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Auf und davon

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Schweizer Auswanderer, die ihr Glück in der Ferne suchen. Sie erleben Hindernisse und Abenteuer in der neuen Heimat.

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Auf und davon vom 11.02.2022 (Staffel 13, Folge 6)

Im amerikanischen Alltag angekommen, keine Zeit für Ausflüge in Frankreich und Erntezeit in der Toskana mit frostiger StimmungDie Auswanderer Mike Hostettler und Marina Marrer sind mit ihrem Waffelrestaurant im amerikanischen Alltag angekommen. Mikes Burnout liegt bereits ein paar Monate zurück und nun sieht er die Zeit gekommen, ein Herzensprojekt voranzutreiben. Der 45-Jährige möchte wieder tätowieren. Die Bewilligungen dafür hat er bereits eingeholt und auch schon ein Ladenlokal angemietet. Ausserdem haben die Schweizer eine Einladung zu einem grossen Dessert-Festival. 1000 Waffelherzen müssen sie dafür backen. Doch ausgerechnet jetzt wird Marina krank.Auch wenn das Meer nur knapp 30 Minuten von ihrem neuen Wohnort entfernt liegt: Zeit für Ausflüge an den Strand hatte Bauernfamilie Wieser bisher kaum. Denn die Arbeit geht ihnen auf dem riesigen Hof nie aus. Sandro investiert weiter in den landwirtschaftlichen Betrieb: Er baut einen neuen Stall und kauft – ganz Ökonom – einen vollautomatischen Futteranschiebe-Roboter. Zudem müssen Aleksandra und Sandra bei der Geburt eines Kälbchens helfen. Kein einfaches Unterfangen.In der Toskana ist es Herbst geworden und die Bauern der Region ernten die Oliven. Eigentlich wäre jetzt die Zeit, nach einer ersten Saison Bilanz zu ziehen. Doch die Stimmung zwischen Kapitalgeberin Eva Dudle und Gutsverwalter Philippe Sguaitamatti ist frostig. Die beiden sprechen nur noch das Nötigste miteinander. Zu vieles trennt sie, nichts eint sie mehr. Klar ist nur: So kann es nicht mehr weiter gehen.

45mins

11 Feb 2022

Rank #1

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Auf und davon vom 04.02.2022 (Staffel 13, Folge 5)

100-Stundenwochen sind die Regel in Florida. Auch in Frankreich wird hart gearbeitet. Und trotz Lichtblicken angespannte Lage in der Toskana.Eigentlich wäre alles perfekt in Tampa. Marina und Mikes Waffelladen boomt. Nur sind 100-Stundenwochen nun die Regel. Denn noch immer ist es schwierig, zuverlässiges Personal zu finden. Eines Tages ist für Mike alles zu viel. Er erleidet einen Zusammenbruch. Der Arzt verordnet ihm strikte Ruhe. Marina trägt nun die alleinige Verantwortung für das Geschäft und muss noch mehr arbeiten. Aber auch Marina hat langsam Ermüdungserscheinungen. Und dann steht noch ihr Umzug an – weiter raus aus der Stadt.Auch in Frankreich arbeiten die Auswanderer hart. Die Mähsaison ist in vollem Gang. Vier Traktoren und ein riesiger Häcksler sind auf Wiesers Feldern in Betrieb. Doch plötzlich steht alles still, der Häcksler ist kaputt. Kann eine Ersatzmaschine organisiert werden? Jede Stunde auf dem Feld kostet. Zur grossen Freude der Familie Wieser kommt ihre 20-jährige Tochter Joana auf Besuch. Während Monaten hatte die Corona-Pandemie Reisen nach Frankreich verunmöglicht.Der Gästebetrieb von Eva Dudle und Philippe Sguaitamattis Agriturismo ist unerwartet schnell angelaufen. Ein weiterer Aufsteller ist: Theresia, eine von Evas Töchtern, kommt samt Enkelkindern in die Ferien. Trotzdem ist die Stimmung zwischen den beiden Auswanderern angespannt. Die zwei sind sich nicht einig über die weitere Ausrichtung und die Finanzierung des Gutes. Zu viele Unstimmigkeiten und dann noch Missverständnisse – der schwelende Konflikt eskaliert.

