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Episode 40 – Der Halve Hahn

Gertrud erzählt von einer Reise nach Köln. Nicht nur der berühmte Dom hat sie sehr beeindruckt, auch ein Essen im Brauhaus: ein Hahn der besonderen Art... Dieses Mal lernen Sie ein paar Worte rheinische Mundart kennen: So unterschiedlich wie der Charakter der Menschen in den verschiedenen Gegenden Deutschlands ist die Sprache! Oft weicht sie vom Standarddeutsch ab. Es gibt überall spezielle Wörter - auch in Köln. Episodentext Der Dialog Gertrud erzählt: Neulich waren wir in Köln: Wir haben natürlich den Dom besichtigt. Dann sind wir in eines dieser alten Brauhäuser gegangen, um etwas zu essen. Kaum hatten wir uns hingesetzt... Köbes: So, zwei Kölsch die Damen... Gertrud: Aber wir haben doch noch gar nichts bestellt! Köbes: Dat musste auch nicht bestellen, dat kommt hier so. Gertrud: Ich möchte aber kein Bier, ich möchte lieber Mineralwasser! Köbes: Mineralwasser, ja? Hör mal, Liebelein: Dat hier is ein Brauhaus, kein Reformhaus! Gertrud erzählt: Der Kellner hat uns einfach geduzt! Wie unverschämt! Egal. Wir haben uns halbe Hähnchen bestellt, so hungrig waren wir. Halve Hahn heißt das auf Kölsch - dachten wir. Und dann kam der Köbes, also der Kellner… Köbes: Zwei Halve Hahn, bitte sehr... Gertrud: Aber das sind ja nur Käsebrötchen! Köbes: Jo. Röggelchen mit Käse. Gertrud: Wir dachten, wir bekommen Grillhähnchen! Köbes: Lievje, du bist wohl nicht von hier? Dann musst du in die Karte kucken! Gertrud erzählt: Der Köbes hatte recht: Es STAND in der Speisekarte, aber ganz klein gedruckt. Köln ist ja sehr schön. Aber in den Brauhäusern muss man wirklich vorsichtig sein! Man versteht nichts von der Karte, und die Kellner sind un-ver-schämt! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

8 Aug 2014

Rank #1

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Episode 4 – Die Kaffeemaschine

Susanne hat ein Problem: Die neue Kaffeemaschine im Büro funktioniert nicht... Ihr Kollege Daniel soll ihr helfen, denn er kennt sich aus. Doch dann macht er alles noch viel schlimmer! Eine sehr wichtige Maschine versagt also in dieser Episode ihren Dienst: Es geht darum, wie Leute mit dieser Situation umgehen und um unvermutete Folgen... Episodentext Der Dialog Susanne: Du, Daniel, ich glaube, ich habe die Kaffeemaschine plattgemacht. Da funktioniert im Moment gar nichts mehr. Und es riecht auch so verschmort! Tut mir echt leid - wo du mir doch alles genau gezeigt hast! Daniel: Also eine Kaffeemaschine zu bedienen ist doch wirklich nicht so schwer! Susanne: Ich hab doch alles genau wie du gemacht. Wo ist denn eigentlich die Gebrauchsanweisung? Daniel: So was brauch ICH doch nicht - lass mal sehen... Hoffentlich hast du nichts falsch gemacht! Das deckt die Garantie nämlich nicht ab; die Ersatzteile müsstest du selbst bezahlen... Hier, so macht es der Fachmann: Der Wassertank ist ja noch voll, Kaffeebohnen sind auch noch drin, jetzt den Knopf hier drücken - fertig! Susanne: Jetzt riecht es ja noch stärker verschmort! Und hinter der Maschine qualmt es sogar, guck mal! Daniel: Ohhhh...Mist, jetzt ist die Sicherung rausgeflogen - das Licht ist auch aus! Diese Kaffeemaschine ist ganz neu... Mensch, man wird sich ja wohl mal irren dürfen, oder?! Susanne: Das heisst, wir kriegen jetzt alle keinen Kaffee mehr... Sollen wir nicht doch nach der Gebrauchsanweisung suchen? Daniel: Gebrauchsanweisung? Verdammt, wir haben überall Stromausfall! Alle Computer sind abgestürzt! Wie sollen wir denn bloß weiter arbeiten? Die Computer sind jetzt viel wichtiger!!! Susanne: Oh Mann, das ist dann wohl wieder was für den Fachmann... DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

17mins

29 Nov 2013

Rank #2

Similar Podcasts

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Episode 41 – Der Urlaubsplan

