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DaZPod | German as a Second Language | Learning German - language and culture

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Highly recommended

By Guram Gudashvili - Dec 02 2019
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I mostly understand everything. They have a talent of teaching by speaking. diese Leute gefallt mir!

Ganz Perfekt

By Nmf2009 - Mar 24 2016
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Vielen Dank! This is the perfect way for me to brush up on German in a practical way. Loving it!

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Rank #1: Episode 3 – Thorsten ist schon wieder krank

Podcast cover
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Bernd beschwert sich bei Susanne darüber, dass ihr Kollege Thorsten sich schon wieder krank gemeldet hat…Wo es doch so viel Arbeit gibt! In dieser Folge: Was geschieht, wenn man krank ist und nicht zur Arbeit gehen kann. Wie man unter Kollegen darüber spricht und wie die Leute sich ausdrücken, wenn sie ärgerlich, misstrauisch und und ungeduldig sind.

Episodentext

Der Dialog

Bernd: Wo ist denn eigentlich Thorsten? Ich hab ihn heute noch nicht gesehen.
Anne: Der hat sich heute früh krankgemeldet.
Bernd: Wie... schon wieder eine Krankmeldung? Der war doch neulich erst drei Wochen weg. Wegen einer Erkältung oder so.
Anne: Ich glaub, er hatte Grippe, das kann schon ziemlich heftig sein.
Bernd: Trotzdem - hast du dir mal den Krankenstand angeschaut? Das geht auf keine Kuhhaut!
Anne: Ja gut, aber wieso regst du dich so auf?
Bernd: Ich reg mich nicht auf! Aber irgendwer muss die ganze Arbeit machen, wenn Thorsten mal wieder krankfeiert. Ich will einfach nicht, dass ICH die ganze Arbeit machen muss.
Anne: Also ich arbeite Tag und Nacht an dem Projekt, das wir morgen präsentieren müssen. Wo warst du eigentlich gestern Nachmittag?
Bernd: Äh... also gestern Nachmittag, da hab ich mich nicht wohlgefühlt.
Anne: Ach so. Und – vorgestern?
Bernd: Ähm... also da hatte ich doch diesen Arzttermin.
Anne: Hmm – ich glaube, wir haben wirklich ein Problem mit dem Krankenstand.

Lernmaterial Thorsten ist schon wieder krank

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Nov 24 2013

16mins

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Rank #2: Episode 4 – Die Kaffeemaschine

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Susanne hat ein Problem: Die neue Kaffeemaschine im Büro funktioniert nicht... Ihr Kollege Daniel soll ihr helfen, denn er kennt sich aus. Doch dann macht er alles noch viel schlimmer! Eine sehr wichtige Maschine versagt also in dieser Episode ihren Dienst: Es geht darum, wie Leute mit dieser Situation umgehen und um unvermutete Folgen...

Episodentext

Der Dialog

Susanne: Du, Daniel, ich glaube, ich habe die Kaffeemaschine plattgemacht. Da funktioniert im Moment gar nichts mehr. Und es riecht auch so verschmort! Tut mir echt leid - wo du mir doch alles genau gezeigt hast!
Daniel: Also eine Kaffeemaschine zu bedienen ist doch wirklich nicht so schwer!
Susanne: Ich hab doch alles genau wie du gemacht. Wo ist denn eigentlich die Gebrauchsanweisung?
Daniel: So was brauch ICH doch nicht - lass mal sehen... Hoffentlich hast du nichts falsch gemacht! Das deckt die Garantie nämlich nicht ab; die Ersatzteile müsstest du selbst bezahlen... Hier, so macht es der Fachmann: Der Wassertank ist ja noch voll, Kaffeebohnen sind auch noch drin, jetzt den Knopf hier drücken - fertig!
Susanne: Jetzt riecht es ja noch stärker verschmort! Und hinter der Maschine qualmt es sogar, guck mal!
Daniel: Ohhhh...Mist, jetzt ist die Sicherung rausgeflogen - das Licht ist auch aus! Diese Kaffeemaschine ist ganz neu... Mensch, man wird sich ja wohl mal irren dürfen, oder?!
Susanne: Das heisst, wir kriegen jetzt alle keinen Kaffee mehr... Sollen wir nicht doch nach der Gebrauchsanweisung suchen?
Daniel: Gebrauchsanweisung? Verdammt, wir haben überall Stromausfall! Alle Computer sind abgestürzt! Wie sollen wir denn bloß weiter arbeiten? Die Computer sind jetzt viel wichtiger!!!
Susanne: Oh Mann, das ist dann wohl wieder was für den Fachmann...

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Nov 29 2013

17mins

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Rank #3: Episode 45 – Am Theater arbeiten

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Jennifer arbeitet am Theater und Franz möchte wissen, wie es ihr dort gefällt. Er stellt viele Fragen und bringt seine Freundin damit etwas in Verlegenheit… Dieses Mal hört man viel über Kreativität und Temperament und wie es an einem Theater so zugeht. Oder auch - abgeht!