45mins

4 Feb 2022

Rank #2

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Auf und davon vom 28.01.2022 (Staffel 13, Folge 4)

Offizielle Restauranteröffnung in den USA. Grosse Milchproduktion in Frankreich. Und grosse Probleme in der Toskana.Endlich den amerikanischen Traum leben: Marina Marrer, 30, und Mike Hostettler, 44, feiern die offizielle Eröffnung ihres Waffelrestaurants. Bald schon läuft ihr Geschäft wie geschmiert. Nur Personal finden ist schwierig und die beiden stehen bald 14 Stunden im Geschäft und das sieben Tage in der Woche. Trotzdem kreiert Marina eigens für Halloween eine Waffel. Mike muss erfahren, dass das Land der unbeschränkten Möglichkeiten auch seine Grenzen hat.Wegen Corona ist der Bewegungsradius der Franzosen stark eingeschränkt und Primarschüler Gian hat vorgezogene Frühlingsferien. Kein Problem für die Bauernfamilie Wieser, ihr Hof und ihre Tiere halten sie genug auf Trab. Schliesslich sind sie einer der grössten Milchproduzenten der Region. Als der Mistschieber im Dreck steckenbleibt, darf der achtjährige Gian seinem Vater helfen und den tonnenschweren Schieber mit dem Traktor aus dem Mist ziehen. Ein abenteuerliches Unterfangen.Unerwartete Ausgaben bringen Eva Dudles und Philippe Sguaitamattis Budget durcheinander. Wie in ganz Südeuropa regnet es auch in der Toskana kaum, die jungen Olivenbäumchen leiden. Die Zürcher müssen einen Grundwasserbrunnen bauen. Und in einigen Wohnungen fehlen noch immer die Küchen. Doch punkto Geld könnten Eva und Philippe kaum unterschiedlicher ticken. Ausserdem begrüssen sie ihre ersten italienischen Gäste. Wird es ihnen gefallen?

46mins

28 Jan 2022

Rank #3

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Auf und davon vom 21.01.2022 (Staffel 13, Folge 3)

Soft-Opening des Waffelrestaurants in Florida. Zu Landwirten werden in Frankreich. Und ein Agriturismo in der Toskana.Endlich den amerikanischen Traum leben: Nach monatelanger Verzögerung können Marina, 30, und Mike, 44, das sogenannte Soft-Opening ihres Waffelrestaurants feiern. An dieser Probeeröffnung geht allerdings einiges schief. Das Saucen-Rühren mit dem Elektrobohrer ist schwieriger als gedacht. Kurz bevor die ersten Gäste kommen, bekleckert sich Marina von Kopf bis Fuss mit Haselnusscreme. Und dann ist auch noch der Abfluss verstopft.Damit die Bauernfamilie Wieser französische Landwirte werden, müssen sie tief in die Tasche greifen. Hunderttausende Euros wechseln den Besitzer, als ihnen Tiere, Maschinen, Gebäude und Land überschrieben werden. Als Besitzerin eines der grössten Milchbetriebe in der Umgebung lernt Aleksandra Wieser, 47, auf dem Markt von Machecoul die Abnehmer ihrer Milch kennen. Wiesers jüngster Sohn Gian hat seinen ersten Schultag in der neuen Heimat.Es war der grosse Coup zur Pensionierung. Dann, wenn es andere gemütlicher nehmen, wagen Eva Dudle, 67, und Philippe Sguaitamatti, 65, ein Abenteuer: ein Agriturismo in der Toskana aufbauen und betreiben. Eva verkaufte dafür ein Haus in der Schweiz. Doch je mehr ihr Projekt sie bindet, desto mehr plagen Eva Zweifel. Sie kommt zum Schluss: Philippe und sie trennt mehr, als sie eint. Es kommt zum Bruch. Nun soll aus Liebe eine Geschäftsbeziehung werden.