Marco ist völlig überrascht vom Urlaubsplan… Jetzt geht Stephanie auch noch für drei Wochen in Urlaub! Viele werden das wiedererkennen: Jedes Jahr geht es darum, wann man Urlaub von der Arbeit nehmen kann. Dass alle gleichzeitig Urlaub in der schönen Jahreszeit machen geht ja nicht! Wie spricht man auf Deutsch unter Kollegen darüber? Episodentext Der Dialog Stephanie: Dann mal tschüss bis in drei Wochen! Marco: Wie - du bist auch in Urlaub? Stephanie: Ja, wieso? Hast du was dagegen? Marco: Nein, natürlich nicht. Aber müsst ihr denn ausgerechnet jetzt alle in Urlaub gehen?! Stephanie: Tut mir leid, aber ich kann nur in den Schulferien. Wegen der Kinder... Marco: Und ich hab keine Kinder und darf deswegen jedes Jahr allein hier die Stellung halten, oder wie? Stephanie: Du, ich sag dir: Ich würde liebend gerne mit dir tauschen. Urlaub in der Hochsaison ist kein Zuckerschlecken. Alles ist rappelvoll und es kostet das Doppelte! Du kannst im Oktober ganz entspannt für die Hälfte… Marco: Es geht mir mehr darum, dass ich jetzt hier die ganze Arbeit und den Stress habe, während ihr euch in der Sonne aalen könnt... Stephanie: Was ist denn mit Thorsten? Und mit Sabine? Marco: Sabine hat sich beim Bergsteigen das Bein gebrochen; die fällt mindestens vier Wochen aus. Und Thorsten ist diese Woche in Vaterschaftsurlaub gegangen. Ich hasse Eltern! Stephanie: Tja, du hast mein aufrichtiges Mitgefühl! Ich bin dann mal weg. Tschühüss! Marco: Na prima... Tschüss - und viel Spaß in der Sonne... DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

17mins

15 Aug 2014

Rank #3

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Episode 7 – Die Sommerkampagne

Werbung wird lange im Voraus geplant: Diese Episode vom 20.12. 2013 ist da also ganz realistisch! Eine neue Kampagne für Sommermode wird dem Auftraggeber präsentiert...  Mal sehen, ob die Vorstellungen des Kunden getroffen werden! Diesmal geht es um die Welt der Werbung und wie man auf deutsch darüber sprechen kann. Episodentext Der Dialog Silvia: Herr Hartmann, ich darf Ihnen heute im Namen meiner Agentur unseren Entwurf für Ihre Werbekampagne präsentieren! Die Message für Ihre neue Kollektion lautet: "Der Sommer ist da!" Herr Hartmann: Oh...das ist als Einstieg erst mal...na ja: nicht schlecht. Und wie gehts weiter? Silvia: Das ist es! Das IST die Message! Schauen Sie mal, die schönen Anzeigen dazu... Herr Hartmann: Wie bitte? Das wars schon? Dafür haben sie ganze fünf Monate gebraucht? Das darf doch wohl nicht wahr sein... Silvia: Nicht doch, Herr Hartmann! Unser Team hat sich richtig den Kopf zerbrochen, was Menschen wirklich wollen: den Sommer natürlich! Man kann die Kunden mit so einer Aussage glücklich machen! Dann greifen sie zu und kaufen - und das wollen wir doch! Na?! Herr Hartmann: Ihren Leuten ist also in fünf Monaten kein besserer Werbespruch eingefallen als: "Der Sommer ist da!"? Den Auftrag hätte ich meiner Enkelin geben sollen: die ist vier! Aber DARAUF wär sie wohl auch noch gekommen! Silvia: Sehr schade, dass ich Sie von unserer Kampagne nicht überzeugen kann... Was machen wir denn da bloß? Herr Hartmann: Ich sag dazu nur noch: Der Sommer ist da - und ihr Kunde ist WEG! Schönen sonnigen Tag noch! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

20 Dec 2013

Rank #4

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Episode 5 – Die Reisekostenabrechnung

Frau Lenz muss dringend eine Reisekostenabrechnung erledigen: Eigentlich eine einfache Sache, denn ihr Kollege hat ein neues, verbessertes Formular für sie... Es besteht noch Erklärungsbedarf! Heute geht es um Bürokratendeutsch und um Verbesserungen, die leider doch keine sind. In den Lernunterlagen ziehen wir deutschen Wortungetümen die Zähne und zeigen, wie man auch die längsten Worte gut verstehen kann. Episodentext Der Dialog Frau Lenz: Ich müsste unbedingt heute meine Reisekosten abrechnen. Sie haben doch dieses neue Formular für uns entwickelt... Herr Meister: Genau: Damit ist jetzt alles ganz einfach! Frau Lenz: Wo trage ich denn hier die Spesen ein? Herr Meister: Meinen Sie damit die gesamten Aufwendungen, oder nur den Verpflegungsmehraufwand? Frau Lenz: Hm... also eigentlich das, was ich bei den Reisen ausgegeben habe. Herr Meister: Sehen Sie mal, es ist ganz einfach: Sie müssen nur die Belege im Formular eintragen. Frau Lenz: Ok, aber was trage ich denn jetzt wo ein? Herr Meister: Also der Verpflegungsmehraufwand, sofern er über der Pauschale liegt, kommt in dieses Feld. Frau Lenz: Welche Pauschale? Herr Meister: Na, die Verpflegungsmehraufwandspauschale! Also die Pauschale wird jeweils ermittelt aus... Frau Lenz: Tut mir leid, aber DAS versteh ich jetzt nicht. Herr Meister: Ja also… ich sehe ein, in diesem Fall ist es etwas kompliziert… dabei wollte ich mit dem neuen Formular doch alles einfacher machen! Frau Lenz: Aber irgendwie hat das nicht geklappt, stimmt’s ? Herr Meister: Ähmm, ich glaube, das muss noch mal überarbeitet werden. Frau Lenz: Sie meinen bestimmt, SIE müssen das noch mal überarbeiten! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

