université Sorbonne, Paris, Frankreich Prof Dr. Patrick Major | University of Reading, Großbritannien Prof. Dr. Mary Sarotte | Harvard University, Cambridge, Mass., USA Prof. Dr. Alexander Vatlin | Staatliche Lomonossow Universität Moskau, Russland Moderation: Prof. Dr. Bernd Greiner, Berliner Kolleg Kalter Krieg Veranstalter: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Stiftung Berliner Mauer

Nov 08 2019

1hr 33mins

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Aufbruch 1989

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Die fünfte Veranstaltung der Reihe »REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene« widmet sich insbesondere den persönlichen Erfahrungen der Protagonisten von 1989/90 in der DDR und Ostmitteleuropa. Der Epochenumbruch von 1989/90 hat Europa entscheidend verändert und wirkt bis heute nach. Die Revolutionen in der DDR und Ostmitteleuropa wurden damals durch ein breites Spektrum an Akteurinnen und Akteuren geprägt. So engagierten sich Bürgerrechtler für Freiheit und Selbstbestimmung und ermutigten damit auch viele andere Menschen, auf die Straße zu gehen. Dies ermöglichte den Aufbau demokratischer Strukturen und die Überwindung der europäischen Teilung. Doch wer waren diese Menschen? Welche Hoffnungen und Wünsche verbanden sie mit ihren Aktionen? Welche haben sich erfüllt – und welche nicht? - Begrüßung: Dr. Andreas H. Apelt | Bevollmächtigter des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft e. V. - Impulsvortrag: Prof. Dr. Ute Frevert Podium: - Prof. Dr. Ute Frevert | Direktorin des Forschungsbereichs »Geschichte der Gefühle« am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin - Dr. h. c. Lothar de Maizière | Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft e. V. und Ministerpräsident a. D., Berlin - Petra Pau, MdB | Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Berlin - Ulrike Poppe | Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur a. D., Berlin - Jan Šícha | Gründungsdirektor des Tschechischen Zentrums in München - Moderation: Catarina Zanner | Antenne Brandenburg vom rbb, Berlin

Oct 01 2019

1hr 27mins

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Very engaging insights into recent German history

By Villa Ausblick - Mar 26 2018
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I am a (west) German expat residing in the USA since 1995, who witnessed the fall of the Berlin Wall as a young 20-year old. This wonderful podcast not only gives me access to academically spoken German engaging my mind in my mother tongue in a way I have not experienced it in a long time, but as a trained life scientist these talks educate me on historic issues I connect to personally. Looking forward to listening my way through this podcast series.