45mins

21 Jan 2022

Rank #4

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Auf und davon vom 14.01.2022 (Staffel 13, Folge 2)

Bauernfamilie Wieser sagt ihren beiden älteren Kindern Adieu. Der Traum in Florida gerät wegen Corona ins Wanken. In der Toskana warten 800 Olivenbäume auf die neuen Besitzer.Ihr Hof im Aargau ist ihnen nicht gross genug. Deshalb zieht es Bauernfamilie Wieser nach Frankreich. Im Pays de la Loire an der Atlantikküste übernehmen Aleksandra (47) und Sandro (45) einen landwirtschaftlichen Betrieb mit über 400 Tieren und 240 Hektar Land. Aber der Umzug nach Frankreich ist alles andere als leicht. Schweren Herzens müssen sie ihren beiden älteren Kindern Adieu sagen. Auch der Transport ihrer eigenen Tiere ist eine Herausforderung: Bauer Sandro macht sich auf die 1000 Kilometer lange Strecke quer durch Frankreich. Über 20 Jahre lang träumte Mike Hostettler (44) von einem Leben in Amerika. Doch kaum sind er und seine Frau Marina Marrer (30) in Florida gelandet, kommt der langersehnte Traum ins Trudeln. Die Coronapandemie bricht aus. Alles verzögert sich und der Umbau ihres Waffelrestaurants kommt kaum vom Fleck. Auch die Einwanderungs-Behörde arbeitet nur reduziert und Visumsverlängerungen werden zur Zitterpartie.Eva Dudle (67) und Philippe Sguaitamatti (65) haben ein Agriturismo im Süden der Toskana übernommen. Während die Kindergartenlehrerin Eva in der Schweiz noch weiterarbeitet, ist Philippe bereits in die neue Heimat ausgewandert. Auf ihrem riesigen Gelände pflanzt er 800 Olivenbäume an. Sein Gärtner ist beunruhigt: An einer Stelle des künftigen Olivenhains wächst nichts. Wurde hier etwas vergraben? Haben sie es mit Altlasten zu tun?

46mins

14 Jan 2022

Rank #5

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Auf und davon vom 07.01.2022 (Staffel 13, Folge 1)