16mins

6 Dec 2013

Rank #5

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Episode 3 – Thorsten ist schon wieder krank

Bernd beschwert sich bei Susanne darüber, dass ihr Kollege Thorsten sich schon wieder krank gemeldet hat…Wo es doch so viel Arbeit gibt! In dieser Folge: Was geschieht, wenn man krank ist und nicht zur Arbeit gehen kann. Wie man unter Kollegen darüber spricht und wie die Leute sich ausdrücken, wenn sie ärgerlich, misstrauisch und und ungeduldig sind. Episodentext Der Dialog Bernd: Wo ist denn eigentlich Thorsten? Ich hab ihn heute noch nicht gesehen. Anne: Der hat sich heute früh krankgemeldet. Bernd: Wie... schon wieder eine Krankmeldung? Der war doch neulich erst drei Wochen weg. Wegen einer Erkältung oder so. Anne: Ich glaub, er hatte Grippe, das kann schon ziemlich heftig sein. Bernd: Trotzdem - hast du dir mal den Krankenstand angeschaut? Das geht auf keine Kuhhaut! Anne: Ja gut, aber wieso regst du dich so auf? Bernd: Ich reg mich nicht auf! Aber irgendwer muss die ganze Arbeit machen, wenn Thorsten mal wieder krankfeiert. Ich will einfach nicht, dass ICH die ganze Arbeit machen muss. Anne: Also ich arbeite Tag und Nacht an dem Projekt, das wir morgen präsentieren müssen. Wo warst du eigentlich gestern Nachmittag? Bernd: Äh... also gestern Nachmittag, da hab ich mich nicht wohlgefühlt. Anne: Ach so. Und – vorgestern? Bernd: Ähm... also da hatte ich doch diesen Arzttermin. Anne: Hmm – ich glaube, wir haben wirklich ein Problem mit dem Krankenstand. Lernmaterial Thorsten ist schon wieder krank DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

16mins

24 Nov 2013

Rank #6

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Episode 9 – Ich werde immer dicker

DaZPod ist dieses Mal ganz einfach: für Lerner der Grundstufe/Kategorie A - Menschen, die gerade erst mit Deutsch angefangen haben. Stefan ist entsetzt. Er wiegt schon wieder mehr... Stefans Freundin Daniela macht ihm Vorschläge. Ob sie helfen kann? Dieses Mal: Wie man auf Deutsch über Kilos, Bier und Sport sprechen kann. Diese Folge ist besonders einfach. Bei DaZPod gibt es auch in Zukunft regelmäßig A-Episoden für Deutschlerner. Episodentext Der Dialog Stefan: Auweia! Schon wieder mehr! Daniela: Was ist passiert? Stefan: Ich habe schon wieder zugenommen. Ich wiege jetzt 97 Kilo! Daniela: Ok, ja und? Stefan: Ich habe in 3 Monaten vier, fünf Kilo zugenommen. Das ist mir zu viel! Daniela: Wenn das so ist, warum tust du dann nichts dagegen? Stefan: Aber was soll ich denn tun? Ich werde einfach immer dicker! Daniela: Du könntest weniger essen. Warum isst du immer Pommes? Stefan: Natürlich könnte ich weniger essen. Aber dann hätte ich ja immer Hunger. Außerdem esse ich nicht immer Pommes. Höchstens drei-, viermal die Woche. Daniela: Du könntest weniger Bier trinken. Du trinkst jeden Abend Bier. Stefan: Natürlich könnte ich weniger Bier trinken, aber ich trinke doch so gerne Bier. Außerdem, die drei, vier Bierchen jeden Abend. Davon werde ich doch nicht dick! Daniela: Na, wenn du nicht weniger essen willst und wenn du nicht weniger Bier trinken willst, dann musst du eben Sport treiben. Stefan: Sport finde ich super. Aber ich guck doch schon jeden Samstag die Sportschau, und ich werde trotzdem dicker! Daniela: Dass du Sport guckst, weiß ich. Das reicht aber nicht. Du musst Sport treiben! Wenn du selbst Sport treibst, dann wirst du auch nicht dicker. Du solltest selbst Fußball spielen. Nicht nur Fußball kucken. Stefan: Aber selbst Sport machen, das ist nicht so mein Ding. Daniela: Dann kann ich dir auch nicht helfen. Wer zu viel Pommes isst, zu viel Bierchen trinkt und zu wenig Sport macht, der wird eben immer dicker. DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

19mins

3 Jan 2014

Rank #7

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Episode 43 – Einen guten Arzt finden