Episodentext

Der Dialog

Franz: Na, was macht dein Job beim Theater?
Jennifer: Einfach großartig! Ich habe so viel zu tun und lerne jeden Tag was Neues!
Franz: Du hast dich doch neulich erst über den Intendanten beschwert. Gibts denn jetzt endlich regelmäßige Pausen?
Jennifer: Na ja, der Chef ist halt so ein unberechenbarer Kreativer. Ich komme aber schon klar mit ihm! Und bei der vielen Arbeit muss man Kompromisse machen! Pausen sind da nicht drin.
FranzFranz: Arbeitest du immer noch für fünf Euro die Stunde?
Jennifer: Leider. Mehr ist eben nicht drin, bei dem kleinen Etat!
Franz: Und diese cholerische Sängerin - hat sie dich noch mal angeschrien?
Jennifer: Ein paar Mal schon, aber nicht so sehr... sie will ja nicht ihre Stimme riskieren.
Franz: Das wär nichts für mich. Schlechte Arbeitsbedingungen, cholerische Kollegen und dazu noch miese Bezahlung. Warum machst du das bloß?
Jennifer: Hey, das sind die Bretter, die die Welt bedeuten! Das kannst du nicht verstehen. Du bist eben kein Theatermensch.
Franz: Ich verstehs echt nicht. Mir wär das viel zu viel Theater - am Theater...

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Sep 12 2014

18mins

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Rank #4: Episode 41 – Der Urlaubsplan

Podcast cover
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Marco ist völlig überrascht vom Urlaubsplan… Jetzt geht Stephanie auch noch für drei Wochen in Urlaub! Viele werden das wiedererkennen: Jedes Jahr geht es darum, wann man Urlaub von der Arbeit nehmen kann. Dass alle gleichzeitig Urlaub in der schönen Jahreszeit machen geht ja nicht! Wie spricht man auf Deutsch unter Kollegen darüber?

Episodentext

Der Dialog

Stephanie: Dann mal tschüss bis in drei Wochen!
Marco: Wie - du bist auch in Urlaub?
Stephanie: Ja, wieso? Hast du was dagegen?
Marco: Nein, natürlich nicht. Aber müsst ihr denn ausgerechnet jetzt alle in Urlaub gehen?!
Stephanie: Tut mir leid, aber ich kann nur in den Schulferien. Wegen der Kinder...
Marco: Und ich hab keine Kinder und darf deswegen jedes Jahr allein hier die Stellung halten, oder wie?
Stephanie: Du, ich sag dir: Ich würde liebend gerne mit dir tauschen. Urlaub in der Hochsaison ist kein Zuckerschlecken. Alles ist rappelvoll und es kostet das Doppelte! Du kannst im Oktober ganz entspannt für die Hälfte…
Marco: Es geht mir mehr darum, dass ich jetzt hier die ganze Arbeit und den Stress habe, während ihr euch in der Sonne aalen könnt...
Stephanie: Was ist denn mit Thorsten? Und mit Sabine?
Marco: Sabine hat sich beim Bergsteigen das Bein gebrochen; die fällt mindestens vier Wochen aus. Und Thorsten ist diese Woche in Vaterschaftsurlaub gegangen. Ich hasse Eltern!
Stephanie: Tja, du hast mein aufrichtiges Mitgefühl! Ich bin dann mal weg. Tschühüss!
Marco: Na prima... Tschüss - und viel Spaß in der Sonne...

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Aug 15 2014

17mins

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Rank #5: Episode 5 – Die Reisekostenabrechnung

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Frau Lenz muss dringend eine Reisekostenabrechnung erledigen: Eigentlich eine einfache Sache, denn ihr Kollege hat ein neues, verbessertes Formular für sie... Es besteht noch Erklärungsbedarf! Heute geht es um Bürokratendeutsch und um Verbesserungen, die leider doch keine sind. In den Lernunterlagen ziehen wir deutschen Wortungetümen die Zähne und zeigen, wie man auch die längsten Worte gut verstehen kann.

Episodentext

Der Dialog

Frau Lenz: Ich müsste unbedingt heute meine Reisekosten abrechnen. Sie haben doch dieses neue Formular für uns entwickelt...
Herr Meister: Genau: Damit ist jetzt alles ganz einfach!
Frau Lenz: Wo trage ich denn hier die Spesen ein?
Herr Meister: Meinen Sie damit die gesamten Aufwendungen, oder nur den Verpflegungsmehraufwand?
Frau Lenz: Hm... also eigentlich das, was ich bei den Reisen ausgegeben habe.
Herr Meister: Sehen Sie mal, es ist ganz einfach: Sie müssen nur die Belege im Formular eintragen.
Frau Lenz: Ok, aber was trage ich denn jetzt wo ein?
Herr Meister: Also der Verpflegungsmehraufwand, sofern er über der Pauschale liegt, kommt in dieses Feld.
Frau Lenz: Welche Pauschale?
Herr Meister: Na, die Verpflegungsmehraufwandspauschale! Also die Pauschale wird jeweils ermittelt aus...
Frau Lenz: Tut mir leid, aber DAS versteh ich jetzt nicht.
Herr Meister: Ja also… ich sehe ein, in diesem Fall ist es etwas kompliziert… dabei wollte ich mit dem neuen Formular doch alles einfacher machen!
Frau Lenz: Aber irgendwie hat das nicht geklappt, stimmt’s ?
Herr Meister: Ähmm, ich glaube, das muss noch mal überarbeitet werden.
Frau Lenz: Sie meinen bestimmt, SIE müssen das noch mal überarbeiten!