Auf und davon nach Frankreich, Italien und Florida. Familie Wieser übernimmt an der Atlantikküste einen Landwirtschaftsbetrieb. Mit 65+ wollen Eva Dudle und ihr Partner Philippe Sguaitamatti ein Agriturismo eröffnen. Und Marina Marrer und Mike Hostettler träumen von einem Waffelshop in den USA.Ihr Hof im Aargau ist ihnen nicht gross genug. Deshalb zieht es Bauernfamilie Wieser nach Frankreich. Im Pays de la Loire an der Atlantikküste wollen Aleksandra, 47, und ihr Mann Sandro, 45, einen landwirtschaftlichen Betrieb mit über 400 Tieren und 240 Hektar Land übernehmen. Durch den Kauf des Hofes werden sie über Nacht zu einem der wichtigsten Milchproduzenten in der Umgebung. Der Umzug nach Frankreich ist aber alles andere als einfach. Die beiden erwachsenen Kinder der Wiesers – Sascha und Joana – wollen nicht mit nach Frankreich. Und auch der Transport der Tiere ist eine Herausforderung: Bauer Sandro macht sich auf die 1000 Kilometer lange Strecke quer durch Frankreich.Eva Dudle, 67, und Philippe Sguaitamatti, 65, aus dem Kanton Zürich sind erst seit gut zwei Jahren ein Paar. Trotzdem wollen sie es gemeinsam wagen: In der Toskana übernehmen sie eine Liegenschaft mit einem Wohnhaus, sechs Ferienhäusern und 18 Hektar Land. Dort – so ihr kühner Plan – wollen sie ein Agriturismo eröffnen. Doch zuerst heisst es für die beiden, Möbel zusammentragen. In ihrem bewegten Leben hat sich so manches angesammelt: Eva hat sieben Kinder von drei verschiedenen Vätern, Philippe hat zweimal geheiratet und drei Kinder grossgezogen. Da Eva noch als Kindergartenlehrerin vikarisiert, reist der frisch pensionierte Philippe alleine in die Toskana voraus. Auf dem Anwesen muss er aber feststellen, dass Eva die Küche im zukünftigen Wohnhaus anders bestellt hat, als sie es zuvor in der Schweiz abgesprochen hatten.Vom Kandertal unter die heisse Sonne Floridas: Marina Marrer, 30, und ihr Mann Mike Hostettler, 44, wollen den amerikanischen Traum leben. In einer Shopping Mall in Tampa soll ihr eigenes Waffelrestaurant entstehen. Die Idee dazu stammt von einer deutschen Restaurantkette, mit der die Schweizer einen Franchisevertrag abgeschlossen haben. Die gemeinsame Wohnung im Berner Oberland haben die beiden bereits geräumt. Nun muss Mike noch sein Tattoo-Studio, das er neben seinem Job als Polizist betrieben hat, auflösen. Doch bevor die Reise in die Staaten losgehen kann, muss das Paar noch einen Kurs am Hauptsitz der Gastrokette in Berlin absolvieren. Dort sollen die Schweizer in die Geheimnisse des Waffel-Business eingeführt werden.

45mins

7 Jan 2022

Rank #6

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Auf und davon vom 01.01.2022 (Staffel 12, Folge 7)

Ein Jahr danach: Was ist aus den Plänen der Auswanderer geworden?Ein Fitnessclub in Kigali: Für diesen Traum wanderten Dianne und Marco Schommer nach Ruanda aus. Aber nur schon ein geeignetes Lokal für ihren Club zu finden war schwieriger als gedacht. Als sie schliesslich fündig wurden und mit dem Umbau begannen, bremste sie die Coronakrise aus. Ingenieur Marco profitierte von der Krise und den geschlossenen Grenzen und konnte sich als Berater in Ruanda etablieren. Ein neuer Auftrag führt Marco nun in einen Steinbruch ausserhalb der Stadt. Dort werden die zentnerschweren Steine noch von Hand zerkleinert. Und mit fast einjähriger Verzögerung kann auch Dianne endlich ihren Traum verwirklichen und das Fitnessstudio eröffnen. Werden die Kunden kommen?Für einen denkmalgeschützten Wasserturm gaben Mirabelle und Alain Caboussat ihr beschauliches Leben im Emmental auf und zogen mit ihren beiden Söhnen Nicolas und Yannis nach Norddeutschland. Den Wasserturm wollten sie radikal umbauen: Auf 40 Meter Höhe, im ehemaligen Wassertank, sollte ein Café, darunter ein «Bed and Breakfast» und Läden entstehen. Doch Brand- und Denkmalschutz sowie der Lockdown machten den Caboussats das Leben schwer. Alles verzögerte sich, Tag für Tag verloren sie Geld. Sie mussten ihr Projekt redimensionieren. Nun endlich haben sie die Baugenehmigung in der Tasche. Während Alain den Turm entkernt sollen Arbeiter in Schutzanzügen in den 12 Meter tiefen Wassertank steigen und diesen entrosten. Aber das ist alles andere als einfach... Corinne und Ralf Waldburger wollten an der spanischen Costa Blanca ein Hotel nur für Hunde bauen. Doch die Baubewilligung liess auf sich warten und auch die Nachbarn wehrten sich gegen das Vorhaben und reichten Beschwerde ein. Zudem stand in Spanien wegen Corona von einem Tag auf den anderen Tag alles still. Corinne und Ralf mussten sich etwas einfallen lassen. Sie gründeten eine Hausmeister-Service. Nach anfänglichen Schwierigkeiten läuft das Geschäft mit den Ferienimmobilien langsam an. Doch noch verdienen die beiden nicht genug, um ihr Leben in Spanien zu finanzieren. Die harte Arbeit belastet ihre Beziehung und dann macht sich auch noch Heimweh breit. Die Waldburgers müssen eine Entscheidung treffen.