Ralf tut mal wieder der Rücken weh und fragt Birgit, ob sie ihm einen guten Arzt empfehlen kann. Sie kennt das Gejammer schon... Wird sie Ralf helfen können und - wie? In dieser Episode bekommt man einen kleinen Überblick, zu welchem Arzt man gehen kann, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Wie drücken sich Deutsche aus, wenn sie ungeduldig sind und Schmerzen haben? Episodentext Der Dialog Birgit: Du siehst heute aber gar nicht gut aus... Ralf: Ja, ich hab mal wieder Rücken. Mann, das tut vielleicht weh! Birgit: Du immer mit deinem Rücken. Du müsstest einfach... Ralf: Ich bräuchte einfach mal einen guten Orthopäden. Weißt du vielleicht einen? Birgit: Mein Hausarzt ist super. Ein wirklich kompetenter Allgemeinmediziner… Ralf: Hausarzt hab ich schon. Ich brauche einen Orthopäden!! Birgit: Meine Gynäkologin kann ich dir empfehlen! Und neulich war ich bei einem sehr netten Kardiologen… Ralf: Orthopäde!!! Hast du was an den Ohren?! Birgit: Nein, ich habe nämlich einen ausgezeichneten HNO, der sagt, mit meinem Gehör sei alles in Ordnung… Ralf: Ach, du veräppelst mich doch nur... Ich leide wie ein Hund unter unsäglichen Schmerzen! Birgit: Dann nimm doch Tabletten. Und vor allem, beweg dich mehr. Mach Sport: Gymnastik, Krafttraining, regelmäßig schwimmen… Ralf: Tolle Ratschläge sind das! Vielleicht weiß ich das alles schon selber? Birgit: Und warum tust du dann nichts? Was erwartest du denn von einem Orthopäden? Ralf: Na, eine Diagnose und eine Behandlung vielleicht? Eine OP - wenn nötig? Birgit: Ach was, ein GUTER Orthopäde wird dir genau dasselbe sagen wie ich. Aber gute Orthopäden sind wirklich schwer zu finden... DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

19mins

29 Aug 2014

Rank #8

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Episode 42 – Das neue Auto

Florian möchte gern ein neues Auto kaufen und zeigt seiner Freundin ein paar Prospekte. Sie hat eine interessante Meinung und viele Ideen zu dem Dauerthema Autofahren! Wer die Wahl hat, hat die Qual - oder doch nicht? Geht es in Deutschland auch ohne eigenes Auto? Diesmal hört man wieder viele Beispiele für die Verwendung des Konjunktiv. Episodentext Der Dialog Florian: Hier sind ein paar Prospekte wegen unseres neuen Autos. Was meinst du? Melanie: Hm… was ist DAS denn? Ein SUV? Florian: Ja, ich dachte, das wäre doch praktisch… Melanie: Auf keinen Fall! So eine hässliche Spritschleuder kommt mir nicht ins Haus! Florian: Ach so - du möchtest lieber wieder einen Kombi... Melanie: Nein, der Kombi ist auch viel zu groß. Florian: Ich meine, wenn wir mal etwas Größeres einkaufen müssen. Melanie: Dann machen wir lieber gleich Carsharing. Da könntest du dir einen Transporter leihen, wenn du wirklich was Größeres bräuchtest. Florian: Carsharing? Melanie: Ich meine, ich mach sowieso fast alles mit dem Fahrrad. Du solltest auch mehr Fahrrad fahren, das täte dir gut! Florian: Ja, und wenn wir zu deinen Eltern fahren? Fünfhundert Kilometer, das ist zu teuer für Carsharing. Und mit unserer Rostlaube traue ich mich nicht mehr... Melanie: Dann mieten wir uns eben ein Auto fürs Wochenende. Oder wir fahren mit dem Zug. Florian: Mietwagen? Bundesbahn? Das klingt fast so, als wolltest du gar kein neues Auto! Melanie: Will ich auch nicht. Ich brauche nämlich keins. Aber DU hättest gerne eins, ein möglichst großes - stimmts? DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

22 Aug 2014

Rank #9

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Episode 11 – Der richtige Mann für den Job

Eine Kontroverse zwischen Arbeitskollegen: Wie sollte jemand sein, der Chef wird? In dieser Episode geht es um die Frage, wie man erfolgreich zusammenarbeiten kann und wie man darüber spricht. Manchmal ist alles ganz anders, als man denkt! Episodentext Der Dialog Bettina: Was meinst du, wer wird unser nächster Chef? Jetzt, wo sie den alten Schröder gefeuert haben… Horst: Ich hoffe, dass endlich eine Frau den Posten bekommt. Bettina: Klar, das wär gut für das Betriebsklima. Aber viel schlimmer ist doch, dass der Pro-Kopf-Umsatz seit Jahren sinkt. Wir brauchen jemanden, der sagt wo's langgeht. Horst: Ach was, mit so einem männlichen, autoritären Führungsstil erreichst du hier gar nichts. Wir  brauchen eine Chefin; mit viel Einfühlungsvermögen und hoher sozialer Kompetenz. Bettina: Immer dieses Gerede von den Soft Skills. Im Grunde war der Schröder doch schon viel zu weich. Jetzt wo er endlich weg ist, brauchen wir eine konsequente Führung. Wir brauchen eindeutige Ansagen und klare Zielvorgaben. Horst: So klappt das doch nie! Wir müssen einfach wieder ein Team werden. Wenn alle motiviert sind und alle an einem Strang ziehen, dann werden wir auch wieder Leistung bringen. Bettina: Nee nee, zuerst müssen mal andere Saiten aufgezogen werden. Wenn dann jeder seine Zahlen bringt, können wir über alles reden. Wer das nicht schafft, der kann ja gehen... Horst: Holla, das hört sich ja an, als wärst DU der richtige Mann für den Job! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