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Dec 06 2013

16mins

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Rank #6: Episode 15 – Wie komme ich nach Frankfurt?

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Thomas muss nach Frankfurt fahren. Wie komme ich am besten dahin, denkt er sich... Er hat kein Auto. Ist das ein Problem in Deutschland, dem Land der Autos? Thomas und Anja vergleichen die Möglichkeiten. Es geht viel um Zeiten und Kosten. Diesmal gibt es wieder eine leicht verständliche Folge der Kategorie A - speziell für die Grundstufe.

Episodentext

Der Dialog

Thomas: Wie komme ich am Montag nach Frankfurt? Ich habe doch kein Auto.
Anja: Dann musst du den Zug nehmen. Viele Züge gehen von Köln nach Frankfurt.
Thomas: Stimmt, ich schau mal nach Zügen. Am Hauptbahnhof gehen in jeder Stunde zwei ICE. Ein ICE geht um fünf vor zehn, der wäre gut. Und ein ICE geht um zwanzig nach zehn. Der würde auch noch reichen.
Anja: Das ist doch super. Der ICE ist schnell! Er braucht nur eineinviertel Stunden von Köln nach Frankfurt.
Thomas: Ja schon, aber die Fahrt mit dem ICE kostet einundsiebzig Euro!
Anja: Hin und zurück?
Thomas: Nein, einfach! Einundsiebzig Euro eine Strecke!
Anja: Du lügst.
Thomas: Da schau doch. Einundsiebzig Euro einfach, hundertzweiundvierzig Euro hin und zurück.
Anja: Das ist doch viel zu teuer. Man kann jetzt auch mit dem Bus fahren. Such doch mal eine Busverbindung!
Thomas: Ja stimmt! Der Bus kostet nur 7 Euro. Aber die Busfahrt dauert zweieinhalb Stunden, die Zugfahrt eineinviertel Stunden. Egal. Hm… Diese Verbindung ist um viertel nach sechs, das ist zu früh.
Anja: Oh...
Thomas: Ein Bus geht um halb neun. Der wäre gut, ist aber ausverkauft.
Anja: Ohhh!
Thomas: Die Verbindung um viertel vor zwölf ist zu spät.
Anja: Tja dann… fahr doch mit dem Fahrrad. Du fährst doch sonst immer mit dem Fahrrad!
Thomas: Haha. Musst du mich jetzt auch noch auf den Arm nehmen?

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Feb 14 2014

19mins

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Rank #7: Episode 42 – Das neue Auto

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Florian möchte gern ein neues Auto kaufen und zeigt seiner Freundin ein paar Prospekte. Sie hat eine interessante Meinung und viele Ideen zu dem Dauerthema Autofahren! Wer die Wahl hat, hat die Qual - oder doch nicht? Geht es in Deutschland auch ohne eigenes Auto? Diesmal hört man wieder viele Beispiele für die Verwendung des Konjunktiv.

Episodentext

Der Dialog

Florian: Hier sind ein paar Prospekte wegen unseres neuen Autos. Was meinst du?
Melanie: Hm… was ist DAS denn? Ein SUV?
Florian: Ja, ich dachte, das wäre doch praktisch…
Melanie: Auf keinen Fall! So eine hässliche Spritschleuder kommt mir nicht ins Haus!
Florian: Ach so - du möchtest lieber wieder einen Kombi...
Melanie: Nein, der Kombi ist auch viel zu groß.
Florian: Ich meine, wenn wir mal etwas Größeres einkaufen müssen.
Melanie: Dann machen wir lieber gleich Carsharing. Da könntest du dir einen Transporter leihen, wenn du wirklich was Größeres bräuchtest.
Florian: Carsharing?
Melanie: Ich meine, ich mach sowieso fast alles mit dem Fahrrad. Du solltest auch mehr Fahrrad fahren, das täte dir gut!
Florian: Ja, und wenn wir zu deinen Eltern fahren? Fünfhundert Kilometer, das ist zu teuer für Carsharing. Und mit unserer Rostlaube traue ich mich nicht mehr...
Melanie: Dann mieten wir uns eben ein Auto fürs Wochenende. Oder wir fahren mit dem Zug.
Florian: Mietwagen? Bundesbahn? Das klingt fast so, als wolltest du gar kein neues Auto!
Melanie: Will ich auch nicht. Ich brauche nämlich keins. Aber DU hättest gerne eins, ein möglichst großes - stimmts?

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Aug 22 2014

18mins

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Rank #8: Episode 30 – Wo ist mein Schlüssel?

