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Stefan Ciupek Podcasts

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4 of The Best Podcast Episodes for Stefan Ciupek. A collection of podcasts episodes with or about Stefan Ciupek, often where they are interviewed.

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4 of The Best Podcast Episodes for Stefan Ciupek. A collection of podcasts episodes with or about Stefan Ciupek, often where they are interviewed.

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War Stories Vol. 4: Tales from the Set featuring Quyen Tran, Mike Figgis, Dan Laustsen, Abe Martinez, Bill Wages, Larry Fong, Vanja Černjul, Rachel Morrison, Linus Sandgren, Stefan Ciupek, Matty Libatique

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Special: The Cinematography Podcast- War Stories Vol. 4

In our fourth War Stories Special, we feature eleven guest's harrowing, hilarious or heartwarming stories they had while on set, or a formative career experience that led them to cinematography.

Find full interviews with each of our featured cinematographers in our archives!

Cinematographer Quyen Tran on her life-changing experience after 9/11 in New York; Mike Figgis and a nearly disastrous screening of Timecode; Dan Laustsen tells the story of how his sister influenced him to go to film school; Abe Martinez serendipitously found the perfect house while staying in Kenya; Bill Wages was dissuaded early on from becoming a National Geographic Magazine photographer; Larry Fong talks about getting his big break with JJ Abrams on Lost; Vanja Černjul on his secret to decompressing after wrapping on a big shoot; Rachel Morrison's story of making a huge mistake as a set P.A. with Matty Libatique; Linus Sandgren on his early days working as a gaffer with a seasoned electrician; Stefan Ciupek talks about the blooper in the single-take film, Russian Ark; and finally, Matty Libatique on getting real concert footage for A Star Is Born.

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Find out even more about this episode, with extensive show notes and links: http://camnoir.com/warstories4/

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Oct 09 2020 · 33mins
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Extramaterial: Drei Fragen an Stefan Ciupek, DoP

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Stefan Ciupek, DoP, DIT, Colorist (Foto: privat)

Eine neue Folge EXTRAMATERIAL! Mein Gast, DoP Stefan Ciupek beantwortet meine Drei Fragen zu seinen Vorbildern, einer besonderen Szene aus seinem Werk und über seine Lernprozesse. Und wir erfahren ein bisschen mehr über seinen Start in die Filmbranche.

Endlich! Der Podcastheini hat die Reihenfolge der Veröffentlichung korrigiert! Genau, mit den beiden Episoden über Stefan Ciupek, DoP von „Guns Akimbo“, wird zuerst die lange Folge veröffentlicht, dann folgt – eigentlich logisch – das Extramaterial!

Nützliche Links

Hier findet ihr im Nachgang zur langen Episode nochmal die Links zu einigen der Werke, über die ich mit Stefan im Podcast gesprochen habe.

In der Bonus-Folge sprechen wir zudem über die zweite Staffel der STARZ-Serie „The Spanish Princess“. Stefan verantwortet bei dieser die Kameraarbeit. Dazu ist jedoch noch nur ein klitzekleiner Teaser erschienen, daher verlinke ich hier auch den Trailer der ersten Staffel.

Im Youtube-Kanal des guten Holger Frick von Superama in München gibt es außerdem ein halbstündiges Gespräch mit Stefan zu „Guns Akimbo“ und mehr. Sein Kanal heißt „Superchannel2020“ und ist auch auf Facebook und Instagram vertreten. Bitte schaut vorbei und lasst einen Like da!

Stefan Ciupek im Netz

Auch Stefan ist im Netz vertreten. Seine Homepage hält auch alle Informationen bereit, um ihn und seine Agentur anzusprechen, um mit ihm zu arbeiten! Ach, und wer noch etwas zu „Guns Akimbo“ lesen möchte, der schaue in Ausgabe 05.2020 vom Fachamagazin Film & TV Kamera. Für die habe ich ein ausführliches Gespräch mit Stefan geführt, das ihr hier exklusiv und kostenlos herunterladen könnt!