17mins

17 Jan 2014

Rank #10

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Episode 6 – Weihnachtsmarkt

Inge möchte sehr gerne zum Weihnachtsmarkt gehen, aber ihr Freund ist nicht so begeistert... Er kennt das schon und findet es langweilig. Wird Inge ihn trotzdem überreden können? Diesmal geht es um typisch deutsche Weihnachtaktivitäten. Was halten Deutsche eigentlich selbst davon?  Episodentext Der Dialog Inge: Du, Schatz, wann gehen wir denn mal auf den Weihnachtsmarkt? Gerd: Wie, ist schon wieder Weihnachtsmarkt? Inge: Ja, schon seit Wochen! Es ist doch bald Weihnachten. Ich will da hin. Gerd: Ach, ich weiß nicht. Ich war schon auf dem Weihnachtsmarkt. Inge: Aber das war letztes Jahr. Dieses Jahr waren wir noch nicht! Gerd: Echt - das ist schon ein Jahr her? Jaja, alle Jahre wieder… Inge: Die Vorweihnachtszeit ist eine so schöne alte christliche Tradition! Gerd: Alte christliche Tradition? Dass ich nicht lache! Das ist reine Geschäftemacherei. Inge: Jetzt sei doch nicht so. Die bunten Lichter, all die schönen Sachen. Gerd: Der pure Kitsch. Inge: Die Menschen kommen von überall her, weil sie die besinnliche Stimmung lieben! Gerd: Besinnlich, ja? Die armen Touristen. Stehen in der Kälte rum und geben einen Haufen Geld für Nippes aus. Inge: Na, gegen Kälte gibt es Glühwein. Gerd: Billiger heißer Wein mit Zucker für 3 Euro die Tasse? Ich krieg jetzt schon Kopfschmerzen! Inge: Was ist, kommst du jetzt mit auf den Weihnachtsmarkt? Gerd: Wenn’s unbedingt sein muss... Impressionen von Kölner Weihnachtsmärkten (slideshow) DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

13 Dec 2013

Rank #11

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Episode 12 – Design für alle

Christian findet Connys neues Sakko toll. Er möchte wissen, wo sie es gekauft hat und erlebt eine große Überraschung... In dieser Episode geht es um Mode: Alle möchten gut aussehen. Wo bekommt man schöne Sachen her, ohne viel bezahlen zu müssen? Wie redet man darüber? Episodentext Der Dialog Christian: Du siehst heute wieder total schick aus! Woher hast du das Sakko? Ist das neu? Conny: Das... Sakko? Du meinst die Jacke? Nein, die ist nicht neu. Keine Ahnung... Ich kaufe meine Anziehsachen meist im Secondhandladen. Oder ich hole sie aus der Kleiderkammer. Christian: Im Secondhand? Das ist nicht dein Ernst. Da würde ich nie hingehen. Für mich ist Mode total wichtig. Ich kaufe nur Designersachen. Conny: Also ich brauche keine Designerklamotten. Hauptsache es passt, ist billig und sieht gut aus. Christian: Aber gute Kleidung bekommst du doch nur im Fachgeschäft. Conny: Wenn du damit teure Klamottenläden meinst - das kann ich mir gar nicht leisten. Christian: Aber dein Jäckchen ist doch total flott. Zeig doch doch mal woher das kommt... Chanel! Ein Chanel-Jäckchen aus dem Secondhand! Kein Wunder, dass das so gut aussieht! Conny: Echt? Cool. Hab ich gar nicht drauf geachtet. Christian: Gar nicht drauf geachtet? Das ist mein Traum! Stell dir vor, ein Jackett von Armani aus dem Secondhandladen, für’n Appel und‘n Ei! Conny: So viel Glück könntest du auch haben. Aber als erstes musst du mal in einen Secondhandladen hineingehen - sonst wird das nie was! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

16mins

24 Jan 2014

Rank #12

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Episode 8 – Geschenke zwischen den Jahren