1hr 44mins

1 Jan 2022

Rank #7

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Auf und davon vom 12.02.2021 (Staffel 12, Folge 6)

Planänderung in Deutschland, Wiedersehen in Ruanda und Gründung der zweiten Firma in Spanien.Bauverzögerungen, immer wieder neue Vorschriften und dann Corona: Der Umbau von Mirabelle und Alain Caboussats Wasserturms kommt nicht voran und wird teurer und teurer. Zu kostspielig für ihr Budget. Caboussats müssen redimensionieren und fällen einen weitreichenden Entscheid: Es gibt kein Café im alten Wassertank hoch über der Stadt. Das Ehepaar muss die Renovation und Nutzung ihres Turms neu überdenken. Wenigstens kommt ihr jüngstes Projekt ins Rollen: Ihr Cafémobil – ein umgebauter Citroen aus den 70er-Jahren – hat seinen ersten Einsatz. Damit haben sie ein perfektes Werbevehikel für ihr Herzensprojekt, den Umbau des Wasserturms.Berühren verboten. In Kigali fliessen Tränen. Nach über einem Jahr sehen Dianne und Marco Schommer endlich wieder ihren Sohn Dylan. Doch nur aus der Ferne. Der 23-jährige Basketballspieler ist zu Qualifikationsspielen nach Ruanda gereist. Am Vorabend zum grossen Spiel dürfen die Schommers das Training besuchen. Dabei ist Corona einmal mehr der grosse Spielverderber: Schommers dürfen ihren Sohn nicht in die Arme schliessen. Sie müssen 24 Stunden warten. Für Dianne fast nicht zum Aushalten.Lichtblick in Spanien: Corinne und Ralf Waldburger haben eine Firma gegründet und sich bereits einen ersten Auftrag geangelt. Neu unterhalten sie Ferienvillen abwesender Hausbesitzenden. Ihr erster Job ist eine Liegenschaft mit Pool hoch über dem Meer – ein exklusiver Arbeitsplatz für unsere Schweizer Auswanderer. Gleichzeitig treiben sie ihr Hauptprojekt, das Hundehotel, voran. Corinne und Ralf fehlt nur noch ein letztes OK, der Stempel vom Veterinäramt der Provinz.

43mins

12 Feb 2021

Rank #8

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Auf und davon vom 05.02.2021 (Staffel 12, Folge 5)