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Karin muss dringend weg und vermisst ihren Schlüssel. Das ist ganz schön stressig! Anton hat sofort eine Lösung, damit sie das Haus verlassen kann. Wirklich? In dieser etwas einfacheren B-Episode geht es um persönliche Angewohnheiten und um die Art und Weise, wie Leute mit einem Problem umgehen. Gleich wird erst mal jemand angepampt…

Episodentext

Der Dialog

Karin: Hast Du meinen Schlüssel gesehen? Ich muss  jetzt  dringend weg und finde meinen Haustürschlüssel einfach nicht!
Anton: Wieso verlegst du ihn auch immer? So eine Schusseligkeit passt sonst gar nicht zu dir. Immer an der gleichen Stelle deponieren, dann kann gar nichts schiefgehen.
Karin: Du bist wirklich keine große Hilfe! Statt hier den Besserwisser zu spielen, hilf mir lieber suchen!
Anton: Ok - wann hast du den Schlüsselbund denn zuletzt benutzt?
Karin: Das weiß ich doch nicht mehr! Wenn ich das wüsste, dann hätte ich ihn doch schon längst gefunden!
Anton: Moment mal, nicht in diesem Tonfall! Ich muss mich hier nicht von dir anpampen lassen. Dann such doch deine Schlüssel bitte selbst...
Karin: Tut mir ja leid - aber wenn ich etwas verschlampe, dann liegen sofort die Nerven blank.
Anton: Also gut - wenn es unbedingt sein muss, gebe ich dir einstweilen meinen Schlüssel. Den habe ich nämlich immer in meiner Hosentasche … nee, da ist er nicht. Hab ich den etwa ans Schlüsselbrett gehängt? Nee, da ist er auch nicht... Mist.
Karin: Dauernd die Schlüssel zu verlieren scheint aber sehr gut zu uns beiden zu passen…

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May 30 2014

17mins

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Rank #9: Episode 33 – Einladung zum Essen

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Arne will etwas Leckeres für eine Freundin kochen. Das ist leider nicht so einfach, wie er dachte! In dieser einfacheren A-Episode kann man hören, wie man auf Deutsch über das Essen und die Gesundheit spricht. Was sagt man, wenn man etwas nicht essen mag oder kann?

Episodentext

Der Dialog

Arne: Weißt du was - komm doch nächste Woche zu mir zum Essen! Ich koche uns etwas Leckeres!
Sabrina: Ja, gerne!
Arne: Isst du denn Fleisch?
Sabrina: Nicht so gern. Ich bin jetzt keine Vegetarierin, aber…
Arne: Ok. Fisch?
Sabrina: Nee…
Arne: Schade, ich habe da so ein Rezept für Seezunge mit...
Sabrina: Nee, also mit Fisch kannst du mich jagen.
Arne: Dann vielleicht etwas Asiatisches. Gemüse mit Tofu und Cashewnüssen?
Sabrina: Tofu mag ich jetzt gar nicht -  und gegen Nüsse bin ich allergisch.
Arne: Gemüse dann? Ohne Tofu und Cashewnüsse?
Sabrina: Klar, Gemüse. Außer Kohl, wegen, du weißt schon. Blähungen und so...
Arne: Kein Chinakohl, kein Broccoli… das wird eng. Dann vielleicht etwas Italienisches! Nudeln mit Tomatensoße?
Sabrina: Nudeln sind voll ok, wenn sie glutenfrei sind.
Arne: Glutenfrei, ja? Und Tomatensoße?
Sabrina: Geht leider nicht, wegen des Histamins.
Arne: Hat dir schon mal jemand gesagt, dass es schwierig ist, für dich zu kochen?
Sabrina: Nö, wieso?

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Jun 20 2014

17mins

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Rank #10: Episode 31 – Umzug mit Freunden

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Zwei Freunde sprechen über den Umzug eines Freundes. Das ist sehr schwere Arbeit, bei der die beiden...ja, was genau eigentlich getan haben? Über vier Millionen Menschen wechseln jedes Jahr in Deutschland ihren Wohnort! In unserem Dialog wird über diese besondere Anstrengung diskutiert. Was muss alles gemacht werden und von wem?

Episodentext

Der Dialog

André: Wie war eigentlich der Umzug von Bruno?
Karolin: War voll hart. Echt jetzt: Es kam kaum jemand! Ich musste ja leider nach einer Stunde wieder weg...
André: Tat mir auch echt leid, aber ich konnte nicht. Meine Oma wurde achtzig an dem Tag.
Karolin: Echt, Bruno hat bei jedem Umzug geholfen, den ich in den letzten Jahren mitgemacht habe!
André: Und wie der immer hinlangt! Trägt alleine eine Waschmaschine in den fünften Stock und so...
Karolin: Bei mir hat er alle Zimmer gestrichen. Das ist wirklich viel Arbeit mit den hohen Decken und dem Stuck!
André: Bei mir hat er das Parkett abgeschliffen. Und versiegelt. Drei Mal!
Karolin: Ja, und jetzt, wo er selber umzieht, kommt keiner helfen. Aber ich hatte halt auch was zu erledigen...
André: Das Kaffeekränzchen bei der Oma, da konnte ich jetzt auch nicht direkt wieder weg. Seh sie ja nur einmal im Jahr zu ihrem Geburtstag…
Karolin: Das ist wirklich nicht fair -  für Bruno, meine ich. Aber was willste machen?    Sollte ich etwa alleine mit ihm die Kisten schleppen?
André: Es gibt einfach keine richtigen Freunde mehr...
Karolin: Da sagste was...