Bastian trifft seine Schwägerin Leonie in der Stadt: Was hat Leonie da in ihrer Einkaufstüte?  Viele Leute wollen Geschenke, die ihnen nicht so gut gefallen, umtauschen. Das kann zu peinlichen Situationen führen! In dieser Episode: Wörter und Redewendungen, die man in solchen Fällen gut gebrauchen kann. Episodentext Der Dialog Bastian: Hallo Schwägerin! Was treibt dich denn in die Stadt? Leonie: Oh, hallo Bastian! Also - ich hab ein paar Sachen zu erledigen. Und was machst du hier? Bastian: Du weißt doch, ich hab Gutscheine bekommen, von meinen Eltern und meinen Omas.  Jetzt kann ich einkaufen! Leonie: Also, ich finde ein Gutschein, das ist doch kein Geschenk. Das muss von Herzen kommen, aus dem Gefühl heraus. Sonst kann man sich doch auch gar nicht darüber freuen. Bastian: Ich find’s klasse. Jetzt kann ich mir selbst aussuchen, was ich will: ein neues Smartphone oder einen neuen Tablet-Computer… Leonie: Nee, also an Weihnachten… Bastian: Was hast du denn da eingekauft? Lass mal sehen… Leonie: Bitte nicht… Bastian: Eine Lampe… Hey, die haben wir euch doch geschenkt! Leonie: Oh mein Gott... Das ist mir jetzt echt peinlich. Bastian: Hey, du willst die Lampe umtauschen, was - Leonie? Ich bin enttäuscht. Das hätte ich nicht von dir erwartet. Leonie: Das tut mir wirklich leid. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… Bastian: Sag am besten gar nichts mehr. (Pause) Ach Quatsch, Schwamm drüber. Ist mir doch wurscht, was ihr mit eurer Lampe macht. Leonie: Echt jetzt? Bastian: Klar doch. Weißt du was: Betrachte die Lampe einfach als… Gutschein! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

17mins

27 Dec 2013

Rank #13

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Episode 45 – Am Theater arbeiten

Jennifer arbeitet am Theater und Franz möchte wissen, wie es ihr dort gefällt. Er stellt viele Fragen und bringt seine Freundin damit etwas in Verlegenheit… Dieses Mal hört man viel über Kreativität und Temperament und wie es an einem Theater so zugeht. Oder auch - abgeht! Episodentext Der Dialog Franz: Na, was macht dein Job beim Theater? Jennifer: Einfach großartig! Ich habe so viel zu tun und lerne jeden Tag was Neues! Franz: Du hast dich doch neulich erst über den Intendanten beschwert. Gibts denn jetzt endlich regelmäßige Pausen? Jennifer: Na ja, der Chef ist halt so ein unberechenbarer Kreativer. Ich komme aber schon klar mit ihm! Und bei der vielen Arbeit muss man Kompromisse machen! Pausen sind da nicht drin. FranzFranz: Arbeitest du immer noch für fünf Euro die Stunde? Jennifer: Leider. Mehr ist eben nicht drin, bei dem kleinen Etat! Franz: Und diese cholerische Sängerin - hat sie dich noch mal angeschrien? Jennifer: Ein paar Mal schon, aber nicht so sehr... sie will ja nicht ihre Stimme riskieren. Franz: Das wär nichts für mich. Schlechte Arbeitsbedingungen, cholerische Kollegen und dazu noch miese Bezahlung. Warum machst du das bloß? Jennifer: Hey, das sind die Bretter, die die Welt bedeuten! Das kannst du nicht verstehen. Du bist eben kein Theatermensch. Franz: Ich verstehs echt nicht. Mir wär das viel zu viel Theater - am Theater... DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

12 Sep 2014

Rank #14

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Episode 44 – Die Brötchenhälften

Hans und Else sind seit langem ein Paar, aber beim gemeinsamen Frühstück kommen plötzlich Geheimnisse ans Licht! Welche Brötchenhälfte isst jeder von den beiden lieber? In dieser leichter zu verstehenden, gefühlvollen Episode für Anfänger (Stufe A) kann man viel über Vorlieben und Abneigungen hören. Auch auf Deutsch kann man ganz schön aneinander vorbeireden! Episodentext Der Dialog Hans: Ich freue mich jeden Tag, dass ich nach all den Jahren noch immer gemeinsam mit dir frühstücken darf, meine Taube! Else: Und seit sechzig Jahren schneidest du immer die Brötchen für uns auf, mein Schatz. Kleine Dinge sind ja so wichtig! Hans: Du bekommst wie immer die obere Hälfte vom Brötchen, die du ja so gerne magst! Else: Das ist lieb von dir, mein Bärchen. Du, Hans - ich muss dir ein Geständnis machen... Eigentlich mag ich die untere Brötchenhälfte viel lieber! Hans: Aber… die obere Hälfte ist doch leckerer, und deshalb wollte ich sie DIR immer… Else: Und ICH dachte, du magst die untere Hälfte lieber und hast sie deshalb behalten wollen... Hans: Aber nein, ich mag die OBERE Hälfte lieber und dachte immer, dass du sie auch magst. Deshalb habe ich sie DIR gegeben! Else: Wir haben also sechzig Jahre lang die falschen Brötchenhälften gegessen? Nur, weil wir nicht darüber gesprochen haben? Hans: Tja, es sieht ganz so aus. So ein Pech... Else: Hans, könntest du mir jetzt vielleicht… die untere Hälfte geben? Hans: Natürlich, mein Engel! Else: Danke, mein Lieber -.- Es hätte so schön werden können... DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