Diesen Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Gespräch mit DoP Stefan Ciupek!

Der Beitrag Extramaterial: Drei Fragen an Stefan Ciupek, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

Jul 03 2020 · 25mins

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EP04: Stefan Ciupek, DoP

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Jetzt im „Hinter der Kamera“-Podcast: DoP Stefan Ciupek (Foto: privat)

Heute spreche ich mit Stefan Ciupek, DoP, DIT und Colorist – und langjähriger Kollaborateur von DoP Anthony Dod Mantle. Wir sprechen über Stefans Anfänge in der digitalen Cinematographie bei „Russian Ark“, er verrät Details zu seiner bahnbrechenden Arbeit an „Slumdog Millionaire“ und erzählt vom Dreh des Actionkrachers „Guns Akimbo“, der jetzt im Kino ist.

Stefan Ciupek hat die Welt gesehen. In den letzten 20 Jahren drehte er mit internationalen Größen in Russland, Indien, Neuseeland und Südafrika. In jüngster Zeit häufen sich auch wieder deutsche Projekte. Auch wenn das aktuellste, „Guns Akimbo“, seit 25. Juni im Kino, eine internationale Produktion ist.

Aber ich galoppiere schon voraus. Mein heutiger Gast Stefan Ciupek, DoP, DIT und Colorist bei zahlreichen Filmen, hatte keinen selbstverständlichen Start in der Filmbranche. Zwar kam er schon als Kind mit Film in Berührung, doch der erste, richtige Dreh ließ auf sich warten. Stefan wuchs in der DDR auf. Seine Mutter dolmetschte für die internationalen DEFA-Produktionen die Hauptdarsteller aus Polen am Set.

Professionalisierung

Die Familie floh in den 1980ern aus der DDR über Polen nach West-Berlin. Hier entdeckte Stefan erst seine Leidenschaft für Fotografie, dann begann er nach der Wende um die Abiturzeit herum mit eigenen Kurzfilmen, die er meist in Personalunion aller kreativen Gewerke umsetzte. Jetzt hatte er Blut geleckt und sichte nach Wegen, das zu professionalisieren.

Um diesen Plan in die Tat umzusetzen fiel seine Wahl auf den damals neuen Ausbildungsweg zum Mediengestalter Bild und Ton. Die Ausbildung begann er bei einem Postproduktionshaus, das die RTL-Produktion „Hinter Gittern – der Frauenknast“ betreute. Hier kam er schnell ans Set und durchlief während der drei Jahre Ausbildungszeit von Schnittassistenz über Post Production Supervisor bis zum Bildtechniker am Set und schließlich Camera Operator viele Stationen.

Digitale Cinematografie

Ende der 1990er war diese Zeit vorbei, denn Stefan wollte zum Kino. Er arbeite als Kameraassistent und hatte schließlich ein Erlebnis, das seine Karriere und damit sein Leben veränderte. Durch Zufall kam er an einen Musikvideodreh mit einer der ersten HD-Kinokameras der Welt. Die Bildgestaltung übernahm Jürgen Jürges, Regie führte Wim Wenders. Es handelte sich bei der Kamera um einen Prototypen der Sony F900. Mit der würde George Lucas kurze Zeit später „Star Wars – Attack of the Clones“ drehen.

Stefan war sofort klar, dass dies die Zukunft des Kinos war, daher kniete er sich in diese Technologie hinein und vernetzte sich mit den wenigen Pionieren, die es auf dem Gebiet in Deutschland gab. Für Regisseur Alexander Sokurows „Russian Ark“ ermöglichte er den ersten Dreh mit einem Festplattenrekorder in der Filmgeschichte – das war 2002.