Schlechte Zeiten für die Auswanderer in allen drei Ländern: keine Bewilligungen und zum Nichtstun verdammt.Nach acht Monaten ist das Zitronengras der Schommers in Ruanda reif für die erste Ernte. 105'000 Setzlinge liess Marco kurz nach seiner Ankunft in Kigali pflanzen. Jetzt zeigt sich, ob sich seine grosse Investition in das Feld tatsächlich gelohnt hat. Auch in Sachen Fitnessstudio geht es voran. Dianne rechnet fest damit, dass sie ihren Fitnessclub bald eröffnen kann. Die Zeichen dafür stehen gut, denn die Zahl der Neuinfektionen ist schon seit Wochen tief und die ruandische Regierung hat Lockerungen der strengen Corona-Massnahmen angekündigt. Doch dann kommt alles anders. In Spanien ist der Sommer eingekehrt und die heissen Temperaturen lassen das Coronavirus fast vergessen. Ralf und Corinne Waldburgers können die schönen Seiten ihres neuen Zuhauses aber nicht so richtig geniessen. Denn ohne die Hundepension fehlt den Auswanderer eine Aufgabe. In Spanien erhofften sie sich mehr Zeit im Alltag. Jetzt haben sie zu viel davon. Zudem verdienen die beiden seit bald einem Jahr kein Geld. Um dennoch etwas in die Kasse zu bekommen, beschliessen sie, ihr Poolhaus an Feriengäste zu vermieten. Ausserdem haben die Ostschweizer noch eine weitere Geschäftsidee: Ralf möchte sich als Immobilien-Bewirtschafter selbständig machen. Doch ausgerechnet am ersten Tag seiner neuen Tätigkeit verschläft er. Die Caboussats in Norddeutschland haben zumindest ein kleines Erfolgserlebnis. Sie haben eine Werkstatt gefunden, die ihren Oldtimer «Citroen HY» zum Kaffeemobil umbauen kann. Nun müssen sich Mirabelle und Alain nur noch betreffend der Innenausstattung einig werden. Weniger gut läuft es beim Wasserturm. Zwei Jahre nach dem Umzug nach Cuxhaven ist die Familie mit ihrem Projekt längst noch nicht da, wo sie gerne wäre. Im Gegenteil: Das Vorhaben mit dem Café und dem Gästebetrieb in dem 120 Jahre alten Turm wird immer teurer. Jetzt unternehmen die Emmentaler einen letzten Versuch, ihre grossen Pläne doch noch in die Tat umzusetzen. Dazu haben sie einen Termin beim neuen Oberbürgermeister von Cuxhaven vereinbart. Ihr Ziel: Sie wollen die Stadt mit ins Boot holen.

46mins

5 Feb 2021

Rank #9

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Auf und davon vom 29.01.2021 (Staffel 12, Folge 4)

Auswandern ist schon schwer genug, jetzt kommt auch noch Corona hinzu. Ob in Ruanda, Deutschland oder Spanien – nichts geht mehr.Als Auswanderer Marco Schommer in Ruanda die Zitronengras-Setzlinge auf seinem Feld inspiziert, ist das Coronavirus noch weit weg. Doch schon bald ändert sich alles: Ruanda verhängt eine Ausgangsperre, schliesst Schulen und Universitäten und macht Masken im öffentlichen Leben zur Pflicht. Nach sechs Wochen zu Hause können die Schommers zum ersten Mal wieder in ihr Fitnessstudio. Anstatt Sportkurse zu geben, muss sich Dianne aber nach wie vor um den Umbau kümmern. Denn das Fitnessstudio ist noch nicht fertig. Beim Rundgang auf der Baustelle stellen die Schommers mit Schrecken fest: Sie haben vergessen, die Garderoben einzuplanen.Eigentlich hat sich Familie Caboussat gut in Cuxhaven eingelebt. Neben Büro, Haushalt und Kindern arbeitet Mirabelle stundenweise als Servicekraft in einem Restaurant. Ihr Mann Alain organisiert als Freelancer Messen. Nur ihr Projekt mit dem Wasserturm kommt einfach nicht voran. Nicht nur wegen der Corona-Pandemie. Zum Glück haben die Auswanderer noch ihr Kaffeemobil – das Cafélino, das sie vor einigen Monaten spontan übernommen haben. Damit macht sich Mirabelle auf zum Wochenmarkt. Das erste Mal seit dem Lockdown.Mitte Mai 2020 hätten Corinne und Ralf Waldburger nach ihren ursprünglichen Plänen ihre Hundepension an der Costa Blanca eröffnen wollen. Doch die fehlende Baubewilligung hat den beiden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und jetzt kommt die Coronakrise hinzu. Seit die Regierung eine landesweite Ausgangssperre verhängt hat, geht in Spanien gar nichts mehr. Die Waldburgers sind in ihrem kleinen Paradies gefangen. Und dann bekommen sie auch noch ungebetenen Besuch: Eine Schlange hat sich an ihren Pool verirrt.

46mins

29 Jan 2021

Rank #10