19mins

5 Sep 2014

Rank #15

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Episode 39 – Vom Kino erzählen

Vom Kino erzählen ist Ennos Leidenschaft! Ricarda interessiert sich sehr für den Film, den er gerade gesehen hat… Diesmal gibt es wieder eine leichter verständliche Episode für die Grundstufe A. Man lernt, wie man Geschichten erzählt und welche Vergangenheitsform im Deutschen die Wichtigere ist. Das ist sehr nützlich, um Fehler zu vermeiden! Episodentext Der Dialog Ricarda: Na, wie wars denn im Kino? Enno: Ganz spannend, eigentlich. Ein französischer Film. Von diesem alten Regisseur...äh - ich komm jetzt nicht drauf... Ricarda: Worum ging es denn? Enno: Also, da war ein Mann, der traf eine Frau... Ricarda: Ja klar - es ist ja ein französischer Film. Wie ging denn die Geschichte? Enno: Naja, es war keine richtige Geschichte, mehr so Dialoge. Der Mann und die Frau, die trafen sich immer und redeten. In ganz unterschiedlichen Situationen. Ricarda: Aber irgendwas muss doch passiert sein? Enno: Ja, das schon. Also, der Mann wollte was von der Frau, aber er redete immer um den heißen Brei herum. Ricarda: Und worüber haben die beiden dann geredet? Enno: Also, der Mann ging oft ins Kino. Danach erzählte er ihr immer die Geschichten, die im Kino passiert sind. Ricarda: Aha... Enno: Und so drehten sich ihre Gespräche nur um Filme - nie um das wahre Leben. Die Beziehung der beiden drehte sich irgendwie im Kreis... Ricarda: Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich glaube, ich habe gerade ein Déjà-vu! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

1 Aug 2014

Rank #16

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Episode 38 – Affenhitze

Simone möchte bei großer Hitze, bei richtiger Affenhitze mit Sebastian einkaufen gehen. Was der wohl davon hält? In dieser Episode wird wieder viel über das Wetter gesprochen. Wie sprechen die Deutschen über sehr heißes Wetter und welche Ideen haben sie dazu? Hat sehr warmes Wetter eigentlich auch… Vorteile? Viel Spaß beim Lernen! Episodentext Der Dialog Simone: Komm, wir gehen einkaufen! Sebastian: Wie, du willst JETZT rausgehen? Simone: Ja klar. Ich will das schöne warme Wetter genießen. Sebastian: Schön warm sagst du? Es ist brütend heiß! Simone: Ich finde es SCHÖN, wenn die Sonne scheint. Sebastian: Seit den frühen Morgenstunden brennt die sengende Sonne unbarmherzig von einem wolkenlosen Himmel… Menschen, Tiere und Pflanzen leiden in diesem Glutofen… DAS nennst du schön? Simone: Hm... zweiunddreißig Grad. Das kommt schon mal vor im Hochsommer. Sebastian: Das stimmt nie und nimmer! Laut Wetterbericht sind es heute mindestens fünfunddreißig Grad. Simone: Na, und wennschon… Sebastian: Früher war das nicht so. Früher war es im Sommer nicht so heiß. Dreißig Grad, das war das höchste der Gefühle. Aber doch nicht diese Affenhitze! Simone: Also, ich fand es früher im Sommer auch schon heiß. Sebastian: Das ist der Klimawandel! Das ist doch keine gemäßigte Zone mehr, das ist längst subtropisch! Hier kannst du die Erderwärmung richtig spüren! Simone: Wie dem auch sei; ich gehe jetzt einkaufen. Kommst du mit? Sebastian: Hm… Nur, wenn du mir ein Eis ausgibst! DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

25 Jul 2014

Rank #17

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Episode 35 – Fußballfreunde

Oliver und Katrin sehen offenbar nicht das gleiche Fußballpiel! Katrin sieht schöne Spielzüge, Oliver dagegen sieht… aber das muss man einfach selbst hören. In dieser Episode geht es "König Fußball", zurzeit für viele Menschen in aller Welt das wichtigste Thema. Aber nicht zu sehr: Es gibt wie immer oft verwendete und wichtige Redewendungen und Vokabeln. Eben richtig lebendiges Deutsch! Episodentext Der Dialog Katrin: Tor!!! Oliver: Ja! Super rausgespielt! Eins null. Endlich. Wenn das mal reicht. Katrin: Jetzt freu dich doch mal… Oliver: Tu ich doch. Aber da kann noch eine Menge passieren Katrin: Na, das hätte ich mir denken können, dass du gleich wieder etwas Negatives siehst. Oliver: Ich bin Realist. Schau doch… au Mann, die Innenverteidigung wackelt ganz schön! Katrin: Ein Schwarzseher bist du. Sie liegen doch in Führung! Oliver: Ja, aber wie lange noch… Da! Ballverlust im Spielaufbau! Menschenskind, als defensiver Mittelfeldspieler musst du doch passsicher sein! Wieso spielt der überhaupt da? Katrin: Jetzt reg dich doch nicht so auf, sie sind doch wieder im Ballbesitz. Schau mal, ein toller Pass in den freien Raum! Oliver: Ach, der dribbelt sich doch gleich wieder fest. Die brauchen einen ganz anderen auf Linksaußen. Katrin: Find ich nicht… Flanke und - Tooor!!! Zwei Null!! Oliver: Jaaa! Das war mal was. Super Spielzug. Ausnahmsweise. Katrin: Du stänkerst ja schon wieder. Oliver: Du, ich sag dir, das ist noch nicht in trockenen Tüchern. Katrin: Und ich sag nur: Schwarzseher. DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