Anthony Dod Mantle und Arbeit als DoP

So wurde auch Kameramann Anthony Dod Mantle auf ihn aufmerksam. Mit ihm drehte Stefan Thomas Vinterbergs Film „Dear Wendy“ und zahlreiche weitere Projekte für die Regisseure Lars von Trier und Danny Boyle, die bekanntesten sind sicher „Antichrist“, „127 Hours“, „Dredd“ und natürlich „Slumdog Millionaire“ für den Dod Mantle den begehrten Academy Award erhielt.

Seit 2012 arbeitet Stefan fast nur noch als verantwortlicher DoP. Das Regie-Debüt von Schauspieler Ulrich Thomsen „In Embryo“ setzte er in Kalifornien mit einem intensiven Lichtkonzept um. Den Kinofilm „Die dunkle Seite des Mondes“ von Regisseur Stefan Rick mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle, drehte Stefan in Frankfurt und Umland. Dafür teilte er sich den Kamera-Credit mit Felix Cramer. Warum, das erzählt er mir im Podcast. Seit 25. Juni ist der Actionfilm „Guns Akimbo“ von Regisseur Jason Lei Howden in den deutschen Kinos – zumindest, wo diese schon wieder öffnen dürfen.

Wenn ihr Lust habt, zu Stefans Stimme auch etwas Bewegtbild zu bekommen, dann schaut bitte auf dem Youtube-Kanal meines lieben Kollegen Holger Frick von der Superama Filmproduktion in München vorbei. Er hat Stefan zu „Guns Akimbo“ ebenfalls interviewt. Sein Kanal heißt „Superchannel2020“ und ist auch auf Facebook und Instagram vertreten. Bitte schaut vorbei und lasst einen Like da!

Stefan Ciupek im Netz

Wer Lust hat, mit Stefan zusammen zu arbeiten, der folge diesem Link auf seine Homepage! Dort findet ihr alles, um mehr über seine Arbeit zu erfahren oder ihn direkt und über seine Agentur anzusprechen. Außerdem habe ich für die Ausgabe 05.2020 ein ausführliches Gespräch mit Stefan für Film & TV Kamera geführt, das ihr hier exklusiv und kostenlos herunterladen könnt!

Diesen Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier!

Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Gespräch mit DoP Stefan Ciupek!

Der Beitrag EP04: Stefan Ciupek, DoP erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

Jun 26 2020 · 1hr 59mins
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DP Stefan Ciupek on Guns Akimbo, the challenges of Russian Ark, working with Anthony Dod Mantle on Slumdog Millionaire and 127 Hours

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The Cinematography Podcast Episode 68: Stefan Ciupek

Stefan Ciupek became interested in film while growing up in East Germany, but his options were limited in what was then a Communist country. His family managed to escape to Poland, and movies became a refuge from difficult times. In fact, Stefan and his mother were able to pirate Western films and re-sell them as bootlegs. His family managed to move to West Berlin, and by the age of 16, Stefan had a videocamera and started studying film in Germany. Stefan became one of the first adopters of digital camera technology, and became an early digital imaging technician (DIT) and colorist. He helped pull off an amazing achievement with 2003's Russian Ark, a 90 minute film shot entirely in one take, in one location. After his accomplishments on Russian Ark, cinematographer Anthony Dod Mantle found him and the two worked on several projects, including 127 Hours and Slumdog Millionaire, which became the first digital film to win an Academy Award for Best Cinematography and Best Picture. As digital technology became more technical, Stefan decided he wanted to be more involved in the creative process and returned to cinematography. He shot director Lulu Wang's first film, Posthumous, as well as several episodes of the upcoming season of The Spanish Princess on Starz.

For Guns Akimbo, Stefan read the script and immediately knew how he would shoot it. Everything in the action movie is highly exaggerated and over-the-top. Stefan used the Red Monstro camera, a variety of different lenses and high key lighting to highlight some of the humor.

You can see Guns Akimbo streaming now on Vudu and Amazon. https://www.youtube.com/watch?v=ZOFatKD0Vzo

Find out even more about this episode, with extensive show notes and links: http://camnoir.com/ep68/

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Mar 25 2020 · 1hr 29mins