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Jun 06 2014

14mins

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Rank #11: Episode 32 – Das Blind Date

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Ein Blind Date ist eine aufregende Sache und man kann dabei große Überraschungen erleben. Jennifer ist sehr neugierig, wem sie heute begegnen wird… Diesmal kann man zuhören, wie es sehr schnell sehr persönlich wird zwischen Leuten, die sich doch gerade erst kennen lernen. Entschuldigungen, Ausflüchte, Vorwürfe und auch etwas Romantik: Alles dabei, alles auf Deutsch!

Episodentext

Der Dialog

Dieter: Sind Sie vielleicht - Jennifer?
Jennifer: Bist du etwa - Dieter?
Dieter: Ja, ich bin Dieter! Dann sind wir ja verabredet. Hier bitte, die Rose ist für Sie.
Jennifer: Ja klar, danke. Du, also ich...
Dieter: Sie müssen entschuldigen, ich mache das zum ersten Mal, so ein Blind Date.
Jennifer: Du kannst mich ruhig duzen. Das macht man so, bei einem Blind Date.
Dieter: Ja, also, Jennifer... ich weiß nicht, was ich sagen soll...
Jennifer: Dann sag mir doch mal, wie alt du eigentlich bist.
Dieter: Verzeih mir meine kleine... Schummelei: Ich bin 58. Ehrlich.
Jennifer: Du hast aber geschrieben, du seist 33. Einsfündfundneunzig groß,
fünfundneunzig Kilo...
Dieter: Fünfundneunzig Kilo stimmt ja auch! Aber ich bin nur so einssechzig... Ich seh ein, das war ein Fehler. Entschuldige!
Jennifer: Also, ich hatte schon einige Blind Dates, aber so was hab ich noch nicht erlebt!
Dieter: Du machst das also öfter? Schon gut - ich verzeihe dir! Ich finde dich sogar… sehr attraktiv. Sollen wir denn jetzt das Essen bestellen?
Jennifer: Sorry, aber mir ist der Appetit vergangen... Ich verzeih dir natürlich auch, dass du zu Blind Dates gehst: dann mal viel Erfolg bei deinem nächsten! Tschüühüss!!!

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Jun 13 2014

17mins

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Rank #12: Episode 43 – Einen guten Arzt finden

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Ralf tut mal wieder der Rücken weh und fragt Birgit, ob sie ihm einen guten Arzt empfehlen kann. Sie kennt das Gejammer schon... Wird sie Ralf helfen können und - wie? In dieser Episode bekommt man einen kleinen Überblick, zu welchem Arzt man gehen kann, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Wie drücken sich Deutsche aus, wenn sie ungeduldig sind und Schmerzen haben?

Episodentext

Der Dialog

Birgit: Du siehst heute aber gar nicht gut aus...
Ralf: Ja, ich hab mal wieder Rücken. Mann, das tut vielleicht weh!
Birgit: Du immer mit deinem Rücken. Du müsstest einfach...
Ralf: Ich bräuchte einfach mal einen guten Orthopäden. Weißt du vielleicht einen?
Birgit: Mein Hausarzt ist super. Ein wirklich kompetenter Allgemeinmediziner…
Ralf: Hausarzt hab ich schon. Ich brauche einen Orthopäden!!
Birgit: Meine Gynäkologin kann ich dir empfehlen! Und neulich war ich bei einem sehr netten Kardiologen…
Ralf: Orthopäde!!! Hast du was an den Ohren?!
Birgit: Nein, ich habe nämlich einen ausgezeichneten HNO, der sagt, mit meinem Gehör sei alles in Ordnung…
Ralf: Ach, du veräppelst mich doch nur... Ich leide wie ein Hund unter unsäglichen Schmerzen!
Birgit: Dann nimm doch Tabletten. Und vor allem, beweg dich mehr. Mach Sport: Gymnastik, Krafttraining, regelmäßig schwimmen…
Ralf: Tolle Ratschläge sind das! Vielleicht weiß ich das alles schon selber?
Birgit: Und warum tust du dann nichts? Was erwartest du denn von einem Orthopäden?
Ralf: Na, eine Diagnose und eine Behandlung vielleicht? Eine OP - wenn nötig?
Birgit: Ach was, ein GUTER Orthopäde wird dir genau dasselbe sagen wie ich. Aber gute Orthopäden sind wirklich schwer zu finden...

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Aug 29 2014

19mins

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Rank #13: Episode 6 – Weihnachtsmarkt

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Inge möchte sehr gerne zum Weihnachtsmarkt gehen, aber ihr Freund ist nicht so begeistert... Er kennt das schon und findet es langweilig. Wird Inge ihn trotzdem überreden können? Diesmal geht es um typisch deutsche Weihnachtaktivitäten. Was halten Deutsche eigentlich selbst davon? 