17mins

4 Jul 2014

Rank #18

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Episode 10 – Der Strafzettel

Anne ist Radfahrerin. Sie hat es sehr eilig und ignoriert eine rote Ampel. Dabei wird sie von einem Polizisten erwischt… Anne versucht alles, um dafür keinen Strafzettel zu bekommen. Etwas Unerlaubtes tun und Polizisten anschwindeln: Was passiert in Deutschland, wenn man so etwas macht und wie reden die Leute dann? Episodentext Der Dialog Polizist: He, Sie da! Sofort vom Rad absteigen! Und jetzt kommen Sie mal schön rüber zu mir... Anne: Wissen Sie, ich wollte gerade... Polizist: Sie sind trotz Rotlicht weitergefahren! Gar nicht erst geguckt oder was? Das ist eine Ordnungswidrigkeit, das ist Ihnen doch klar. Dafür gibt es einen Bußgeldbescheid. Bitte mal Ihren Ausweis. Anne: Aber ich hatte es doch so eilig - ich hab schon die rote Ampel gesehen, aber es war ja alles frei und da bin ich... Polizist: Sie haben die rote Ampel gesehen, soso. Dann wird es erst recht teuer! Anne: Bitte, bitte keinen Strafzettel! Ich musste doch diesen Zug erreichen! Polizist: Das hätte auch der letzte Zug werden können, den Sie zu erreichen versuchen! Anne: Ich meine aber, dass die Ampel so gerade noch Grün angezeigt hat: Es war vielleicht etwas knapp... Polizist: Was Sie nicht sagen - eben haben Sie noch zugegeben, bei Rot gefahren zu sein. Sie schwindeln nicht besonders gut…So, Ihre Personalien hab ich aufgenommen - hier, Ihr Ausweis. Anne: Können wir die Sache nicht einfach vergessen? Ich bin leider arm wie eine Kirchenmaus... Polizist: Vergessen? Wenn Sie eben nicht gelogen hätten... aber so? Jetzt ist es zu spät, Kirchenmaus hin oder her. Sie dürfen weiterfahren - aber Lassen Sie es sich eine Lehre sein. Anne: Oh Mann, das Knöllchen werd ich abstottern müssen... DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

17mins

10 Jan 2014

Rank #19

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Episode 34 – Das Bewerbungsgespräch

Frau Nowak hat eine sehr gute Bewerbung geschrieben, aber der Personalchef Herr Franz bietet ihr nur ein Praktikum an… Das Bewerbungsgespräch entwickelt sich aber ganz anders als gedacht! Sie lernen viel über Arbeitsverhältnisse in Deutschland und darüber, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit geändert haben. Eine etwas märchenhafte Episode! Episodentext Der Dialog Herr Franz: Ausgezeichnet, Ihre Bewerbung. Sehr gute Qualifikation, Berufserfahrung… Sie können die Praktikumsstelle haben! Frau Nowak: Aber nur 800 Euro Vergütung monatlich... Herr Franz: Seien Sie doch froh. Sie sind arbeitslos, ich biete Ihnen eine Chance! Frau Nowak: Wenn ich im Praktikum alles richtig mache, garantieren Sie mir dann eine fair bezahlte, unbefristete Stelle? Herr Franz: Natürlich nicht! Ich meine - seien Sie doch froh! Wir arbeiten nämlich sonst ausschließlich mit Zeitarbeitsfirmen zusammen. Frau Nowak: Ach so, Ihre anderen Mitarbeiter behandeln Sie noch schlechter? Herr Franz: Also jetzt reichts! Dieses Gespräch ist zu Ende. Frau Nowak: Sofort. Vorher muss ich Ihnen noch gestehen: Ich bin gar nicht arbeitslos. Herr Franz: Das wird ja immer schöner! Frau Nowak: Ich bin Vorstand der MIESENS AG. Wir haben Ihr Unternehmen vergangene Woche gekauft! Herr Franz: Dann… Herzlich willkommen an Bord, Frau Nowak! Frau Nowak: Wir nehmen hier einige Veränderungen vor, auch im Personalbereich. Keine Zeitarbeit mehr, keine befristeten Stellen, keine unterbezahlten Praktika… Herr Franz: Sehr gut, sehr gut. Ich habe schon immer gesagt… Frau Nowak: Leider können wir Leute wie Sie dazu nicht brauchen, Herr Franz. Hier, Ihre Kündigung. Herr Franz: Aber... Frau Nowak: Kein Aber! Sie hatten Ihre Chance - jetzt sind Sie arbeitslos. DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online

18mins

27 Jun 2014

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