Episodentext

Der Dialog

Inge: Du, Schatz, wann gehen wir denn mal auf den Weihnachtsmarkt?
Gerd: Wie, ist schon wieder Weihnachtsmarkt?
Inge: Ja, schon seit Wochen! Es ist doch bald Weihnachten. Ich will da hin.
Gerd: Ach, ich weiß nicht. Ich war schon auf dem Weihnachtsmarkt.
Inge: Aber das war letztes Jahr. Dieses Jahr waren wir noch nicht!
Gerd: Echt - das ist schon ein Jahr her? Jaja, alle Jahre wieder…
Inge: Die Vorweihnachtszeit ist eine so schöne alte christliche Tradition!
Gerd: Alte christliche Tradition? Dass ich nicht lache! Das ist reine Geschäftemacherei.
Inge: Jetzt sei doch nicht so. Die bunten Lichter, all die schönen Sachen.
Gerd: Der pure Kitsch.
Inge: Die Menschen kommen von überall her, weil sie die besinnliche Stimmung lieben!
Gerd: Besinnlich, ja? Die armen Touristen. Stehen in der Kälte rum und geben einen Haufen Geld für Nippes aus.
Inge: Na, gegen Kälte gibt es Glühwein.
Gerd: Billiger heißer Wein mit Zucker für 3 Euro die Tasse? Ich krieg jetzt schon Kopfschmerzen!
Inge: Was ist, kommst du jetzt mit auf den Weihnachtsmarkt?
Gerd: Wenn’s unbedingt sein muss...

Impressionen von Kölner Weihnachtsmärkten (slideshow)

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Dec 13 2013

18mins

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Rank #14: Episode 22 – Ich gehe wieder arbeiten!

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Sarah will wieder arbeiten gehen. Aber ihr Partner ist dagegen… Hören Sie in dieser besonders einfachen Folge, wie die beiden Argumente austauschen. Es geht um Möglichkeiten, Wünsche und Zwänge. Wie spricht man auf Deutsch darüber, und wie setzt man dabei die wichtigen Modalverben ein?

Episodentext

Der Dialog

Sarah: Ich möchte bald wieder arbeiten.
Claus: Wie - das kannst du nicht tun! Was sollen denn die Kinder machen?
Sarah: Die Kinder gehen in den Kindergarten.
Claus: Das finde ich nicht gut. Die Kinder sollen nicht in die Kita gehen.
Sarah: Aber die Kinder möchten sehr gerne in die Kita gehen. Sie möchten gerne Freunde finden. Sie möchten mit anderen Kindern spielen. Und ich möchte auch wieder unter Menschen kommen. Ich will nicht immer nur zuhause sein.
Claus: Und ich will nicht, dass unsere Kinder in die Kita gehen.
Sarah: Wenn du das nicht willst, kannst du gerne zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen. Ich werde jedenfalls arbeiten gehen.
Claus: Ich kann nicht zu Hause bleiben. Wir brauchen das Geld, das ich verdiene.
Sarah: Ach, es ist wegen des Geldes? Übrigens, ich verdiene in meinem neuen Job viel mehr als du...
Claus: Oh, das ist ja… schön.
Sarah: ICH muss also arbeiten, wegen des Geldes. Aber du kannst ja zu Hause bleiben.
Claus: Hm… du hast ja recht. Vielleicht ist es besser, wenn die Kinder in den Kindergarten gehen. Sie möchten doch so gern, oder?

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Apr 04 2014

15mins

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Rank #15: Episode 40 – Der Halve Hahn

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Gertrud erzählt von einer Reise nach Köln. Nicht nur der berühmte Dom hat sie sehr beeindruckt, auch ein Essen im Brauhaus: ein Hahn der besonderen Art... Dieses Mal lernen Sie ein paar Worte rheinische Mundart kennen: So unterschiedlich wie der Charakter der Menschen in den verschiedenen Gegenden Deutschlands ist die Sprache! Oft weicht sie vom Standarddeutsch ab. Es gibt überall spezielle Wörter - auch in Köln.

Episodentext

Der Dialog

Gertrud erzählt: Neulich waren wir in Köln: Wir haben natürlich den Dom besichtigt. Dann sind wir in eines dieser alten Brauhäuser gegangen, um etwas zu essen. Kaum hatten wir uns hingesetzt...

Köbes: So, zwei Kölsch die Damen...
Gertrud: Aber wir haben doch noch gar nichts bestellt!
Köbes: Dat musste auch nicht bestellen, dat kommt hier so.
Gertrud: Ich möchte aber kein Bier, ich möchte lieber Mineralwasser!
Köbes: Mineralwasser, ja? Hör mal, Liebelein: Dat hier is ein Brauhaus, kein Reformhaus!

Gertrud erzählt: Der Kellner hat uns einfach geduzt! Wie unverschämt! Egal. Wir haben uns halbe Hähnchen bestellt, so hungrig waren wir. Halve Hahn heißt das auf Kölsch - dachten wir. Und dann kam der Köbes, also der Kellner…

Köbes: Zwei Halve Hahn, bitte sehr...
Gertrud: Aber das sind ja nur Käsebrötchen!
Köbes: Jo. Röggelchen mit Käse.
Gertrud: Wir dachten, wir bekommen Grillhähnchen!
Köbes: Lievje, du bist wohl nicht von hier? Dann musst du in die Karte kucken!

Gertrud erzählt: Der Köbes hatte recht: Es STAND in der Speisekarte, aber ganz klein gedruckt. Köln ist ja sehr schön. Aber in den Brauhäusern muss man wirklich vorsichtig sein! Man versteht nichts von der Karte, und die Kellner sind un-ver-schämt!

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Aug 08 2014

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Rank #16: Episode 44 – Die Brötchenhälften

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Hans und Else sind seit langem ein Paar, aber beim gemeinsamen Frühstück kommen plötzlich Geheimnisse ans Licht! Welche Brötchenhälfte isst jeder von den beiden lieber? In dieser leichter zu verstehenden, gefühlvollen Episode für Anfänger (Stufe A) kann man viel über Vorlieben und Abneigungen hören. Auch auf Deutsch kann man ganz schön aneinander vorbeireden!

Episodentext

Der Dialog

Hans: Ich freue mich jeden Tag, dass ich nach all den Jahren noch immer gemeinsam mit dir frühstücken darf, meine Taube!
Else: Und seit sechzig Jahren schneidest du immer die Brötchen für uns auf, mein Schatz. Kleine Dinge sind ja so wichtig!
Hans: Du bekommst wie immer die obere Hälfte vom Brötchen, die du ja so gerne magst!
Else: Das ist lieb von dir, mein Bärchen. Du, Hans - ich muss dir ein Geständnis machen... Eigentlich mag ich die untere Brötchenhälfte viel lieber!
Hans: Aber… die obere Hälfte ist doch leckerer, und deshalb wollte ich sie DIR immer…
Else: Und ICH dachte, du magst die untere Hälfte lieber und hast sie deshalb behalten wollen...
Hans: Aber nein, ich mag die OBERE Hälfte lieber und dachte immer, dass du sie auch magst. Deshalb habe ich sie DIR gegeben!
Else: Wir haben also sechzig Jahre lang die falschen Brötchenhälften gegessen? Nur, weil wir nicht darüber gesprochen haben?
Hans: Tja, es sieht ganz so aus. So ein Pech...
Else: Hans, könntest du mir jetzt vielleicht… die untere Hälfte geben?
Hans: Natürlich, mein Engel!
Else: Danke, mein Lieber -.- Es hätte so schön werden können...

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Sep 05 2014

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Rank #17: Episode 25 – Beim Meisterbäcker

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Adrian möchte Brötchen zum Frühstück kaufen. Die Verkäuferin in der Meisterbäckerei ist sehr geschäftstüchtig und sein Einkauf wird zum besonderen Erlebnis… In dieser Episode gibt es ein (fast) typisches Verkaufsgespräch in einer deutschen Bäckerei.
Viel Spaß!

Episodentext

Der Dialog

Adrian: Guten Morgen! Ich hätte gern fünf normale Brötchen.
Vera: Einen schönen guten Morgen in der Meisterbäckerei, der Herr! Fünf unserer Meister-Spitzbrötchen, ja?
Adrian: Ja, genau.
Vera: Nehmen Sie doch lieber sechs, dann haben Sie eins mehr!
Adrian: Aber…
Vera: Kleiner Scherz. Nein, im Ernst, wie wär’s mit unserem Top-Angebot, der Kraftkorn-Tüte? Sie können sich sechs Brötchen aus unserem Körnersortiment aussuchen und sparen dabei einen Euro. Das wären dann Müslibrötchen, Sonnenblumenbrötchen, Roggenbrötchen...
Adrian: Ich wollte eigentlich nur normale Brötchen...
Vera: …Vollkorn-Dinkelbrötchen, Powerbrötchen… Äh, ja natürlich. Da hätten wir die Family-Tüte, da bekommen Sie zehn Meister-Spitzbrötchen für nur zwei Euro zehn! Sie sparen neunzig Cent!
Adrian: Zehn Brötchen? Wer soll die denn alle essen?
Vera: Schauen Sie, sechs Brötchen kosten eins achtzig, zehn Brötchen zwei zehn. Das lohnt sich doch!
Adrian: Aber ich wollte nur fünf Brötchen…
Vera: Ach was - bitteschön, zehn Brötchen für Sie!
Adrian: Ja gut… also zwei Euro zehn…
Vera: Recht vielen Dank. Für unsere Kunden nur das Beste! Mit dem Meisterbäcker satt und zufrieden! Auf Wiedersehen, beehren Sie uns bald wieder!
Adrian: Ja, ganz bestimmt… Äh, tschüss…

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Apr 25 2014

18mins

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Rank #18: Episode 28 – Der grüne Daumen

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Björn besucht Hanna und ihm fällt sofort auf, dass mit ihren Pflanzen etwas nicht stimmt... Manchmal nehmen Freunde kein Blatt vor den Mund - Hanna fehlt der grüne Daumen! In dieser Episode gibt es viele Partikelwörter, die eine Aussage abschwächen oder verstärken.

Episodentext

Der Dialog

Björn: Dein Ficus da am Fenster: Der ist ja ganz kahl...
Hanna: Ich weiß, er hat kaum noch Blätter. Ich glaube, es geht ihm nicht so gut...
Björn: Der ist ja ganz trocken! Wann hast Du ihn denn zuletzt gegossen?
Hanna: Ich dachte, ein Ficus braucht nicht so viel Wasser!
Björn: Er braucht nicht so viel, aber ein bisschen Wasser braucht er schon. Und die Orchidee hier ist ganz schlapp! Die blüht sicher nicht so schnell.
Hanna: Ja, die hat so schön geblüht, und jetzt ist sie verwelkt.
Björn: Die ist ja viel zu nass! Orchideen darf man nicht so viel gießen!
Hanna: Ach so, ich dachte Orchideen brauchen es immer feucht...
Björn: Du hast nicht gerade einen grünen Daumen, was?
Hanna: Das stimmt. Ich weiß, bei Dir wachsen und gedeihen alle Pflanzen. Bei mir geht alles ein...
Björn: Ok, dein Ficus und deine Orchidee sind wirklich krank. Wenn du möchtest, pflege ich sie für dich gesund.
Hanna: Super! Danke! Und zum Austausch bekomme ich zwei schöne Pflanzen von dir?
Björn: Kommt nicht in Frage! Ich liebe meine Pflanzen. Aber ich schenke dir eine Plastikblume: Die braucht kein Wasser, und sie geht auch nicht ein!

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May 16 2014

17mins

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Rank #19: Episode 20 – Der Arzttermin

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Matthias ist krank und geht deshalb zu seiner Ärztin. Leider ist die Praxis sehr voll… In dieser Episode lernt man einiges über Termine, Krankheiten, das Gesundheitswesen - und wie es bei Ärzten in Deutschland manchmal so zugeht.

Episodentext

Der Dialog

Sandra: So, was kann ich für Sie tun?
Matthias: Ich muss unbedingt zur Frau Doktor…
Sandra: Das ist schwierig heute.
Matthias: Ich hab seit gestern  tierische Halsschmerzen, und Kopfschmerzen, Fieber hab ich auch (hustet).
Sandra: Das müssen Sie der Frau Dr. erklären, ich bin nur die Praxismanagerin. Also heute ist alles voll, da geht nichts mehr. Morgen… morgen auch nicht. Ich könnte Ihnen für nächste Woche einen Termin geben.
Matthias: Nächste Woche? Da bin ich entweder tot oder wieder gesund (hustet).
Sandra: Ja, das ist blöd jetzt. Dann warten Sie doch einfach hier. Ich kann Ihnen aber nicht versprechen, dass wir Sie heute noch drannehmen.
Matthias: (krächzt) Wie lange muss ich denn etwa warten?
Sandra: Also mit drei, vier Stunden müssen Sie schon rechnen.
Matthias: (röchelt) Ich gehöre eigentlich ins Bett...
Sandra: Was soll ich machen, Sie sehen doch, hier ist der Teufel los. Wie sind Sie denn versichert? Geben Sie mir mal Ihre Karte.
Matthias: Hier.. ja.. Buxtehuder Allgemeine.
Sandra: Oh, Sie sind privat versichert? Ich dachte Sie wären Kassenpatient!
Matthias: Nee, schon immer privat...
Sandra: Ach, ich seh gerade - da hat jemand abgesagt! Wenn Sie kurz Platz nehmen möchten, Frau Doktor wird Sie gleich aufrufen!
Matthias: Wenn das so ist…

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Mar 21 2014

18mins

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Rank #20: Episode 27 – Die richtige Schule finden

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Eine wichtige Entscheidung in Deutschland: Welche weiterführende Schule ist für ein Kind richtig? Heike und Clemens diskutieren darüber. Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schulen? Hat ihr Sohn Leo da auch noch etwas zu sagen? Diesmal geht es um das deutsche Schulsystem und darum, wie man mit seinen Möglichkeiten umgeht.

Episodentext

Der Dialog

Heike: Gymnasium oder Gesamtschule?
Clemens: Wie bitte?
Heike: Wir müssen langsam entscheiden, welche weiterführende Schule Leo nach den Ferien besuchen soll.  Gymnasium oder Gesamtschule?
Clemens: Ach Mensch... Wie können wir das jetzt entscheiden? Leo ist doch erst neun.
Heike:  Mag ja sein…
Clemens: Er fühlt sich doch so wohl auf der Grundschule. Kann das nicht noch zwei Jahre warten?
Heike:  Von mir aus gern. Aber wir werden jetzt nicht das Schulsystem ändern... Also: Ich bin fürs Gymnasium.
Clemens: Nee, du - jetzt mit dem G8. Das ist super stressig! Die müssen die ganze Zeit nur lernen!
Heike: Leo schafft das locker! Er ist er ein guter Schüler, er hat nur Einsen und Zweien.
Clemens: Mag ja sein, dass er das schafft. Aber er wird keine Zeit mehr haben zum Fußballspielen oder Gitarre üben, oder...
Heike: Du übertreibst.
Clemens: Außerdem gehen die meisten seiner Freunde auf die Gesamtschule.
Heike: Ja, und einige gehen auf die Realschule. Soll er etwa da hingehen?
Clemens: Nein, das sagt doch keiner. Natürlich soll er Abitur machen, aber eben ohne diesen ganzen Stress. Warum fragen wir nicht einfach Leo, was ihm lieber wäre?
Heike: Und wie soll ER das bitte entscheiden? Leo ist doch erst neun!

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May 09 2014

18mins

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